Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Spottnamen

Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • Glaubt man den Germanisten dann haben die Töginger Käse gestohlen. Quelle w w w .toeging.lednet.de
  • Töging Kaasdiam. Ein weiteres Motiv des Töginger Faschings sind die "Kaasdiam" (Käsediebe).
    Angeblich waren Landarbeiter auf dem Feld beschäftigt, als ein Töginger vorbeikam und in einem unbeobachteten Augenblick die Brotzeit der Feldarbeiter, nämlich Käse und Brot mit sich nahm. Als die Feldarbeiter nun Vespern wollten und feststellten, daß sie um ihre wohlverdiente Mahlzeit gekommen waren, kam der Töginger wieder des Weges. Auf den Diebstahl angesprochen verleugnete dieser alles, aber der Duft der verspeisten Mahlzeit hat Ihn dann doch verraten. Seit dieser Zeit werden die Töginger "Kaasdiam" genannt.
  • gefunden in der Ortschronik von Eschlkam, Seite 336: Stachesried ... Kasdiabn. Offenbar wurde manchmal der im Hofmarksgebüude eingelagerte und für den Weiterverkauf vorgesehen Käse von Hofmarksuntertanen heimlich entwendet.
  • Wohl von casa + dimadeo = sehr nass sein; dimano = zerfließen, zerrinnen?
  • Link Zurück zu den Spottnamen, bitte die Ochsen anklicken.
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