Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Kurzfassung Bayernhype oder
Die "Bayern" aus der Feder des Imperators Germanorum 1888-1918

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  • Resümee ...Die täglich wachsende Boari-Datensammlung, ist mit nachstehenden Fakten nicht in Einklang zu bringen. Hier wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen. Scheinbar kennt auch niemand in Bayern den sogenannten "Imperator Germanorum" - sprich quasi den eigentlichen und größten "Geschichtsfälscher" aller Zeiten. Die Römer siedelten wohl beiderseits vom Limes hoch bis zu sogenannten Benrather Linie.
  • Sein übergroßes Vorbild, war der Hunnenkönig Etzel, dem es gelungen war mit seinen Hunnen auch nach tausend Jahren noch in aller Munde zu sein. Das wollte er mit und für sich auch bewerkstelligen .. darum der Zusatztitel "Imperator Germanorum"
  • Imperator GermanorumAm Anfang war der oberste aller Germanen, zunächst erkor er sich selber zum "Imperator Germanorum" 1888-1918. Endlich war die deutsche Kleinstaatlerei beendet und 1871 das Deutsche Reich im Spiegelsaal von Versailles ausgerufen worden. Ein deutscher Kaiser (Germane), ein deutsches Reich (Germania Magna), ein deutsches Volk (Germanen), eine Sprache (Germanisch) ... aber etwas fehlte noch. Eine ruhmreiche deutsch-germanische Geschichte fehlte ... Der deutsche Kaiser Wilhelm II. machte sich, von Ehrgeiz getrieben ans Werk eine germanische Geschichte ganz in seinem Sinne und zu seinem ewigen Gedenken entstehen zu lassen. Dann versuchte der Imperator Germanorum und seine Germanischen auf 1600 Jahre rückwirkend, ein eigenes germanisches Zwischendeck in Europas Kulturgeschichte mit Kelten und Römern einzuziehen.
  • GermaniaMagnaSeine Majestät wünschte sich ein germanisches Reich, die Germanistik tat das ihre und schuf sein GermaniaMagna - sprich sein freies Germanien - als Gegengewicht zu quasi römisch besetzten Süden seines Reiches.
  • Seine Majestät wünschte sich eine Aussengrenze für sein Imperium Germanorum und die Germanistik tat das ihre und erklärte den Limes zum Weltkulturerbe und den Limes zur Aussengrenze des Imperiums Romanum.
  • Seine Majestät wünschte sich ganz viele Germanen und die Germanistik erledigte das indem sie alles Volk das nicht südlich vom Limes hauste zu Germanen machte. Im Zuge der Landnahmen wurden dann auch noch Österreich und Teile der Schweiz germanisiert.
  • Seine Majestät wünschte sich ein althochdeutsches Wörterbuch und die Germanistik tat das ihre und beschafte ihm eines. ... mit unzähligen "*"
  • Das Königreich Bayern wünschte sich ein eigenes Wörterbuch und bekam eines. Allerdings ein Jahrhundertprojekt so der EK, welches die lateinischen Begriffe der alten Römer in astreines Germanisch der Germanen umzuschmieden versucht. BWB.
  • Die Stadt Eichstätt wünschte sich von Germanen besiedelt zu sein ... und wurde erhört ... Der hiesige Germanisierungsbeauftragte erledigte das mit einem Halb-Satz Zitat: Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren. Zitat-Ende
  • Auch die Kipfenberger wollen Germanen vom Stamme der Bajuwaren sein ... Begründung ... Die römische Besatzungszeit hinterließ Reste der gegen Germanen und Kelten gerichteten Wehrmauer, den Limes. Die römische Grenze überquerte bei der Kipfenberger Brücke die Altmühl. Bei Böhming stand ein kleines Militärlager, von dem Reste erhalten sind. Der Alemanneneinfall im Jahre 233 vertrieb die Römer aus dem Kipfenberger Land. An ihre einstige Anwesenheit erinnert die unter dem bayrischen König Max II. aufgestellte Gedenksäule am Nordausgang des Marktplatzes und das jährlich stattfindende Limesfest. Die Alemannen wurden um 530 von den Bajuwaren verdrängt. Dafür wurde im Herbst 1990 ein wichtiger Beweis gefunden: Bei Ausgrabungen im Kipfenberger Ortsteil Kemathen, nahe der llblinger Brücke, konnte ein kostbar ausgestattetes Männergrab aus dem 5. Jahrhundert entdeckt werden. Die archäologischen Untersuchungen ergaben den überraschenden Befund, dass der Tote ein germanischer Krieger in römischen Diensten war. Er gehörte als Offizier dem spätrömischen Heere an, war aber nach den Grabbeigaben ein Bajuware, ein bedeutsames Indiz für die frühe Besiedelung des Kipfenberger Raumes durch diesen Volksstamm.
  • Seine Majestät wünschte sich germanische Flurnamen und die Flurnamendeuter der damaligen Zeit wie beispielsweise R. Vollmann, Dr. Buck, später Schnetz und Reitzenstein daran, die keltisch und römischen Flurnamen zu germanisieren.
