Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Ortsnamen

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  • Texte contra
  • Quelle https://www.ardmediathek.de/tv/Erlebnis-Hessen/Sch%C3%A4tze-der-Menschheit-in-Hessen/hr-fernsehen/Video?bcastId=30384088&documentId=55868872
    : 2017 ... Reise zu einen Kulturerbe gigantischschen ausmasses ... der Limes . .. das war mal die Grenzbefestigung zwischen Römern und den Germanen ...der Limes ... der obergermanisch-rätishche Limes - keine unüberwindbare Grenze, sondern eher eine Überwachungslinie und Zollgrenze ... längst sind nicht alle Freagen und natürlich wird weiter gegraben und geforscht ...
    ... das hier ist Original Saalburggemäuer, aber mit den Römern hat das gar nichts zu tun und der Grundstein wurde im Jahre 19900 und zwar durch Kaiser Wilhelm II. ... die Saalburg war Chefsache und Sinnbild seiner Machtpolitik .. er stellte sich selbt und damit das deutsche Kaiserreich in die unimittelbare nachfolge römischer kaiser ... Sprecher Dr. Carsten Amrhein, Direktor der Saalburg ... seine über 2000 Jahre gewachsene kulturhistorische Bedeutung, der Limes war die Grenze des Imperium Romanum sozusagen der Kernzelle auch unserer Zivilisation hier heute in Deutschland und von daher hat er auch über die Jahrhunderte immer wieder diese Bedeutung gehabt und ist auch heut noch durchaus in -Verwaltungsgrenzen und Kreisgrenzen nachvollziehbar ...
  • Zusammenfassung: Kaiser Wilhelm II. war ein Herrenmensch und Nationalist .. ein "irrer" Imperator Germanorum ... sein Volk die Germanen, sein Reich Germania Magna und weil er sein Reich vergrößern wollte, ließ er in Bayern Germanen einwandern ... auf dem Papier. Die sogenannten Nazis waren von Germania begeistert und haben es vertieft und weiter ausgebaut. Wilhelm weilt mittlerweile in Walhall, der Führer weilt mittlerweile in Walhall ... nur die Germanen, also die Hinterlassenschaft quasi das "kulturelle Erbe der Nazis" breitet sich in Bayern weiter aus.
  • Das Bayerische Kultus- und Germanisierungsministerium (CSU) dokumentiert: "Fake-News" = sprich einfach falsch ... http://www.km.bayern.de/kunst-und-kultur/unesco-kulturerbe/welterbestaetten-in-bayern.html Textauszug: Grenzen des Römischen Reiches: Obergermanisch-raetischer Limes Die einstige römische Grenze in Süd- und Südwestdeutschland wurde in verschiedenen Ausbaustufen zwischen 100 n.Chr. und 160 n.Chr errichtet. Zwischen Rhein und Donau reihten sich über 100 größere und kleinere Militärlager und über 900 Wachttürme entlang der insgesamt 550 km langen durchgehenden Grenzsperre. In der Provinz Obergermanien war sie als Holzpalisade bzw. Erdwall und Graben, in der Provinz Raetien als Steinmauer ausgeführt. Hier begegnete die entwickelte Kultur der römischen Antike dem "barbarischen" Germanien. Zusammen mit der Hadriansmauer und dem Antoninuswall in Großbritannien bildet er die grenzüberschreitende Welterbestätte "Grenzen des Römischen Imperiums". Zitat-Ende Boari-Kommentar .... die Römer siedelten wohl bis zur sogenannten Benrather Linie ...
  • Das Germanisierungshauptargument liefert aber die Germanisierungstruppe unter dem Stichwort ISB ... "Fake-News" = sprich einfach falsch ... Kurzfassung: Die arisch-germanische Vorgabe, quasi das angestrebte staatliche bayerische Lernziel seitens des Kultur- und Germanisierungsminsters B. Sibler ISB-Rassenkunde https://www.isb.bayern.de/download/16531/01_teil_1.pdf Mit dem Zusammenbruch des römischen Reiches im 5. Jahrhundert dringen Germanen in das Gebiet südlich der Donau ein: Alemannen, aber auch Franken und Thüringer . Östlich des Lechs bildet sich eine neue Völkerschaft, die Baiern . Germanisch ist nun die beherrschende Sprache. Die Dialekte von Franken, Alemannen und Bayern unterscheiden sich kaum. Zitat-Ende. Boari-Kommentar: Ur-Bayerisch ist aber keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.
