Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

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Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • Zusammenstellung auf Grund der Vorgaben bei Wikipedia und selber
  • Das Bayerische Wörterbuch ist ein alphabetisches Wörterbuch der bairischen Dialekte in Bayern in heutiger und historischer Zeit. Es umfasst den Wortschatz aus bairischen Quellen in Bayern seit der mittelhochdeutschen Zeit und verfolgt die behandelten Wörter bis in die althochdeutsche Zeit zurück.
  • Bayrisches Wörterbuch von Hans Ferdinand Maßmann und Johann Andreas Schmeller, 1827-1837
  • Hans Ferdinand Maßmann (* 15. August 1797 in Berlin; + 3. August 1874 in Muskau in der Oberlausitz) war ein mediävistischer Philologe, der in München einen der ersten Lehrstühle für Germanistik innehatte.
    1829 erfolgte zunächst seine Berufung zum außergewöhnlichen und ab 1835 zum ordentlichen Professor der deutschen Sprache und Literatur. Heinrich Heine verspottete ihn in seinen Reisebildern als den Demagogen des neuen »Bier-Athens« und behauptete, dass er kein Latein konnte. Als weitere Bosheit bezeichnete Heine ihn als Marcus Tullius Massmann.
  • Johann Andreas Schmeller (* 6. August 1785 in Tirschenreuth; + 27. Juli 1852 in München) war ein Germanist und bayerischer Sprachforscher, dessen großes Verdienst das vierbändige Bayerische Wörterbuch ist. Er gilt als Begründer der Mundartforschung in Deutschland.
  • Die Kommission für Mundartforschung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wurde 1911 mit der Zielsetzung gegründet, in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften in Wien ein gemeinsames gesamtbairisches Dialektwörterbuch zu erstellen. Die Münchner Arbeitsstelle wurde 1912 ins Leben gerufen.
  • Remigius Vollmann notiert 1922 Wir haben durch den Krieg viel an äußeren Gütern verloren. Schaffen wir uns innere Werte, indem wir uns mehr als bisher in die Tiefe des deutschen Volkstums versenken. Die Sammlung und Erforschung der Flurnamen ist nich das letzte und nicht das schlechteste Mittel hiezu. Seine Sammlung mit germanischer Deutung wurden von Prof. Dr. J. Schnetz übernommen und wird zur Zeit von Prof. Dr. W.A. Freiherr von Reitzenstein betreut.
  • Unter der Mitarbeit, dann Leitung Eberhard Kranzmayers stand in dieser Zeit das Projekt eines österreichisch-bairischen Dialektatlasses im Vordergrund, der wegen der Kriegseinwirkungen nicht publiziert werden konnte.
    Als "ehemaliger Frontsoldat und dekorierter 'Abwehrkämpfer' in Kärnten und Oberschlesien erblickte er in seinen wissenschaftlichen Arbeiten eine Fortsetzung des grenzdeutschen Volkstumskampfes."[5] Ab 1926 bis 1933 arbeitete Kranzmayer halbjährlich[6] bereits am Bayerischen Wörterbuch in München, war in der Zeit des Austrofaschismus ein Mitglied der verbotenen NSDAP ("Illegaler") und erwarb 1938 die Venia legendi als Dozent auch an der Universität München, wo er als "apl. Prof."[7] nun der beamtete Leiter der Bayerischen Wörterbuchkommission wurde[6], die in jener Zeit am bis heute nicht fertig gestellten Bayerischen Wörterbuch arbeitete.
  • Nach 1946 wurde die Münchner Arbeitsstelle unter der Leitung von Otto Basler neu errichtet.
    Otto Basler (* 8. Mai 1892 in Kitzingen; + 28. Mai 1975 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Philologe und Germanist. Basler studierte Germanistik, Romanistik, Anglistik und Geschichte an den Universitäten von Freiburg (u.a. bei Friedrich Kluge) und Leipzig. Am 1. Weltkrieg nahm er als Reserveoffizier teil, 1919 legte er das Staatsexamen ab. Nach der Promotion zum Dr. phil. war er bis 1925 als Bibliothekar an der Universität Freiburg, bis 1936 an der Deutschen Heeresbücherei in Berlin und von 1936 bis 1945 an der Bayerischen Armeebibliothek in München tätig. Seit 1943 lehrte er an der Universität München, zunächst mit einem Lehrauftrag für deutsche Philologie und Volkskunde, seit 1947 als a.o. Professor, seit 1952 bis zur Emeritierung auf einem eigenen Lehrstuhl. Später übersiedelte er nach Freiburg, wo er seit 1959 als Honorarprofessor lehrte.