  • Seine Majestät wünschte sich Rassereinheit. Der Chamer Altnazi Prof. Dr. K. Bosl (Chef der Kommission für bayerische Landesgeschichte von 1960 bis 1977) tut kund.
    Wikipedia dokumentiert https://de.wikipedia.org/wiki/Bajuwaren
    Zitat: Die provinzialrömischen Bewohner verließen 488 auf Befehl des Odoaker die nördlich der Alpen liegenden römischen Provinzen. Im östlichen Rätien wie auch dem Donau-Noricum kam dieser Abzug der Romanen einer teilweisen Entvölkerung des Landes gleich, denn mit den originär-römischen Herren zogen auch deren Knechte, Mägde und Sklaven mit in die neue Heimat Italien. Zitat-Ende. Dann versuchte seine Majestät mit Hilfe der Stichworte Völkerwanderung und Landnahme den ganzen deutschsprachigen Raum zu germanisieren. So kam es dass Österreich und Teile der Schweiz auch germanisch wurden.
  • Mythos Bayern Germanen ... federführend dabei, die Bayerische Staatskanzlei unter Herrn Staatsminister Dr. Florian Herman CSU - quasi die rechte Hand des Herrn Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder CSU tut kund: Zitat: Bayerns "vier Stämme". Die drei Stämme, Altbayern, Franken und Schwaben, unterscheiden sich durch Sprache, Brauchtum, Mentalität und Lebensgefühl. Zitat-Ende. Boari-Kommentar: Ganz im Sinne des "Imperators Germanorum" 1888-1918, Germanen sind aber weder archäologisch noch spracharchäologisch nachweisbar
  • Problem ... die Bürgerinnen und Bürger (Kelten und Römer) Bayerns, werden - 2020 - auch von der bayerischen Staatsregierung - unter dem Herrn Ministerpräsidenten Dr. M. Söder CSU - und seinem Kultusminister Staaatsminister Prof. Dr. M. Piazolo - quasi gezwungen, sich als "Germanen der Unterrasse Bajuwaren" zu betrachten. Zitat: Mit dem Zusammenbruch des römischen Reiches im 5. Jahrhundert dringen Germanen in das Gebiet südlich der Donau ein: Alemannen, aber auch Franken und Thüringer . Östlich des Lechs bildet sich eine neue Völkerschaft, die Baiern. Germanisch ist nun die beherrschende Sprache. Die Dialekte von Franken, Alemannen und Bayern unterscheiden sich kaum. Zitat-Ende.
  • Der für Wissenschaft in Bayern zuständige Staats-Minister Bernd Sibler CSU, und BLfD-Chef bestärkt die kaiserlichen Vorgaben - sprich das freie Germanien - und lässt 2020 dokumentieren ... Textauszug Grenzen des Römischen Reiches: Obergermanisch-raetischer Limes Grenzen des Römischen Reiches: Obergermanisch-Raetischer Limes. Die einstige römische Grenze in Süd- und Südwestdeutschland wurde in verschiedenen Ausbaustufen zwischen 100 n. Chr. und 160 n. Chr errichtet. Zwischen Rhein und Donau reihten sich über 100 größere und kleinere Militärlager und über 900 Wachttürme entlang der insgesamt 550 km langen durchgehenden Grenzsperre. In der Provinz Obergermanien war sie als Holzpalisade bzw. Erdwall und Graben, in der Provinz Raetien als Steinmauer ausgeführt. Hier begegnete die entwickelte Kultur der römischen Antike dem "barbarischen" Germanien. Zusammen mit der Hadriansmauer und dem Antoninuswall in Großbritannien bildet er die grenzüberschreitende Welterbestätte "Grenzen des Römischen Imperiums". Zitat-Ende.
  • Was keiner der drei Staatsminister (und Germanisierungsbeauftragten) auch nur mit einem Wort erwähnt ... die Magazine, Regale und Vitrinen in den bayerischen Museen sind leer, gähnend leer. Trotz ministeriell beglaubigter 1620-jähriger germanischer Besiedelung ... ist nichts, aber auch gar nichts "germanisches" zu präsentieren. Nun bin ich ja kein Wissenschaftler, aber es sei mir die Frage erlaubt, wenn diese "Germanenrasse" uns - seit 1600 Jahren - ihre germanische Sprache hinterlassen hat, warum sind dann keinerlei archäologische Hinterlassenschaften der Germanen - wie weiland z. B. - germanische Schwerter oder Kochtöpfe - in Bayern und darüber hinaus zu finden?
  • Die Germanen kamen wohl erst im Gefolge des "Imperators Germanorum" nach Bayern. Das "germanische Evangelium" der Herren Staatsminister Dr. F. Hermann CSU, Prof. Dr. M. Piazolo FW und des Herrn Wissenschaftsministers B. Sibler CSU, ist weder archäologisch noch spracharchäologisch nachweisbar. Es ist quasi blanker germanischer Rassismus ... mit Verfalldatum
  • Gemäß den gesammelten Boari-Daten sind die Kelten wieder da, die Römer waren nie weg und die Germanen des "Imperators Germanorum" haben Bayern nie erreicht. Salve