- Der DUDEN das Wörterbuch der deutschen Sprache dokumentiert Provinzposse: provinziell, kleinlich, engstirnig wirkende gesellschaftliche, politische o. ä. Auseinandersetzung mit oft grotesk anmutenden Zügen.
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Provinzposse Fälscher: Kaiser Wilhelm II. † 04.06.1941 alias Imperator Germanorum + Nazi-Gauleiter H. Schemm
† 5. März 1935
Provinzposse Teilnehmer:
Eichstätter Kurier, Medienhaus Bayern
Provinz-Freistaat Bayern
Universitäten Provinz Bayern, wissentlich KU Eichstätt-Ingolstadt
Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
HdBG Haus der Bayerischen Germanen
der Bayerische Rundfunk mit seiner Intendantin Dr. Katja Wildermuth und wissentlich der BR-Aussenstelle Ingolstadt.
- Federführend in Sachen Germanen war der Ingogermane, Reichsführers der SS, Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums, sowie NSDAP-Innenminister Heinrich Luitpold Himmler.
- Nazi-Deurtschland hat am 08.05.1945 kapitulert. Dann kam die Entnazufizierung. Erst dann kamen und kommen immer noch die Germanen, und es werden immer mehr.
- Die Germanen. Es gibt sie nicht, es hat sie nie gegeben zumindest nicht in Bayern. Sie sind weder körperlich, noch archäologisch noch spracharchäologisch nachweisbar. Einfach "Kopfgeburten", Blutgruppe = N (wie Nazi).
- Es ist die GERMANISTIK bzw. ein GERMANIST und der BR die mit brutalen Methoden versuchen aus einem römischen damnum = Beeinträchtigung + misscelio = verwirrter Kopf sprich "damisch", ein Zitat ... altes germanisches Wort indogermanischer Herkunft zu machen.
- Ein hochrangiger BAdW-Wissenschaftler namens Dr. T. Horling, hat mir schon am 10.12.2012 wissen lassen ... Sehr geehrter Herr Stadler, Ihr Name und die von Ihnen vertretenen Thesen sind hier bekannt. Jeder Beitrag zur historischen Sprachwissenschaft, auch und gerade von Nichtakademikern, ist uns herzlich willkommen. Wichtig für die Erklärung bairischer Wörter bzw. Namen ist jedoch die Beachtung grundlegender Erkenntnisse der historischen Philologien. Bitte haben Sie Verständnis, daß wir unsere Arbeitskapazitäten nur für Thesen verwenden können, bei denen diese Voraussetzung erfüllt ist. Mit freundlichen Grüßen Dr. Thomas Horling, Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Zitat-Ende. ... mittlerweile "ex officio", sitzt aber stimmberechtigt im Kreis der "Germaniserungs-Apostel".
Wo die Bayern her kommen.
2012 Der Archäologe Dr. Hubert Fehr BLfD vertritt die These, bei der behaupteten Neubesiedlung des Alpenvorlandes durch germanische Zuwanderer handele es sich um eine sogenannte Meistererzählung, die archäologisch nicht belegt werden könne.Das BLfD ist die staatliche Fachbehörde in allen Fragen von Denkmalschutz und Denkmalpflege, es ist dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst direkt untergeordnet.
- Quelle Als Vorfahren der Deutschen gelten die 'Germanen*. Tatsächlich weiß man aber gar nicht genau, was das Wort "Germanen" bedeutet und wo es herkommt. Ein einheitliches Volk der Germanen hat es nie gegeben.
Mein Paedagogus latinus, sive Lexicon germanico-latinum, lässt auch nachstehende Variante zu: "Germanien" ein Kunstwort aus lat. Gero = verwalten, sowie aus einem Manicipatio = das Verpachten, Verkaufen, Zueignung, Lehen ... mittels der Germanistik entwickelt. Genau das haben damals die Römer hierzulande nachweislich der lateinischen Flurnamen ... praktiziert.