    1923 übernahm er die Bearbeitung des von Friedrich Kluge angeregten und von Hans Schulz (+ 1915) begonnenen Deutschen Fremdwörterbuchs, von dem er Band 2 (L-P, erschienen 1942) und die erste Lieferung von Band 3 (bis 1970, Buchstabe Q) erarbeitete. Anfang der Siebziger Jahre übergab Basler aus Altersgründen die von ihm gesammelten Materialien zur Fertigstellung des Deutschen Fremdwörterbuchs dem Institut für Deutsche Sprache in Mannheim.
    Basler war bis 1933 Herausgeber des Duden und war an der (nicht durchgeführten) Reform der deutschen Rechtschreibung von 1944 beteiligt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs veröffentlichte er seine Vorschläge für eine Rechtschreibreform im Leibniz-Verlag.
  • Die Münchner Akademie hatte bereits 1959 mit Ingo Reiffenstein den ersten hauptamtlichen Chefredaktor des Bayerischen Wörterbuchs eingestellt. Ansätze zur Publikation, die nach Weggang I. Reiffensteins 1961 aufgegeben wurden, führten zur Einsicht, dass das Material durch eine dritte Befragungsaktion ergänzt werden müsse, die 1985 begonnen wurde.
    Ingo Reiffenstein (* 6. Juni 1928 in Salzburg) ist ein österreichischer Altgermanist, Mundart- und Namenforscher. Ingo Reiffenstein war von 1958 bis 1968 Generalredaktor des Bayerischen Wörterbuchs der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Von 1964 bis 1994 war er Professor für Ältere deutsche Sprache und Literatur an der Universität Salzburg. Er war Obmann des Kuratoriums des Instituts für Dialekt- und Namenlexika der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Sein Arbeitsgebiet sind die österreichischen, besonders salzburgischen Mundarten und die österreichische Standardsprache. Im Jahr 1998 erhielt er den Konrad-Duden-Preis.
  • Friedrich Kluge (* 21. Juni 1856 in Köln; + 21. Mai 1926 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Sprachwissenschaftler und Lexikograf. Sein Name ist vor allem durch sein 1883 veröffentlichtes Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache (oft auch einfach "der Kluge" genannt) bekannt, das bis heute zahlreiche Neuauflagen erlebte (zuletzt in 25. Auflage. 2011) und ein Standardwerk der deutschen Etymologie ist.
    Friedrich Kluge und Otto Behaghel
    Ähnliche Absichten wie Rückert verfolgte auch Friedrich Kluge, der u.a. die Richtung der Germanistik vertrat, welche sich für die politische Einheit als "höchste nationale Errungenschaft" einsetzte. In Kluges Schrift über die Entstehung unserer Schriftsprache (1894) fungierte das Neuhochdeutsche als das "einigende Band, das alle mundartlich und politisch geschiedenen Landschaften umspannt. Deshalb wird die Existenz älterer Literaturdialekte in Norddeutschland, in Bayern in der Schweiz und im Elsass als Gefahr interpretiert.
    Immer wieder wird an die eigentliche Aufgabe der Sprachforscher erinnert: Sprachgeschichte als nationale Geschichte, als Veranschaulichung für den Kampf des "Deutschtums und der deutschen Nationalgefühls" gegen innere und äussere "Erbfeinde", so dass die neuhochdeutsche Sprache der politischen Einheit "Wege geebnet und als Banner und Werkzeichen in der Hand unserer Geisteshelden und Dichterfürsten der Nation das grosse Ziel gekennzeichnet hat, das, einmal erreicht, nie wieder verlassen wird.
