Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Ortsnamen

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  • Franz Buchner, Burgen und Burgställe des Eichstätter Bistums: Öning Burgstall gen. Quakhaus., Besitzer die Vestenberger. Kunstd. Bay., Beilngries 111, Herman Vestenberger ist Stifter der Pfarrei Raitenbuch bei Öning 1304. Lefflad, Regesten der Bischöfe von Eichstätt Nr. 863. Engelhard v. Vestenberg 1365. Vitae pontificium 10.
  • Die Siedlungsnamen des Bistums Eichstätt von Dr. Michael Bacherler (1924): Oening (Beilngries) Gund, P. IX 247 Onningun, Foe 11 1, 270 (a. 1184), Aeuningen, MB n. 344 (a.1304) Oeningen, Su 14 Oeningen, Sippensiedlung des Onno, Ono zu Stamm Aun (vgl. skr. avi = günstig), nicht mit Ku 261 des Eno, Egino. (skr. = Sanskrit)
  • Die deutsche Besiedlung der Diözese Eichstätt auf Grund der Ortsnamen: Oening Pfk. S. Nicolai, Gund. Onningun, ma. eneng, zu Pn Oni (207).
  • Der bei Buchner erwähnte Burgstall ist im BV-Denkmal nicht eingetragen
  • Flurnamen: Auf der Roethen; GstaudenZell; Point; MitterZell; Breiten; PfaffenThal; am Kirchenweg; am Katzensteig; Mühlleithe; Ochsenfeld; Ritzelgrund; Elend; Rübenfeld;
  • Das Quakhaus wohl von aqua = Wasser, Regenwasser und haustus = Wasserstelle. Öning hat keine Quelle oder einen Bachlauf