Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Die Bewohner Bayerns ...
sind keine Germanen/Nazi-Germanen.

28.07.19Ö ha brrr
  • Bayerns dunkles Zeitalter Auf dem Weg zum Stammesherzogtum
    https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/schulfernsehen/bayerns-dunkles-zeitalter-100.html

  • Es ist das dunkle Zeitalter Bayerns, weil kaum bekannt ist, was damals geschah. Mit modernster Technik versuchen die Wissenschaftler heute, Licht ins Dunkel zu bekommen.

  • Man muss dazu ... das wusste schon Martin Luther, dem Volk nur aufs Maul schauen und dann fällt auf... keltisch und römisch sind die Flurnamen und römisch auch die sogenannte Fuhrmannssprache.
  • Sehr geehrter Herr CSU-Oberbürgermeister J. Grienberger,
    sehr geehrte Damen und Herren des Stadtparlaments, der Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt,

    ... namentlich zu benennen als ... N. N. (aus Datenschutzgründen entfernt)
    Stadtparlament Sie sind aber unter
    Damen und Herren des Stadtparlaments angelistet.

    Als gewählte Repräsentanten der Stadt Eichstätt, scheinbar im fraktions-übergreifenden Schulterschluss, halten vorgenannte Damen und Herren das "Nazi-Germanische" trotz erdrückender vorgermanischer Fakten weiterhin "HOCH" und - aus meiner Sicht bislang - "die Reihen dicht geschlossen". Die Kenntnisnahme, dass auch die "Nazi-Germanen" letztlich ins vergangene Reich des "Imperators Germanorum" und der damaligen NS-Propaganda gehören, verweigert ja auch unser aller Herr CSU-Oberbürgermeister Josef Grienberger. Er möchte partout nicht seinen "Nazi-Germanen" als erster deutscher OB an den Nagel hängen. CSU-parteipolitisch berücksichtigen, muss er dabei wohl mindestens auch die politische Zukunft der drei bayerischen "Staatsgermanen" Dr. Florian Hermann, Bernd Sibler und Prof. Dr. Michael Piazolo u.a.m. ... Namen dazu verfügbar und wirklich sehr gerne auf den Tisch gelegt. Die Kelten sind, so die Datenlage auf boari de wieder zurück (back again) , diese belegbare Tatsache, sollte dem Stadtrat von Eichstätt zu denken geben. Die Römer wurden nie abgesiedelt, diese ebenfalls belegbare Tatsache sollte den Damen und Herren vom Stadtrat in Eichstätt ebenfalls zu denken geben. Die Germanen auf deren Abkunft - sprich arische Abstammung - alle 24 Stadträte/innen - plus CSU-OB scheinbar so stolz sind, haben Eichstätt nie erreicht , das sollte den Parlamentariern erst recht zu denken geben. Fake-News ... alle 25 quasi reingefallen ... sprich auf den königlich-kaiserlichen Leim gegangen.

    Als gelernter Unternehmensberater (PwC), sollten Sie Herr CSU-OB, der Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt aber aus meiner Sicht empfehlen, sich als "nazi-germanenfreie" - Stadt zusammen mit Montbrison dafür um den prestigeträchtigen Titel "Europäische Kulturhauptstadt" zu bewerben. Der deutsch-französischen Freundschaft, würde dies zudem einen enormen Schub geben. Letztlich wäre ein quasi nazi-rasse-freies Eichstätt für eine europaweite Schlagzeile gut und der bislang ausgeprägte germanische Rassismus hätte - nach ca. 120 Jahren - doch noch sein Ende gefunden. Die Germanen bzw. Nazi-Germanen, sind in 2020 gelinde gesagt quasi aus der Zeit gefallen. Die Wahrheit über das Ende der Nazi-Germanen wird sich ausgehend von Eichstätt wellenförmig in der Welt verbreiten.

    Vielliebe Stadtparlamentarierinnen und Stadtparlamentarier, Sie werden die dringend notwendigen Korrektur der Geschichte nicht verhindern können und auch gelinde gesagt den endgültigen Abgang der Germanen/Nazi-Germanen nicht mehr verzögern können.

    Mit keltisch-römischen Grüssen vom Praetorium in Eichstätt und einem kräftigen EI- Hansestadt Hamburg - 88, ... also mein "Germane" hängt schon am Nagel ...
    Es kann doch wohl nicht sein, dass gleich sechs Eichstätter Fraktionen im Schulterschluß mit den "vornazigermanischen" Realitäten der Stadt Eichstätt in 2020 allesamt ein Problem haben?

    Rupert Stadler

    boari de
  • Gleich König Etzel mit seinen Hunnen, wollte der Imperarator Germanorum mit seinen fiktiven Germanen ewigen Ruhm einfahren und gleich Etzel auch in weiteren tausend Jahren noch in aller Munde sein.