  • Der archäologische Eckpfeiler der Germanisierung Bayerns: http://www.bajuwaren-kipfenberg.de/dauerausstellung/ Höhepunkt unseres Museums ist der im Volksmund als "Erster echter Bajuware" bezeichnete aufsehenerregende Fund des Kriegers von Kemathen. Zusatz Kipfenberg erzählt weiter ... http://www.kipfenberg.de/geschichte/ Der Alemanneneinfall im Jahre 233 vertrieb die Römer aus dem Kipfenberger Land. An ihre einstige Anwesenheit erinnert die unter dem bayrischen König Max II. aufgestellte Gedenksäule am Nordausgang des Marktplatzes und das jährlich stattfindende Limesfest. Die Alemannen wurden um 530 von den Bajuwaren verdrängt. Dafür wurde im Herbst 1990 ein wichtiger Beweis gefunden: Bei Ausgrabungen im Kipfenberger Ortsteil Kemathen, nahe der llblinger Brücke, konnte ein kostbar ausgestattetes Männergrab aus dem 5. Jahrhundert entdeckt werden. Die archäologischen Untersuchungen ergaben den überraschenden Befund, dass der Tote ein germanischer Krieger in römischen Diensten war. Er gehörte als Offizier dem spätrömischen Heere an, war aber nach den Grabbeigaben ein Bajuware, ein bedeutsames Indiz für die frühe Besiedelung des Kipfenberger Raumes durch diesen Volksstamm. Zitat-Ende Natürlich gibt es derartige "grenzüberschreitende" Dienstverträge auch im modernen Europa .."LEGIO PATRIA NOSTRA".La légion étrangère.
  • Die fehlende archäologische Beweiskette, "juckt" weder den Herrn Germanisierungsminister B. Sibler, noch den unter seinem Schutz stehenden BWB-Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Ä.Rowley . Prof. Dr. Ä. Rowley schmiedet ein germanisch-bayerisches Wörterbuch, obwohl hier keinerlei germanische Fundstücke die dazu erforderliche bajuwarische Landnahme legitimieren. Die germanischen "Kunstschmiedearbeiten" werden aber wohl - schon seit 1988 - also schlichtweg 30 Jahre vom Freistaat finanziert. Bestätigt wird sein Tun vom Bezirksheimatschützer der Oberpfalz ...Dr. Tobias Apl (UR) ...diese Sicht der Dinge wird von den restliche Bezirksheimat-Fürsten ungeprüft übernommen ...we are the tschörmens ... we are all tschörmens ... http://www.bezirk-oberpfalz.de/desktopdefault.aspx/tabid-202/197_read-300/ Die Oberpfälzer Dialekte sind vollständige Sprachen, also gesprochene Varianten des Deutschen, und der deutschen Standardsprache völlig gleichwertig. Die Dialekte der einzelnen Oberpfälzer Regionen schaffen eine eigene unverwechselbare Identität der Menschen und sind daher schützenswerte Kulturgüter.
  • Da es aber eine Unmöglichkeit ist, neues "Germanisches" hinzu zu fügen, macht man einfach einen ... neuen Aufguß vergangener großer "germanischer" Geschichtsschreiber. allesamt mit germanischen Scheuklappen versehen. Aus der Inhaltsangabe ... Faszinierende Kapitel sind der Prähistorie bis zum Ende der Keltenreiche und der Römerzeit gewidmet, in der Teile des heutigen bayerischen Territoriums (Raetien) Aufmarschgebiet der Legionen gegen herandrängende Barbaren waren. Die Ethnogenese der Bayern, ... Geschichte ... Stolzer Stamm aus dunkler Zeit Die Bayern, was sind die eigentlich? Der Historiker Alois Schmid gibt das "Handbuch der bayerischen Geschichte" für schlappe 50 Euro neu heraus. Für die eigene Bibliothek empfehlenswert laut DK-Artikel vom 17./18.02.18 ... Standardwerk ... Großprojekt über die Geschichte Bayerns. Als Herausgeber zeichnen ein gewisser "Germanisierungsbeauftragter" Prof. i. R. Dr. A. Schmid und der leibhaftige Inhaber des Lehrstuhles für "Bayerische Landesgeschichte" (Bayerisch Germanien) Prof. Dr. Ferdinand Kramer LMU.
