Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Ortsnamen

LogoÖ ha brrr
  • Quelle Dr. M. Bacherler HSB 38: Lindenbühl (n. Gunzenhausen) urk. Hei 387 (a. 1137-49) Lintinbuhil, ebenso 497 (a.1194), zum Lindenhügel, (ahd. buhil = Hügel, linda = Linde).
  • Quelle Dr. M. Bacherler HSB 46/47: Lindenbühl Einöde, Pfarre Haundorf, 1137 Lintinbuhil, d. i. "Lindenhügel".
  • HSB 50: .. von den 17 -bühl 3(Eberhards-, Eis-, Lindenbühl, letzteres Jagdschloß, erbaut 1670)
  • HSB 52: Über drei Viertel sind demnach Zwergsiedlungen, kein einziges -bühl besitzt eine Pfarrkirche. Die Die Bühl-Orte haben noch geringere Bedeutung erlangt als die -hüll und -au aufweisen, die wenigstens noch einige Spätpfarreien aufweisen.
  • Flurnamen: -
  • Wohl von declino = vom geraden Wege abweichen, abbiegen, Weg-Gabelung; sehr häufiger Flurname.