Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Remigration

Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • DUDEN Stand 20.04.2026 Remigration = Rückkehr in das Land, aus dem eine Person zuvor emigriert ist
  • KommentarZeittafel Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie) ... zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die Link keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern.
  • Sowohl die Rasse Kelten wie auch die Rasse Römer entsprachen nicht den Vorstellungen der Nazi-Rasshygieniker und mussten deshalb weichen.
  • Man konnte all die keltischen Viereckschanzen und den römischen Limes nicht einebnen. Man begnügte sich seitens der NS-Machthaber bei der Stadt Eichstätt damit wenigstens Germanen anzufügen Zitat: und schließlich die Alamannen und Bajuwaren ...
  • Nach dem Krieg kam die Entnazifizierung. Das Hakenkreuz am "Hakenkreuzfelsen"(Flurname) wurde wieder entfernt und die Freilichtbühne am Goisberg("Flurname Thingstätte") wurde dem Verfall Preis gegeben, an den GERMANEN Unterart Bajuwaren wagte bislang niemand zu rütteln. Sie überlebten und die Germanenhybris blühte weiter.
  • OB-Liste Stadt Eichstätt nach dem dritten Reich, Dr. Hans Hutter CSU, Ludwig Kärntner CSU, Anulf Neumeyer SPD ,Andreas Stepberger FW, Josef Grienbergerm CSU
  • KommentarDes Kaisers "Herrenrasse" sprich die Germanen, war Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
    Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
    1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
    Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
  • Hans Schemm war von 0. März 1933 bis zum 12. April 1933 bayerischer Kultusminister. Keiner seiner 15 CSU, SPD und FW-Nachfolger, hat es gewagt die von ihm in den Lehrplänen verankerten Früh-Germanen in Frage zu stellen und im Zuge der Entnazifizierung wieder zu entfernen.
  • Citizen Science Dieser aus dem englischsprachigen Raum übernommene Begriff beschreibt einen Ansatz, bei dem wissenschaftliche Erkenntnisse von Personen, die nicht hauptberuflich in der fachzugehörigen Wissenschaft tätig sind, mit oder ohne Beteiligung von hauptamtlich Forschenden, gewonnen werden.