Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Roma nova, Versuch abgebrochen

Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • Wirr in Bayern 15.05.14; Heiter, Heidda, Häuter bis wolkig
  • Antwort an den "Latinisator" von Herrn Germanistik-Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Alfred Klepsch von der renommierten Friedrich-Alexander-Universität Erlangen vom 29.04.14 Bäidala
  • E-Mail vom 29.04.14 Foosanocht, Fasned; Citizen Science an die drei neuen (Selbstergänzungsrecht) in der Kommission für Mundartforschung bei der BAdW: Prof. Dr. M. Habermann, Universität Erlangen; Prof. Dr. R. Harnisch, Universität Passau; Universitätsprof. Dr. S. Elspaß, Universität Salzburg
  • E-Mail vom 24.04.14 Ostfränkische Gaggale; Citizen Science an die drei neuen (Selbstergänzungsrecht) in der Kommission für Mundartforschung bei der BAdW: Prof. Dr. M. Habermann, Universität Erlangen; Prof. Dr. R. Harnisch, Universität Passau; Universitätsprof. Dr. S. Elspaß, Universität Salzburg
  • E-Mail vom 20.04.14 Germanisch ist nun die beherschende Sprache ...; an die drei neuen "Gelehrten" in der Kommission für Mundartforschung bei der BAdW: Prof. Dr. M. Habermann, Universität Erlangen; Prof. Dr. R. Harnisch, Universität Passau; Universitätsprof. Dr. S. Elspaß, Universität Salzburg
    Weiterleitung der EMail vom 07.04.14 an den ORH
  • E-Mail vom 19.04.14 Gissübel; an die drei neuen "Gelehrten" in der Kommission für Mundartforschung bei der BAdW: Prof. Dr. M. Habermann, Universität Erlangen; Prof. Dr. R. Harnisch, Universität Passau; Universitätsprof. Dr. S. Elspaß, Universität Salzburg
  • E-Mail vom 19.04.14 Afdrmejda an die drei neuen Germanisten in der Kommission für Mundartforschung bei der BAdW: Prof. Dr. M. Habermann, Universität Erlangen; Prof. Dr. R. Harnisch, Universität Passau; Universitätsprof. Dr. S. Elspaß, Universität Salzburg
  • Wiesbam, Wiesbaum, Wischbaum kommt wirklich nicht von Wiese, E-Mail an BR 14.04.14 Seite 1; Kopie an Prof. Dr. L. Zehetner, Regensburg; Prof. Dr. HH Munske, FAU; Prof. Dr. M. Habermann, FAU; Prof. Dr. R. Harnisch, Passau; Universitätsprof. Dr. S. Elspaß, Salzburg u.a.m
  • E-Mail an Gesch. Führung Naturpark-Altmühltal Herrn Ch. Würflein, sprachliche Hinterlassenschaften der Kelten und Römer vom 14.04.14 Seite 1
  • E-Mail an die "neuen" Mitglieder der Kommission für Mundartforschung Frau Prof. Dr. M. Habermann, Herrn Prof. Dr. Harnisch und Herrn Prof. Dr. S. Elspaß vom 14.04.14 ärschlings, kommt nicht von Ärsch, sondern von retrorsum = rückwärts, zurück + linquo
  • E-Mail an die Mitglieder der BWB-Kommision: Datum 12.04.14 Seite 1
    Seit der letzten Nachricht über die Mannschaft des Bayerischen Wörterbuchs (in Goggolori Nr. 8 und 11) haben sich einige Änderungen ergeben. Als neue Mitglieder der Kommission für Mundartforschung wurden die Professoren Stephan Elspaß (Salzburg), Rüdiger Harnisch (Passau) und Mechthild Habermann (Erlangen) hinzugewählt. Vorsitzender ist weiterhin Klaus Strunk *1930 (München), sein Stellvertreter ist Helmut Gneuss *1927 (München), weitere altgediente Mitglieder sind die Professoren Hans-Werner Eroms *1938 (Passau), Werner König *1943 (Augsburg), Johanna Narten *1930 (Erlangen), Ingo Reifenstein *1928 (Salzburg)...
  • E-Mail an Frau C. Eixenberger/Habe die Ehre vom 11.04.14 Seite 1
  • E-Mail Information an Herrn Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Harnisch vom 07.04.14 Seite 1
  • E-Mail Information an Frau Sprachwissenschaftlerin Prof. Dr. Mechthild Habermann, FAU Erlangen vom 07.04.14 Seite 1
  • E-Mail Information an Herrn Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Stephan Elspass, Salzburg vom 07.04.14 Seite 1
  • E-Mail Beschwerde an Herrn ORH-Präs. Dr. Heinz Fischer-Heidlberger vom 07.04.14 Seite 1
  • E-Mail an Frau C. Eixenberger/Habe die Ehre vom 29.03.14 Seite 1
  • Quelle Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ingolstadt/Eichstätt
    Spurensuche Wildapfel 2014; Antwort vom 26.03.14
  • Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
    Datum 03.03.2014, AZ VI.4 - 5S4402.5 - 6a.12581/12622/13615, Eingang 06.03.14,
    Schreiben vom 03.03.14 Seite 1
    dto. Seite 2