  • Realität ist, dass sich das Bistum Eichstätt über die Siedlungsgebiete der "fiktiven" drei germanischen Stämme erstreckt. Hinzu kommt dass der Limes das Bistum quert. Der Limes ist ja - so die Wissenschaftler ein Weltkulturerbe und angebliche Aussengrenze zwischen dem Imperium Romanum und dem fiktiven Magna Germania des Imperators Germanorum. Man sollte nun meinen diese 5 Fakten "spracharchäologisch" in Flur- und Ortsnamen, auch in Hofnamen oder Spottnamen, mindestens aber in Dialekt-Ausdrücken nachvollziehen zu können. Fehlanzeige.
  • Es gibt sicher römische Schilderungen von Kampfeshandlungen im Imperium Romanum. Ob es nun Kelten oder die fiktiven Germanen gehandelt hat, ist nachträglich nicht mehr feststellbar. Ordnung ist das Chaos brachte erst Willhelm II. Dazu als Normalbayer meine unwiderlegbare Version .... sie verknüpft auch die bayerische Realität ... Der Erfinder und Vater aller "Germanen - also auch der fiktiven Bajuwaren, ist Dank Internet unschwer zu bestimmen. Das "Germanenmärchen" ... es war einmal der letzte und größte deutsche Kaiser 1888 -1918 ... allen Ernstes 2000 Jahre nach dem römischen Imperator Augustus, ließ er sich als "Imperator Germanorum" ausrufen. Er - Kaiser Wilhelm II. - und die Seinen - lebten fortan im Groß-Germanischen Wahn. Und so lies er in das Haus der europäischen Geschichte - Kelten und Römer - quasi rückwirkend ein eigenes germanisches Zwischendeck für die Herrenrasse einziehen - damals noch möglich - . Als Grenze von GermaniaMagna, legte er den römischen Limes - in Bayern - fest. Vom Ehrgeiz zerfressen, wollte er ewigen und gewaltigen Ruhm für sich erzeugen. Er und sein Germania Magna sollten auch 1000 Jahre später noch in aller Munde sein, wie weiland sein großes Vorbild der Hunnenkönig Etzel. Zitat aus der sogenannten Hunnenrede ... Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem König Etzel sich einen Namen gemacht, der sie noch jetzt in Überlieferung und Märchen gewaltig erscheinen läßt, ... Zur Abrundung seines Anspruches, brauchte er jetzt nur noch ganz ganz viele Retorten- quasi Möchtegern-Germanen. Nachdem das Gebiet ethnisch gesäubert (488 Odoaker), quasi "rassisch" gesehen besenrein war ... wies er den fiktiven germanischen Stämmen der Bajuwaren und Alemannen - im Zuge der "Völkerwanderung" - feste Siedlungsgebiete zu. Dann erhielten die Herrenrassen den Marschbefehl ... und die Bajuwaren (Findelkinder der Völkerwanderung) und Alemannen nahmen - getrennt aber brüderlich ohne Kämpfe - jeweils eine sogenannte germanische Landnahme vor ... und weil alles nur auf dem Papier statt fand, germanisierte man gleich auch noch Österreich und die deutschsprachige Schweiz mit ... quasi in einem Aufmarsch. Der Imperator Germanorum war sehr zufrieden über die gewaltige Ausdehnung seines Germanenprojektes "GermaniaMagna".
  • Resümee: Der Imperator Germanorum wollte ewigen ... ja mehr als tausendjährigen Ruhm, wie weiland sein großes Vorbild der Hunnenkönig Etzel - ganz allein und nur für sich - und nach seinen zwanghaften Vorstellungen gehörten dazu ... ein Titel "Imperator Germanorum" ein Reich "Germania Magna", eine Sprache "Germanisch" und ein Volk "Germanen" und ein Einmarsch ... fertigt war bayerisch Germanien ... ohne Kelten und ohne Römer only "germans" ... Die echte Geschichte Bayern war Wilhelm II. dabei vollkommen "wurscht"/egal. Bayerns CSU-Führung und die bayerische Staatsregierung glaubt aber auch in 2018 noch an ihre arisch-germanische Abstammung und damit an die germanische Besiedelung Bayerns. Blanker kultureller Rassismus, quasi aus der Zeit gefallen.