  • Germanistik in Südwestdeutschland: d. Geschichte e. Wiss. d. 19, Jh. an d ... Der Vortrag, den Kluge da gehalten hat, war sicher nicht einmal das Radikalste, was zu jenem Thema publiziert worden ist. Der Stein des Anstoßes wird wohl folgende Stelle gewesen sein: "... der Altphilologe hat für sein Latein nicht das gleiche sprachgeschichtliche Verständnis wie wir Germanisten für unsere Muttersprache. Die Interessenwelt konzentriert sich bei uns mehr um Sprachgeist und Sprachleben, als es die Starrheit des Lateins zugibt. Eine tote Sprache mit dem Regelzwang, der nur mühseelig angeeignet wir, kann kein Leben dulden, kann kein Leben erzeugen. Eine tote Sprache wie das klassische Latein ist mehr tot als Sprache. Denn Sprache hat vom Sprechen den Namen, und Sprechen ist Bewegung und Leben. Das gibt eben der Spracherziehung Anregung und Impuls, daß uns, jedem einzelnen von uns, die Gegenwart und das gegenwärtige Sprachleben, einerlei, ob es uns gesprochen oder geschrieben entgegentritt, mit überreichen Anregungen und Forderungen umgibt". 43 Die Beschwerde in Freiburg blieb ohne weiter Folgen, da Kluge sich verteidigte er habe wegen entstellender Zeitungsberichte den wahren Wortlaut seiner Rede publik machen wollen, bei dem es sich, wie er unterstrich, um "ein(en) wissenschaftlichen Vortrag auf eine wissenschaftlichen Kongreß von Fachleuten" 44 gehandelt habe. Dieser Kongreß aber war die erste Tagung eben des 1912 gegründeten, von den Altphilologen als "antihumanistischer Verband" bezeichneten Deutschen Germanististen-Verbands. Die Zielsetzung des Vereins war es, das "deutsche Geistesleben mehr als bisher auf völkische Grundlagen zu stellen; zu diesem Zweck sein eine "entschiedene Betonung des Deutschen unbedingt erforderlich". Dem Deutschunterricht müsse diejenige Stellung an den Schulen verschafft werden, die seiner Bedeutung entspreche. 45
  • Adam Härdl 1915-1992, Lateiner: Dies ist ein ersten Versuch, die lateinischen Überreste im bairischen Dialekt dem Vergessen zu entreißen und das Verständnis dafür zu fördern. Es wäre wünschenswert, daß mancher Dialekt- und Lateinkundige zum Nachdenken angeregt und veranlasst würde, diesen alten Schatz durch seine Kenntnisse zu bereichern und wenigstens den Verfasser oder den Verlag zu benachrichtigen oder auch zu verbessern. Dies ist der sehnlichste Wunsch des Verfassers. Adam Härdl, Ingolstadt 1967
  • Quelle http://www.isb.bayern.de/download/6429/dialekte_in_bayern_teil_ii.pdf
    Seite 69: Nach Odoakers Abzugsbefehl für die romanische Bevölkerung im Jahre 488 waren es die germanischen Stämme der Alemannen, Baiern und Franken, die sich hier ansiedelten. Ihre Entstehung stellte man sich lange Zeit als Einzug eines geschlossenen Stammesverbandes vor. Für die Baiern, deren Stammesbildung in der Gotengeschichte des Jordanes aus dem Jahr 551 erwähnt wird (Im Osten der Suaben leben die Bajuwaren - Ab oriente baiubaros), nimmt man aber heute an, dass viele ethnische Splittergruppen unterschiedlichster Herkunft ihre Ethnogenese bestimmten.
    Die Alemannen, Baiern und Franken unterschieden sich damals sprachlich noch kaum voneinander, die Differenzierung der einzelnen hochdeutschen Dialekte schritt erst in den kommenden Jahrhunderten weiter fort. Erste und wichtigste Träger der Sprachgeschichte Bayerns waren in der althochdeutschen Zeit (750 - 1050) zunächst die Klöster in Bamberg, Fulda, Würzburg (fränkisch) sowie Freising, Regensburg, Tegernsee
    Die frühe deutsche Sprachgeschichte ist zunächst stark von kirchlichen Gebrauchstexten geprägt. Karl der Große, für den das Christentum das Fundament der Reichskultur darstellte, hatte in seiner admonitio generalis von 789 angeordnet, dass die christlichen Grundgebete in ihrer volkssprachigen und nicht lateinischen Version unters Volk gebracht werden. Aus dieser Zeit sind uns mehrere Varianten des Vater unser erhalten
  • Professor Doktor L. Zehetner: Ludwig Zehetner zählt zu den renommiertesten Experten auf dem Gebiet des Bairischen. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, Artikel in Zeitschriften und andere schriftliche Arbeiten. Im Jahre 2002 hatte er eine eigene Sendereihe im privaten Radio Melodie, die 2005 eine Fortsetzung erhielt. Auch im Fernsehen ist er immer wieder einmal als Experte zu sehen. 2004 war Zehetner Mitglied der Jury bei der Aktion Mein liebstes bayrisches Wort, die vom Landesverein für Heimatpflege und dem Bayerischen Rundfunk veranstaltet wurde. Sein Wörterbuch Bairisches Deutsch. Lexikon der deutschen Sprache in Altbayern wurde 1997 veröffentlicht; 2005 erschien eine revidierte und wesentlich erweiterte Auflage.
  • Wikipedia notiert: Vor allem die "preußische Lösung" wurde anfangs von verschiedenen Seiten sehr lebhaft vertreten. Der Historiker Heinrich von Treitschke plädierte 1871 im Reichstag für diese Lösung mit folgender Begründung: "*Die Aufgabe, diese entfremdeten Stämme deutscher Nation unserem Lande wieder einzufügen*, ist so groß und schwer, dass man sie nur erprobten Händen anvertrauen darf, und wo ist eine politische Kraft im Deutschen Reiche, die die Gabe, zu germanisieren, erprobt hat, wie das alte glorreiche Preußen."