    Wisse: Herr Prof. Dr. Ä. Rowley ist Bestandteil des Problems "Germanisierung", nicht aber dessen Lösung.
  • Quelle Friedrich Alexander Universität, Erlangen. Historisches Ortsnamebuch von Bayern (Franken). Projektleiter Prof. Dr. Horst-Heider Munske. Projektbeginn: 03.10.46. Stichworte: Nürnberg in Schutt und Asche, amerikanische Besatzungszone, Währungsreform, Entnazifizierung ... nur die Germanistik knüpfte in diesem Trümmerhaufen scheinbar sofort an den lädierten Glanz Germaniens an ... und machte sofort und munter weiter ... Bildschirmkopie vom 13.03.14
  • Liste der Bayerischen Staatsminister für Unterricht und Kultus
    Otto Hipp, Franz Fendt, Alois Hundhammer, August Rucker, Theodor Maunz, Ludwig Huber, Hans Maier, Hans Zehetmair, Monika Hohlmeier, Siegfried Schneider, Dr. Wolfgang Spaenle. Allesamt mit dem Makel behaftet, das Germanisierungs-Problem nicht erkannt zu haben.
    Liste der Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
    Dr. Thomas Goppel, Dr. Wolfgang Heubisch, Dr. Hans Zehetmair, letzterer ausgezeichnet mit dem Bayerischen Verdienstorden, Der Bayerische Verdienstorden ist nach dem Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst der zweithöchste Orden des Freistaates Bayern.

    Solange die bayerische Staatsregierung - oder zummindest Teile davon - aber selber Germanisch als Ursprung des sog. bayerischen Dialektes sieht, ist es unmöglich die Germanisierung Bayerns zu beenden.
    Goggolori Ausgabe -Red. apl. Prof. Dr. Rowley- Nr. 6 /2003 Seite 7, Bild: im Juni 1999 besuchte der zuständige Staatsminister Dr. H. Zehentmair die Arbeitsstelle des Bayerischen Wörterbuchs. Zitat handschriftlich: Bairisch ist eine Kultursprache das beweisen Sie. Vielen Dank 11/6/1999, gezeichnet Zehentmair Der Link dazu: http://www.bwb.badw.de/Goggolori/6.pdf
    handschriftliches Sonderlob des Herrn Staatsministers ... auf Seite 7 unten


  • Quelle EK 26.11.2013 Latein lebt
    (KNA) Von wegen tote Sprache: Das Interesse an Latein ist an den bayerischen Gymnasien ungebrochen. Das bestätigte gestern eine Sprecherin des Kultusministeriums in München. Rund 157000 junge Menschen im Freistaat belegen das Fach derzeit. Etwa 3700 belegen sogar Alt-Grichisch. Das ist noch an 54 bayerischen Gymnasien möglich. Die klassischen Sprachen öffnen uns das Tor zur Geschichte und Kultur Europas und fördern in besonderem Maße die Denkfähigkeit, sagte Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle (CSU), selbt Absolvent eines humanistischen Gymnasiums. Im Griechisch-Unterricht ergründeten die Schüler anhand von Texten großer Dichter und Denker wie Platon und Homer Grundfragen menschlicher Existenz. Die Auseinandersetzung mit ethnisch gesellschaftlichen Fragen leistet dem Minister zufolge einen wertvollen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung.
  • E-Mail vom 30.05.13 an Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ludwig M. Eichinger (* 21.5.1950 in Arnstorf/Niederbayern) ist (seit 2002) Direktor des Instituts für Deutsche Sprache (IDS) und Ordinarius für Germanistische Linguistik an der Universität Mannheim. Seite 1, Seite 2 (von 6)
    Auch sein Lebenswerk scheint in Gefahr zu sein, keine Antwort.
  • Die SZ schreibt am 8. April 2013 ... notiert in einer Buchbesprechung: Brigitte Haas-Gebhard. Die Bajuvaren Archäologie und Geschichte
    Die romantische Theorie war: Die Bayern waren ein germanischer Stamm, homogen natürlich, und so sind sie kurz vor 500 in die römische Provinz Raetien eingewandert, haben sich das von den Römern preisgegebene Land genommen und es besiedelt. Diese Vorstellung hat man längst als romantischen Unfug ad acta gelegt. An die Stelle ist die "Sauhaufen-Theorie" getreten-
  • E-Mail vom 15.03.13 an die Mittelbayerische Zeitung, Stadt Abenberg uam., Thema Gillamoos ist älter als 700 Jahre