  • Ein hochrangiger BAdW-Wissenschaftler namens Dr. T. Horling, hat mir schon am 10.12.2012 wissen lassen ... Sehr geehrter Herr Stadler, Ihr Name und die von Ihnen vertretenen Thesen sind hier bekannt. Jeder Beitrag zur historischen Sprachwissenschaft, auch und gerade von Nichtakademikern, ist uns herzlich willkommen. Wichtig für die Erklärung bairischer Wörter bzw. Namen ist jedoch die Beachtung grundlegender Erkenntnisse der historischen Philologien. Bitte haben Sie Verständnis, daß wir unsere Arbeitskapazitäten nur für Thesen verwenden können, bei denen diese Voraussetzung erfüllt ist. Mit freundlichen Grüßen Dr. Thomas Horling, Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Zitat-Ende. ... mittlerweile "ex officio", sitzt aber stimmberechtigt im Kreis der "Germaniserungs-Apostel".
  • 27.08.2012 Sehr geehrter Herr Stadler! Vielen Dank für Ihr Schreiben bezüglich meiner Ortsnamenarbeit, das mir sowohl durch Prof. Dr. Munske wie auch durch Fr. Berti vom Förderverein des Hardenberg-Gymnasiums zugegangen ist. Natürlich freut es mich, wenn sich Menschen mit ihrer Heimat, darunter mit der Herkunft der Ortsnamen beschäftigen und dabei auch kühne Brückenschläge in die Vergangenheit wagen, wie das in Ihren Zeilen zum Ausdruck kommt. Meine Arbeit soll jedoch wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, sie baut auf historisch gesichertem Quellenmaterial auf und deutet daraus den jeweiligen Namen. Klangähnlichkeiten mit lateinischen Begriffen sind hier keine hinreichende Deutungsgrundlage. Die von Ihnen angeführte Internetseite www.boari.de ist mir bereits bekannt, aber, da ohne Belege, für meine Arbeit nicht nutzbar. Mit freundlichen Grüßen Antonius Reith
  • Auch der gebürtige Nichtgermane, Österreicher und nachmalige Reichskanzler Großdeutschlands Adolf Hitler hat wohl in der Volksschule in Linz schon gelernt ... Abkunft von einer Herrenrasse. Zitat ... Ich proklamiere nunmehr für dieses Land seine neue Mission. Sie entspricht dem Gebote, das einst die deutschen Siedler aus allen Gauen des Altreiches hieher berufen hat: Die älteste Ostmark des deutschen Volkes soll von jetzt ab das jüngste Bollwerk der deutschen Nation und damit des Deutschen Reiches sein. Zitat-Ende 15. März 1938, Wiener Heldenplatz https://www.doew.at/cms/download/78t22/maerz38_heldenplatz.pdf
  • 14.05.2013 Sehr geehrter Herr Stadler! Besten Dank für Ihre interessanten Bemerkungen und Beobachtungen. Man hat es nicht leicht mit den Germanisten! Sie haben an ihrem germanozentristischen Weltbild aus dem 18. und 19. Jahrhundert nichts geändert. Das macht die Diskussion mit ihnen so mühsam. Es gibt aber immerhin seit einiger Zeit sehr beachtliche Hinweise auf unsere lateinische und ladinische Vergangenheit. Mit freundlichen Grüssen Otto Kronsteiner
  • https://www.eichstaett.de/sehenswertes/domplatz-keimzelle_von_eichsta-5605/
    Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
  • https://www.sueddeutsche.de/politik/-todestag-von-deutschlands-letztem-kaiser-wilhelm-ii-sah-in-hitler-seinen-vollstrecker-1.1104908 Gönnte Wilhelm den Nazis deren Erfolge? Er sah sich wohl eher als Vordenker und die Nazis in der Rolle der Vollzieher. Der Ex-Kaiser verbuchte Hitlers Erfolge, außenpolitisch vor dem Krieg und militärisch nach 1939, auf seinem Konto. Er glaubte, sie seien die Früchte seiner Vorarbeit. Die Armee sei siegreich dank der Offiziere, die unter ihm, Wilhelm, groß geworden waren. Wilhelm sah in Hitler seinen Vollstrecker.
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