Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Ortsnamen

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  • Franz Buchner, Burgen und Burgställe des Eichstätter Bistums: Loch bei Königstein. Nach Plaß 1184-1350 die Löchel, 1377 die Eschenbeck.
  • Die Siedlungsnamen des Bistums Eichstätt von Dr. Michael Bacherler (1924): Loch (b. Eschenfelden - Sulzbach) zu ahd. loh Gehölz, ebenso Loch (b. Eschenbach - Hersbruck).
  • Die deutsche Besiedlung der Diözese Eichstätt auf Grund der Ortsnamen: Loch W., Pf. Königstein, ma. louch, zu. ahd. loh Gehölz (zufolge der ma. Aussprache nicht nach der dortigen Höhle als "Loch" benannt), ebenso Loch W., Pf. Eschenbach.
  • BLfD 08/13: D-3-6335-0018 Spaltenhöhlensystem der "Höhlen von Loch" (A 38), daraus urnenfelderzeitliche Funde und menschliche Skelettreste.
  • Flurnamen: alle extra
  • Flurnamen: Lohleite
  • Wohl von alo = nähren, ernähren vermutlich ein Lieferant für die Legionen; eloco = verpachten