  • Quelle SZ 26. September 2012 Spur der Römer Wo die Bayern herkommen
    Bis heute gelten die Bayern als eigenwillige Sonderlinge. Doch wo kommt dieses Volk eigentlich her? An dieser Frage beißt sich die Geschichtswissenschaft seit Jahrhunderten die Zähne aus. Forscher vermuten neuerdings, dass die Bayern doch nicht aus Böhmen eingewandert sind. Von Hans Kratzer
    Textausriss: In den vergangenen Jahren aber hat sich das Bild gründlich gewandelt. Die Frühgeschichte Bayerns, die vor zwei Jahrzehnten als fast geklärt galt, wirft im Licht der neuesten Forschung mehr Fragen auf denn je. Von einer Einwanderung aus Böhmen redet heute in der Wissenschaft niemand mehr. Der Archäologe Hubert Fehr vertritt die These, bei der behaupteten Neubesiedlung des Alpenvorlandes durch germanische Zuwanderer handele es sich um eine sogenannte Meistererzählung, die archäologisch nicht belegt werden könne.

  • Quelle BR, Rundfunkrat
    Datum 25.11.11
    Seite 1
  • E-Mail an Herrn Hans Kratzer von der SZ vom 16.10.2011, Keine Antwort
  • Quelle Frau Prof. Dr. G. Gien, KU
    E-Mail-Antwort vom 28.04.11; Seite 1
    E-Mail-Antwort vom 28.04.11; Seite 2
  • Prof. Dr. Reinhard Wittmann verweist in aviso 04/2011 unter dem Titel Sprachheimat und Heimatsprache, auf sehr viele bayerische Begriffe, die eindeutig aus lateinischen Wurzel stammen. Der Link dazu: aviso 04/11
  • E-Mail an Herr Kreisheimatpfleger Dr. K.H. Rieder, vom 10.01.11 Suppe essen und Fosanigl