  • 1988 wurde Anthony Rowley Chefredakteur, der als Dienststellenleiter der Kommission für Mundartforschung auch für das Ostfränkische Wörterbuch zuständig ist. 1995 begann die Publikation des Wörterbuchs.
    Goggolori 13: Die Mannschaft des Bayerischen Wörterbuchs Seit der letzten Nachricht über die Mannschaft des Bayerischen Wörterbuchs (in Goggolori Nr. 8 und 11) haben sich einige Änderungen ergeben. Als neue Mitglieder der Kommission für Mundartforschung wurden die Professoren Stephan Elspaß (Salzburg), Rüdiger Harnisch (Passau) und Mechthild Habermann (Erlangen) hinzugewählt. Vorsitzender ist weiterhin Klaus Strunk (München), sein Stellvertreter ist Helmut Gneuss (München), weitere altgediente Mitglieder sind die Professoren Hans-Werner Eroms (Passau), Werner König (Augsburg), Johanna Warten (Erlangen), Ingo Reifenstein (Salzburg) und Anthony Rowley (Leiter der Arbeitsstelle in München).
    Dr. Edith Funk, Dr. Andrea Schamberger-Hirt und Dr. Michael Schnabel. Dr. Josef Denz ist auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand dem Wörterbuch treu geblieben und wirkt weiterhin im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung mit.
    Dr. Edith Funk schloss ihr Studium in Augsburg mit einer Dissertation über die Formenlehre der Mundarten in Bayerisch-Schwaben und dem Westen von Oberbayern ab; als Mitarbeiterin am Projekt "Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben" (der auch den Westen Oberbayerns mit erfasst) erwarb sie große Erfahrungen im Bereich der Dialekte Bayerns und bearbeitete mehrere Bände des Sprachatlasses. Auch für einen Atlas der Dialekte Tirols hat sie Feldaufnahmen gemacht. Als Mitarbeiterin eines Projekts des "Hauses der Bayerischen Geschichte" hat sie das Flurnamenbuch der Gemeinde Lupburg in der Oberpfalz erarbeitet.
    Prof. Dr. Anthony Rowley, Engländer, Studium in Reading (England) und Regensburg, promovierte in Bayreuth mit einer Dissertation über das Fersentalerische, eine Sprachinselmundart in Oberitalien, und habilitierte sich mit einer Studie über die Grammatik der Dialekte der Oberpfalz und Oberfrankens. Bevor er zur Kommission für Mundartforschung wechselte, war er Mitarbeiter am Lehrstuhl für deutsche Sprachwissenschaft der Universität Bayreuth, wo er u.a. den "Sprachatlas von Nordostbayern" mit begründete. Er hat viele Aufsätze über oberdeutsche Mundarten veröffentlicht und leitet seit 1988 die Münchner Redaktion.
    Dr. Andrea Schamberger-Hirt ist im Westen von Oberbayern fest verwurzelt; wie Dr. Funk hat sie im Rahmen des Projekts "Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben" die Mundarten im Westen Bayerns erforscht. Sie promovierte mit einem Sprachatlasband zum Dialektwortschatz und war als Lehrerin und im Verlagswesen tätig, bevor sie zum Wörterbuch wechselte.
    Dr. Michael Schnabel promovierte in Bayreuth mit der Beschreibung einer Ortsmundart in der Fränkischen Schweiz und hat für den "Sprachatlas von Nordostbayern" die Dialekte der Oberpfalz und Oberfrankens erforscht. Neben seiner Arbeit an einem Projekt über die Auswirkungen der deutschen Teilung auf die oberdeutschen Dialekte dies- und jenseits der Grenze war er auch am Akademieprojekt "Ost-fränkisches Wörterbuch" in Bayreuth beteiligt.
    Sekretärin der Arbeitsstelle ist N.N.
  • Seit 1995 erscheint das Wörterbuch. Mitarbeiter nach 1945: Ladislaus Weifert (1946 bis 1948), Elisabeth Knitl (1947 bis 1970), Gertrud Ronde (1949 bis 1988), Kurt Rein (1961 bis 1965), Ludwig Zehetner (1964 bis 1965), Günter Schlachtl (1965 bis 1976), Otto Weber (1967 bis 1986), Bernd Insam (ab 1971), Josef Denz (ab 1980), Hans Ulrich Schmid (ab 1988), Anthony Rowley (ab 1988). (A. Rowley, 1999)
    ... es fehlt der Kranzmayer
  • Es wimmelt vor lauter Germanisten, die sich mit römischen Sprachrelikten herumschlagen müssen. Das kann nicht gut gehen und die Regierungsbezirke tragen erst seit 1837 die Namen der "Stämme": Bayern, Schwaben, Franken. Unter "Fränkisch" werden daher die Dialekte Ober-, Mittel- und Unterfrankens verstanden, die sich auffällig vom Altbairischen und vom Schwäbischen unterscheiden.