- GERMANISTIK-Dominanz 13 BAdW - BWB-Beiräte, quasi ein "Germanen-Förderverein", bestehend aus Prof. Dr. Daniel Drascek, Prof. Dr. Stephan Elspaß FAU Prof. Dr. Mechthild Habermann, Prof. Dr. Rüdiger Harnisch, Prof. Dr. Werner König, KU Eichstätt-Ingolstadt Prof. Dr. Sebastian Kürschner, Prof. Dr. Norbert Oettinger, Prof. Dr. M. Piazolo, Prof. Dr. Ingo Reiffenstein, Prof. Dr. Oliver Schallert, Prof. Dr. Matthias Schulz , Prof. Dr. Guido Seiler, Prof. Dr. Claudia Wich-Reif , Prof. Dr. Alfred Wildfeuer ...Förderverein-Ende
- Es ist die GERMANISTIK: Eichstätts Würdenträger waren von den kaiserlichen Germanen begeistert und beschlossen fortan ebenfals als Germanen zu fimieren. Unser Herr Oberbürgermeister J. Grienberger CSU tut in der Chronik der Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt mit Stand 22.01.2025 kund Zitat: Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt.... Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren. Zitat-Ende.
- Es ist die GERMANISTK: Die Bajuwaren des Königs von Preußen und letzten Deutschen Kaisers, werden auch vom Landkreis Eichstätt mit Herr A. Anetsberger an der politischen CSU-Spitze dokumentiert: Landkreisbuch 2022, Germanen auf Wanderschaft ... Im Zuge der Völkerwanderung kamen die Germanen nach und nach in die ehemals römischen Gebiete nördlich der Donau: Der Landkreis Eichstätt war davon in seiner Gänze betroffen.
- Es ist die GERMANISTIK: Bistum Eichstätt Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Dr. Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt
- Es ist die GERMANISTIK
Historiker, Professor Dr. Stefan Weinfurter, Eichstätt im Mittelalter, Willibaldverlag Eichstätt, 272 Seiten, Preis: 24,90 Euro, ISBN 978-3-9813219-3-7. Auszug: So sei die Gründung des Bistums um 745 in eine spannungsgeladene Zeit im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und Schwaben = Germanen gefallen.
Die GERMANISTIK versucht seit ihrer Existenz, aus den nachweisbaren bayerischen Kelten und Römern mit allen lauteren und unlauteren Mitteln GERMANEN zu formen. Ich hab keine Ahnung was bei Studium der GERMANISTIK an der KU Eichstätt-Ingolstadt noch alles verbogen und gebeugt wird, ... aber was der Herr BR-GERMANISTIK-Professor nachfolgend zum Besten gibt, ist zwar quasi "wissenschaftlich abgesichert", aber trotzdem einfach falsch. Allen voran der Träger des bayerischen Verdienstordens und BR-Sprachwissenschaftler Prof Dr. Ä. Rowley dessen Evangelium: Nicht nur in Bayern, sondern weltweit versteht die Germanistik das Bairische als Dialekt des Deutschen, das Deutsche als eine der germanischen Sprachen und nicht vom Latein abstammend, und das Germanische schließlich als eine eigenständige Gruppe der indoeuropäischen Sprachen neben dem Latein
- Die Vorgänger von Herrn "Sprachwissenschaftler" Ä. Rowley im BWB-Amt des, waren die beiden Mundartforscher Eberhard Kranzmayer und Bruno Schweizer, sie sind quasi Wegbereiter für "host mi" und Wir in Bayern : Lust auf Heimat | BR Fernsehen.
Der Mister und Sprachwissenschaftler umgeht die arisch-nazi-germanische Klippe gerne mit dem Hinweis ... Außerdem werden sie bei meiner Einstellung gedacht haben: "Hauptsach, es is koa Preiß." Bruno Schweizer war ein deutscher Sprachforscher. Er war Mitarbeiter der Forschungsgemeinschaft "Deutsches Ahnenerbe" ... Eberhard Kranzmayer, österreichischer Sprachwissenschaftler, Dialektologe und Namenforscher, war Leiter eines kriegswichtigen "Forschungsinstituts" für Umvolkung in Klagenfurt während der NS-Zeit. Siehe dazu www.boari.de/ortsnamen/ahnenerbe.htm
Der bayerischwe Dialekt, ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern römisches Latein.
ZUKUNFT und "Endsieg" im Blick, quasi auf der Zielgeraden ... die GERMANEN. Nun ruft ja der Yorkshireman Bayerns Topgermanisten zu einem gewaltigen sprachlichen Kreuzzug auf siehe dazu Quelle mit der Question Is Bavarian a language?
