Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Ortsnamen

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  • Franz Buchner, Burgen und Burgställe des Eichstätter Bistums: Freystadt Von Hippolyt von Stein laut Urk. von 1305 als "Freydenstatt" gegründet. H.V.O. 20,125. Stadt und Schloß Freystadt 1412 an die Wolfsteiner, R 12, 111. Als Richter genannt: Heinrich Hauzahn 1330 bis 35, Konrad Rot 1341-46. R 6,1 329. 7,119. 299. 8, 75. Als Bürger: Ulrich Schönbrunner und Müllner 1385. R 10 153. Von 1630-1724 an die Grafen Tilly.
  • Die Siedlungsnamen des Bistums Eichstätt von Dr. Michael Bacherler (1924): Freystadt (Neumarkt) urk. MB n. 352 (a.1305} Vreyenstat, Rückaufschrift Freinstat, Su 25 Freienstat, z. freien, unabhängigen Stätte, Wohnstätte; vgl. Freihart.
  • Flurnamen:SP Am Anger; SP Am Espan; SP Am Bühl; SP Bierweg; Kirchenweg; Pointweg; Ägidiusstr.; Gänsespan; Mandlsespan; Hopfenbeiring; SandFeld; Rothenhof; Batzhof; Katzenrödengärten; Auf der Miß; Im oberen Gwänd; In den Schalmeien; Roßespan
  • BLfD 10/13: Die in der flachen Talmulde der Schwarzach am Rande des Oberpfälzer Jura gelegene Stadt ist eine planmäßige Gründung des letzten Viertels des 13. Jahrhunderts.
  • Kommentar Es wäre mit Abstand der jüngste Ort des ganzen Bistums und das trotz römischer Flurnamen.
  • Spottname: Pflasterscheißer sprich Bflaschdascheißa

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