Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Ortsnamen

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  • Die Siedlungsnamen des Bistums Eichstätt von Dr. Michael Bacherler (1924): Hagsbronn (Spalt) urk. MB n. 355 (a. 1305) Habsprunne, zum Brunn des Habi (ahd. haba = Besitz, Reichtum), nicht mit Ku 721 mit Umzäunung; nach Popp, Matr. d. Bistums Eichstätt 1836 auch Höfen genannt
  • Die deutsche Besiedlung der Diözese Eichstätt auf Grund der Ortsnamen: Hagsbrunn Kd., Pf. Spalt, 1305 Häbsprunne, ma. hagsbrun, zu Pn Hab (713);
  • HSB 46/47: Pfarrort Spalt (BMV), Klostergründung von S. Emeram 810; Filialen: Wasserzell (ehem. Pfk. S. Stephani), Hagsbronn, Großweingarten, Georgs- und Petersgmünd.
  • BLfD 05/12: Kath. Filialkirche St. Ägidius, Teile des Langhauses 1261
  • Nördl. die Flurlage Ölberg, wohl von eluo = Erz waschen; Im Sollach; im Lindwasen; Geisruck; am Oelberg;
  • Wohl von pruna = glühende Kohle