Better ask a Yorkshireman
- Befürworter aus der Politik laut FBSD Dr. Florian Hermann, MdL CSU, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Die gesamte Fraktion der Freien Wähler im Bayerischen Landtag, insbesondere: Hubert Aiwanger, MdL FW, Stellvertretender Ministerpräsident und Staatsminister Florian Streibl, Faktionssprecher FW im Bayerischen Landtag
- Auch die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, hat mit ihrem Wissen Partei ergriffen und stärkt ... den Germanen der Stadt Eichstätt, den Germanen im Landkreis Eichstätt, den Germanen vom EIDGV, den Germanen im Bistum Eichstätt und dem Yorkshireman den Rücken. Derzeitige Aktivität beim FBSD ... Is Bavarian a language? Better ask a Yorkshireman. .. or the Eichstätter Kurier ... EK Fake-News: Eichstätter Kurier 18.09.23 Der bayerische Brite Ä. Rowley ... anderthalb Jahrtausende deutsche Sprache in Bayern.
- Klartext:
Alle Germanen, kamen erst im Gefolge des "Imperators Germanorum nach Bayern, Österreich und der deutscprachigen Schweiz.
- Die deutsche Sprache im Eichstättischen kam nicht mit den Germanen wie der EK und der FBSD behauptet mit den Germanen, sondern mit dem Dr. Martin Luther sprich den Luthrischen.
- Es gibt immer etwas zu berichten - der Eichstätter Kurier ist dabei stets am Puls der Zeit ... macht praktisch aus der Tatsache 2000 Jahre Römer in Bayern, ein Fake 18.09.23 Der bayerische Brite Ä. Rowley ... anderthalb Jahrtausende deutsche Sprache in Bayern ... wohl gleich THE TIMES Is Bavarian a language? Better ask a Yorkshireman
- Es ist die GERMANISTIK, die versucht aus der Zollerhebunglinie eine Aussengrenze des Imperiums Romanum zu formen,
um rückwirkend Germania magna, das fiktive Reich des "Imperators Germanorum zu installieren.
Zitat: Der Limes ist das längste Bodendenkmal Europas. Mit dem obergermanisch-rätischen Limes entstand im 2. Jh. n. Chr eine bautechnische Meisterleistung. Er trennte das römische Imperium von Germanien, dem Land der Barbaren. Seit 2005 zählt er zum Weltkulturerbe der UNESCO. [ BR Fernsehen
Der Limes
Impressum ARD alpha Bayerischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts ...80335 München Gesetzliche Vertreterin: Intendantin Dr. Katja Wildermuth
- Es ist die GERMANISTIK:
Limestext BLfD in Bronze gegossen ...
Die Definintion WELTERBE LIMES ist in einer Bronzetafel zu entnehmen die sicher die nächsten 2000 Jahre aushalten würden ... wenn nicht ... die wahre Geschichte + Sprache eine ganz andere wäre ...
- Es ist die GERMANISTIK die in Verbindung mit der deutschen UNESCO verbreiten lässt ...
Grenzen römisches Reich Das Römische Reich ist eines der größten Reiche, die es je gab. Der Obergermanisch-Raetische Limes ist ein Teil der römischen Grenzbefestigung mit Kastellen, Wachtürmen, Mauern und Palisaden, mit dem die einstige Weltmacht ihr Reich gegen das freie Germanien hin abgrenzte. Hier begegnete die hoch entwickelte Kultur der römischen Antike dem kulturellen Entwicklungsland des "barbarischen" Germanien. Zitat-Ende.
- Stand 21.02.25 FAKTEN ZUM LEBEN AM LIMES IN BAYERN
Es ist dem BR-Beitrag aus 2021 nicht zu entnehmen, wer die nachfolgenden BR-Schauermärchen verfasst hat. Weiters, wer hat beispielsweise den germanischen Blondinen die Haare geschoren, war es der eigene Germanen-Gatte der den blonden Kopfschmuck zum Markt getragen hat, waren es römische "Besatzer" oder wer waren die Misshandler der germanischen Blondinen? Fest steht auch Frau Intendantin Dr. Katja Wildermuth, wäre wohl ihres blonden Haares wegen ohne Personenschutz beraubt worden. Die "überbackenen Grasmücken waren wohl so in Rom angekommen quasi ungeniesbar.
Nationalsozialistische Rassenlehre Lebensborn - Kinder für die Nationalsozialisten Blonde Haare, blaue Augen, ein gesunder Körper - so stellte sich Hitler den Idealmenschen der so genannten "arischen Rasse" vor. 1935 gründeten die Nationalsozialisten den Verein "Lebensborn", damit arische Frauen in Lebensborn-Heimen ihre Kinder zur Welt bringen konnten.
