Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Ortsnamen

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  • Die Siedlungsnamen des Bistums Eichstätt von Dr. Michael Bacherler (1924): Rübling (Beilngries) auch Riebling, Lefflad 909 (a.1305) Riblingen, Sippensiedlung des Rupil (Foe 1 1283).
  • Die deutsche Besiedlung der Diözese Eichstätt auf Grund der Ortsnamen: Rübling W. auf dem Berg, Pf.- Burggriesbach, 1305 Riblingen, ma. ribleng, zu Pn * Ribilo (Richbold).
  • BLfD 10/13 -
  • HSB 46 47: Der On Rübling, begegnet in Bayern viermal (nämlich noch in Riebling W. bei Neumarkt i 0., Rieblingen, D. bei Wertingen i. Schw., und im Rübleinshof E, bei Oberferrieden, das urk. - vgl. Teilgeb. IV - Ribelingen heißt; kein einziger dieser Orte hat merkwürdigerweise größere Bedeutung erlangt; der Name wird von einem Pn * Ribilo {Kurzform für Richbald u. a.) abgeleitet.
  • Flurnamen: Kreuzwegacker; Am Sand; Haarbucket; Irfang-Acker (iron)
  • Wohl von inquilinus oder ingenuitas