Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Ortsnamen

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  • Gießgraben, Gissgraben, Güßgraben, Güssgraben
  • Hat wohl eher nichts mit Wasser-Güss wie Güsskanne zu tun. Wohl eher von aegis = Brustwehr + grumus = Anhäufung
  • Gießgraben bei 68758 Hockenheim (jetzt Mörschfeld)
  • Giesgraben 76646 Bruchsal BW
  • GiesGraben 76707 Hambrücken
  • Am Gießgraben 79341 Kenzingen
  • Am Güßgraben bei 85049 Etting
    D-1-7134-0255 Siedlung vor- und frühgeschichtlicher Zeitstellung.
  • Gießgraben 85072 Buchenhüll FlN-Liste
  • Gießgraben 85072 Landershofen FlN-Liste
  • Am Güßgraben 85113 Böhmfeld
    Sie trugen den Wunsch vor, einen ausrangierten Pferchwagen als ungestörtes Refugium im gemeindlichen Steinbruch am Güßgraben abstellen zu dürfen.
  • Gießgraben bei 85114 Tauberfeld
    D-1-7133-0086 Wallanlage vor- und frühgeschichtlicher Zeitstellung.
  • Gießgraben bei 85116 Egweil
    Giesgrabenacker 1487, südl.
  • Gißgraben bei 86554 Echsheim
    BLfD 08/14 - Römer ante portas aber kein Eintrag; Flurnamen: Gißgraben; Schellerberg
  • Giesgraben 86754 Pöttmes (Giesgraben, Gewässer III Ordnung: Gesamtlänge: ca. 1,4 km; temporär wasserführend
  • Giessgraben bei 89129 Langenau-Göttingen BW grad noch
  • Gschieß bei 91717 Laufenbürg Wassertrüdingen
  • Gießgraben 91795 Obereichstätt
  • Güssgraben bei 92256 Geroldshausen
    D-6-6325-0040 Siedlung des Neolithikums.
  • Güssgraben bei 93336 Schamhaupten
    D-1-7035-0049 Kleinkastell der römischen Kaiserzeit.
  • gefunden: Kleinkastell Güssgraben bei Schamhaupten
    In der Nähe von Wp. 15/18 befinden sich die Fundamentreste eines Kleinkastells. Der Bau ist im lichten Hochwald an den lose herumliegenden Steinen gut zu erkennen. Von diesem Kleinkastell Güssgraben ist nur die Größe mit 18,50 auf 18,50 Meter und die beiden seitlichen Zugänge bekannt. Vor Ort ist ein circa 30 Zentimeter hoher Wall mit 2 bis 3 Metern Breite zu sehen. An einigen Stellen kann die Mauerbreite auf circa 60 bis 80 Zentimeter geschätzt werden.
    Kleinkastelle sind Einrichtungen der vordersten Limeslinie und wurden vermutlich als logistische Knotenpunkte genutzt. Diese sind nach den Türmen ein wichtiger Bestandteil der vordersten Linie, weshalb auch ein dichteres Netz an Kleinkastellen als bisher bekannt zu vermuten ist. Das nächste Kleinkastell "Am hinteren Seeberg" befindet sich circa 2,5 Kilometer weiter östlich bei Wp. 15/22. Im näheren Umfeld sind weitere Bodeneingriffe oder Schürfstellen zu erkennen, die jedoch nicht zwangsläufig mit dem Limes zu tun haben müssen.
  • Giesgraben noch einer bei 93339 Altmühlmünster
  • Güssgraben bei 97256 Geroldshausen
    D-6-6325-0040 Siedlung des Neolithikums.
  • Gießgraben 3133 Traismauer, NÖ-Atlas
  • Am Gießgraben 4950 Altheim, Austria
  • Gissgraben 7371 Draßmarkt
    daneben die Pointgasse