- Halten wir fest, die Römer waren und sind immer noch da, obwohl der "Echt-Nazi" und nachmalige Professor für bayerische Landesgeschichte in der Zeit von 1960-1977 versucht hat, eine rassistische Flurbereinigung ganz im Sinne von Hernn Nazi-Kultusminister Hans Heinrich Georg Schemm umzusetzen.
1961: ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
1970: Bayerischer Verdienstorden
1974: Großes Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
1984: Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst
1985: Bayerische Verfassungsmedaille in Gold
1988: Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik mit Stern
Wie z. B. Herr Prof Dr. Karl Bosl, der es Jahre nach dem Untergang geschafft hat und auf Google in 2023 immer noch verbreiten kann ... war wohl mal zuständig (NSDAP) für die Rassenenhygiene und deshalb für die Vertreibung der Römer durch die Germanen.
Vorsitz...Amtszeit Lebensdaten Weitere Funktionen
Karl Bosl 1960-1977 1908-1993 Professor für bayerische Landesgeschichte LMU München
Er schildert die Vertreibung bildhaft ... Viele provinzialrömische Bewohner verließen 488 auf Befehl des Odoaker die nördlich der Alpen liegenden römischen Provinzen. Im östlichen Raetien wie auch dem Donau-Noricum kam dieser Abzug der Romanen einer teilweisen Entvölkerung des Landes gleich, denn mit den originär-römischen Herren zogen auch deren Knechte, Mägde und Sklaven mit in die neue Heimat Italien um. Zitat-Ende. Die Römer in Frankreich wurden nicht zurückgepfiffen. Was die Ukrainer und Palestinenser u.a.m. in unseren Tagen erleben, haben die Römer angeblich schon damals seitens der siegreichen Germanen erlebt.
Um 1930 kamen die Nazis und mit ihnen kam das Herrenvolk der Germanen an die Macht. Man bemühte sich allerorts in Bayern den Anforderungen und Vorgaben des 3. Reiches mehr als gerecht zu werden.
- Unser aller Herr Ministerpräsident Dr. M. Söder CSU bestätigt hochstpersönlich die - sagen wir mal Bayerns bereits vollzogene "Germanisierung" -.
Pressemitteilungen Ministerpräsident Dr. Söder: Sudetendeutsche sind der vierte Stamm in Bayern Zitat-Ende
Resümee ... also muss noch drei andere germanische Stämme geben!
- Das Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) wurde 1983 als Behörde des Freistaats Bayern ins Leben gerufen und hat seit September 1993 seinen Sitz in Augsburg. Zum 6. Oktober 1998 wurde das HdBG in das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst eingegliedert.
- Das HAUS DER BAYERISCHEN GESCHICHTE bestätigt die LANDNAHME
Auf dem Gebiet des heutigen Freistaats siedelten um 600 drei Stammesgruppen: die namengebenden "Baiern", die Franken und die Schwaben.
Diese Aussage ist weder "archäologisch", "spracharchäologisch" noch etymologisch nachweisbar, sie ist quasi einfach falsch. Details gerne. Herausgeber und Kontakt Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Haus der Bayerischen Geschichte Zeuggasse 7, 86150 Augsburg Direktor des HdBG: Dr. Richard Loibl
- BESATZUNGSZONE HdBG Zitat
"Besatzung" Ganz wesentlich geprägt wurde Bayern von der römischen „ Besatzung”, die für rund 500 Jahre das Leben bestimmte und große Teile des heutigen Bayern als Provinz Raetien zum Teil des römischen Weltreichs machte.
Die "Mär" mit der römischen Besetzung von Teilen der GERMANIA MAGNA, war eine Idee des Kaisers " Guilelmus II, alias "Imperator Germanorum."
auf deutsch: dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, Kaiser der Germanen". auf dem Weg zu einem dem Imperium Romanum ebenbürtigen Reich namens GRERMANIA MAGNA.
Sowohl Bayerns Kultur wie auch Bayerns Geschichte und Sprache befindet sich nach Datenlage im Würgegriff der GERMANISTIK. Die geschichtliche Realität von Bayern - ohne die Schemm-GERMANEN - ist wohl im Eingangsbereich sprich "RÜCKSPIEGEL" hieb-und stichfest dokumentiert.
- Ruhmestempel Walhalla, Odoaker ist schon da (Tafel Nr 14 Odoaker, wilhelm der II. und FJS fehlen noch.