  • Quelle: Kommision für bayerische Landesgeschichte
    Dr. Wolfgang Janka, Dr.Th. Horling und Prof. Dr. Alois Schmid, Vorsitzender der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften: E-Mail vom 25.08.10 Seite 1
    dto. Seite 2 und Ablehnung, Bayerische Flurnamen
  • Quelle Innsalzach 28.4.2010
    'Alte Sprachen stärken das Wertebewusstsein' Landeswettbewerb für Alte Sprachen in Bayern Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle hob die große Bedeutung der alten Sprachen für die Entwicklung der Persönlichkeit hervor: 'Die Alten Sprachen vermitteln die gemeinsamen kulturellen Wurzeln Europas und wirken als Fundament bis in die Gegenwart hinein. Sich mit den Texten antiker Schriftsteller auseinanderzusetzen führt dazu, über eigene Wertmaßstäbe nachzudenken. Alte Sprachen prägen damit das persönliche Wertebewusstsein. Sie sind ein Schlüssel zu Literatur und Philosophie.'
  • Das Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, bietet über das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) zum Thema Dialekte in Bayern Handreichung für den Unterricht an. "Ziel dieser schulartübergreifend angelegten Handreichung ist es, den Mundarten in Bayern den ihnen gebührenden Stellenwert einzuräumen und die Verbundenheit der Schülerinnen und Schüler mit ihrer bayerischen Heimat zu stärken.
    Mitwirkende Germanisierungsbeauftragte: Prof. Dr. L. Zehetner, Prof. Dr. A. Greule, apl. Prof. Dr. Ä. Rowley, Prof. Dr. H. Scheuringer, Prof. Dr. R. Hochholzer, Prof. Dr. A. Schmid, Prof. Dr. W. König, Dr. Renn, Prof. Dr. G. Fuchs, u.a.m.. Der darin enthaltene "arische Abstammungsnachweis", ist wohl quasi eine staatlich verordnete Geschichtsfälschung. Beispiel: Östlich des Lechs bildet sich eine neue Völkerschaft, die Baiern. Germanisch ist nun die beherrschende Sprache. Der Link zu diesem "Germanisierungsinstrument": http://www.isb.bayern.de/schulartspezifisches/materialien/d/dialekte-in-bayern/download/
    Artikel im DK vom 27.01.06
  • Textauszug Goggolori Nr. 6 aus 2003: "Bairisch ist deutsch!" Deutsch woll' ma sey', san's allwei gwest. Aber boarisch woll' mer aa bleibn ...
    So fängt das Gedicht "So iss bei'n uns in Boarnland" von Franz von Kobell an (aus "Gedichte in oberbayerischer Mundart", München l862). Diese Aussage ist bis heute noch aktuell, für das Selbstbewusstsein und für die Sprache der Bayern.
    Als vor einigen Jahren Deutschland die europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen des Europarats ratifizierte, wurde auf Druck von norddeutschen Arbeitskreisen das Niederdeutsche als schützenswerte "Regionalsprache" mit aufgenommen. Es fiel seinerzeit niemandem ein, auch das Bairische als eigene Sprache mit anzumelden. Warum? Offenkundig fehlte hei den bayerischen Parlainentariern der von norddeutscher Seite so gerne unterstellte Wille zum Separatisinus. Es ist kein Wille zur eigenen Sprache vorhanden. Hierzulande heißt es dann auch nicht "Bairisch gegen Deutsch", seitdem, wie Ludwig Zehetner es in seinem Lexikon "Bairisches Deutsch" (München l997, S. S) konsequent formuliert, "Bairisch ist Deutsch!"
  • Bereits Mitte des vorigen Jahrhunderts entstand ein kleines Büchlein, "Lateinische Überreste im bairischen Dialekt" des Ingolstädter Lateinlehrers Adam Härdl. Es verschwand in den Bücherregalen und wurde fast vergessen. Zitat: Dies ist ein ersten Versuch, die lateinischen Überreste im bairischen Dialekt dem Vergessen zu entreißen und das Verständnis dafür zu fördern. Es wäre wünschenswert, daß mancher Dialekt- und Lateinkundige zum Nachdenken angeregt und veranlasst würde, diesen alten Schatz durch seine Kenntnisse zu bereichern und wenigstens den Verfasser oder den Verlag zu benachrichtigen oder auch zu verbessern. Dies ist der sehnlichste Wunsch des Verfassers. Adam Härdl, Ingolstadt 1967 (*1915-1992)
  • www-badw-de: Die Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist eine Forschungseinrichtung, die 1927 begründet wurde, um großangelegte Langzeitforschungen zur Geschichte Altbayerns, Frankens und Schwabens zu koordinieren und durchzuführen. Sie besteht derzeit aus 61 gewählten Gelehrten, die im Hauptberuf zum großen Teil an bayerischen Universitäten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen tätig sind.
    Die wichtigsten Ziele der Kommission für bayerische Landesgeschichte sind:
  • die Darstellung der Siedlungs- und Herrschaftsentwicklung im Historischen Atlas von Bayern sowie im Historischen Ortsnamenbuch von Bayern,
  • die wissenschaftliche Diskussion über die Forschungsentwicklung in der Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte mit einem umfangreichen Rezensionsteil,
  • die Herausgabe grundlegender Quellen zur Geschichte Bayerns und seiner Landesteile,
  • die Publikation herausragender und grundlegender Forschungen, vor allem in der Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, den Studien zur bayerischen Verfassungs- und Sozialgeschichte sowie den Materialien zur bayerischen Landesgeschichte.
  • BAdW-Zitat: Die Akademie besitzt das Selbstergänzungsrecht, d. h. Mitglied kann nur werden, wer auf Vorschlag von Akademiemitgliedern ohne äußeres Zutun und ausschließlich nach seinem wissenschaftlichen Ansehen gewählt wird. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich. Für die Wahl ist eine Dreiviertelmehrheit unter den Anwesenden der zuständigen Klasse sowie eine Zweidrittelmehrheit im Plenum erforderlich....
    Kommentar Resümee: Hier wird quasi nur berufen, wer taktgleich tickt ...
    Wikipedia notiert: Klonen bezeichnet die Erzeugung eines oder mehrerer genetisch identischer Individuen von Lebewesen. Die Gesamtheit der genetisch identischen Nachkommenschaft wird bei ganzen Organismen wie auch bei Zellen als Klon bezeichnet...
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