- HdBG Zitat:
In der Folge erlebte Raetien immer wieder Einbrüche germanischer Stämme . Um 500 endete die Macht Roms in Raetien endgültig. Die römische Kolonisation hat grundlegende Impulse gegeben: Steinarchitektur, Bäderkultur, Glasherstellung und Weinbau. Im frühen Mittelalter lebten die lateinische Schrift sowie viele lateinische Wörter, die unsere Sprache bis heute durchsetzen, fort.
Als die Befehle aus Rom ausblieben, organisierten sich unsere Vorfahren selber. Siehe Krieger von
Kemathen
HdBG Zitat
"Besatzung" Ganz wesentlich geprägt wurde Bayern von der römischen „ Besatzung”, die für rund 500 Jahre das Leben bestimmte und große Teile des heutigen Bayern als Provinz Raetien zum Teil des römischen Weltreichs machte.
Die "Mär" mit der römischen Besetzung von Teilen der GERMANIA MAGNA, war eine Idee des Kaisers " Guilelmus II, alias "Imperator Germanorum."
auf deutsch: dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, Kaiser der Germanen". auf dem Weg zu einem dem Imperium Romanum ebenbürtigen Reich namens GRERMANIA MAGNA.
- HdBG
Auf dem Gebiet des heutigen Freistaats siedelten um 600 drei Stammesgruppen: die namengebenden "Baiern", die Franken und die Schwaben.
Während das heutige Nordbayern direkt unter fränkische Herrschaft gelangte, bildeten sich im Süden die Herrschaftsbereiche der Alamannen und Bayern, getrennt durch den Fluss Lech. Diese Aussage ist weder "archäologisch", "spracharchäologisch" noch etymologisch nachweisbar, sie ist quasi schlichtweg falsch. Details gerne.
- Herausgeber und Kontakt Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Haus der Bayerischen Geschichte Zeuggasse 7, 86150 Augsburg Direktor des HdBG: Dr. Richard Loibl
- Es ist die GERMANISTIK
Historiker, Professor Dr. Stefan Weinfurter, Eichstätt im Mittelalter, Willibaldverlag Eichstätt, 272 Seiten, Preis: 24,90 Euro, ISBN 978-3-9813219-3-7. Auszug: So sei die Gründung des Bistums um 745 in eine spannungsgeladene Zeit im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und Schwaben = Germanen gefallen.
- Empfehlung: Der Althistoriker, Prof. Mischa Meier, von der Universität Tübingen hat in seiner 2019 erstveröffentlichten Abhandlung über die 'Geschichte der Völkerwanderung' Ursprung, Leben und Entwicklung der Germanen im Spannungsfeld mit den Römern verfasst, die für Sie interessant sein könnte. Erschienen ist das Buch im C.H.Beck-Verlag. Mit freundlichen Grüßen Claudia Moroni ZDF Claudia Moroni HR Geschichte und Wissenschaft Redaktion Terra X 55100 Mainz Deutschland
- Stand: 02.08.2021
Blondschopf als Exportschlager Als die Römer mit den Germanen in Kontakt kamen, änderte sich in Rom die Haarmode: Römerinnen, die es sich leisten konnten, schmückten ihren Kopf mit einer blonden Perücke. Die Haare dafür stammten von Menschen, die am Limes und jenseits dieser Grenze in Germanien lebten.
- Stand: 02.08.2021
Gelage für Gourmets. Manche Essgewohnheiten am Limes muten heute seltsam an. Gemüse mit Singvogel war einst eine Spezialität am römischen Grenzwall: Püree vom grünen Spargel an überbackener Grasmücke.
- RÜCKSPIEGEL Wir wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie) ... zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die
keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.
- Anstatt nun die deutsch-französischen Gemeinsamkeiten sprich Kelten und Römer zu betonen, wird von der deutschen GERMANISTIK der Unterschied noch verstärkt.
Stand 10.02.2025 1.1 Aufgaben Germanistik war im ursprünglichen Sinn die Wissenschaft von Sprache, Literatur, Kultur, Religion, Recht und Wirtschaft der Germanen. Die wichtigsten Begründer der Germanistik, Jacob und Wilhelm Grimm, haben das Fach in dieser Breite betrieben. Es spielte im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle bei der Erforschung des 'deutschen Altertums' und diente der Begründung einer 'deutschen Nationalkultur'.