- Naturpark Altmühltal Impressum: Aufsichtsbehörde: Regierung von Oberbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München Vertretungsberechtigt/Verantwortlich: Landrat Alexander Anetsberger, Christoph Würflein, Geschäftsführer
- Zitat Mitten durch den Naturpark Altmühltal verläuft das UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes, die einstige Grenze des römischen Imperiums.
- ,Wir halten fest, eine "einstige Grenze", die nie eine Grenze war.
- man wusste wohl seit den Tagen der RLK von einem römischen Bauwerk im Süden Deutschlands. Man hat aber damals weder dessen Sinn noch dessen Zweck erkannt.
- Die damals in Gefolge des Kaisers gerade frisch aufkommenden Früh-Germanen erkannten sofort ... die Römer selber erbauten vorsichtshalber den Limes, um die wilden germanischen Stämme vom Reich fern zu halten.
- Der Limes Das längste Bodendenkmal Europas Mit dem obergermanisch-rätischen Limes entstand im 2. Jh. n. Chr eine bautechnische Meisterleistung. Er trennte das römische Imperium von Germanien, dem Land der Barbaren. Seit 2005 zählt er zum Weltkulturerbe der UNESCO. BR Fernsehen Der Limes - Das längste Bodendenkmal Europas Impressum ARD alpha Bayerischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts ...80335 München Gesetzliche Vertreterin: Intendantin Dr. Katja Wildermuth
- Bei der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg in 1905 erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein und Großbuchstaben. Imperator Germanorum: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"." auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II.KAISER DER GERMANEN."
- Wir blicken zurück. Die großen DREI ... Kaiser Augustus mit seinen Römern, König Etzel mit seinen Hunnen und last not least Kaiser Wilhelm II. 1888-1914 mit seinen GERMANEN. Sein Ziel "Unsterblichkeit".
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Es war für die Gemanistik unter Wilhelm II. nicht einfach, im dichtbesiedelten Europa des Jahres 1900 rückwirkend einen freien Platz für Wilhelms "Germania magna" zu finden. Man begnügte sich mit einem Areal in Bayern nördlich vom Limes und benannte ihn "freies Germanien, quasi von den Römern nicht den besetzt. Somit wurde die römische Zoll- und Geldquelle ganz einfach zur Ausengrenze des römische Imperiums umgemodelt.
Die Nordgrenze der Provinz war gleichzeitig die Grenze des römischen Reichs zum nicht eroberten Teil Germaniens, der Germania magna genannt wurde.
- Halten wir fest, die Römer haben damals Bayern besiedelt, aber nicht erobert und Germania magna gab gab es damals noch gar nicht (wohl aber schon beim BLfD).
- Kaiser Wilhelm erkannte auch noch diese Gelegenheit, er schwang sich aufs Pferd und setzte sich an die Spitze der Germaniamagna.
- zwischen den Zeilen erkennbar, der Limes sollte die Überlegenheit der Germanen demonstrieren werden, deren Anwesenheit alleine schon genügte, um ein 550 km langes Bauwerk zum Schutz vor den Germanen zu errichten.
- Zitat: Um sich gegen die Überfälle der germanischen Stämme zu wappnen, errichteten die Römer entlang der Grenze einzelne Wachttürme, um das Geschehen zu kontrollieren - später wurde die Grenze (Limes) durchgehend befestigt. Die „ Route” dieser schnurgeraden Mauer (zunächst aus Holz, dann aus Stein) ist noch heute vielerorts erkennbar; der Limes ist eines der größten archäologischen Denkmäler überhaupt.
- Quelle Wikipedia: Mit Citizen Science wird im angelsächsischen Sprachraum eine Art Bürgerwissenschaft bezeichnet, bei der nicht nur Wissenschaftler und akademisch gebildete Experten Wissenschaft betreiben, sondern Wissenschaft auch durch Bürger betrieben werden kann im Gegensatz zu einer Geld-basierten technokratisch-bürokratischen Wissenschaft.
- Kategorie Arminius Gründungsmythos Walhalla Tafel 1 Arminius Hermann, der Römer Besieger.
- Tafel 14 Odoaker, König der Heruler und Gepiden,
- Dem Kaiser war bekannt, dass es nur zweier echter Germanen bedurfte, um das große Imperium zu Fall zu bringen.
- nachfolgender Text basiert auf dem Werk Karl Bosl: Bayerische Geschichte. Ludwig, München 1990, ISBN 3-7787- das Werk dartiert auf das das Jahr 1990 Karl Bosl 1960-1977 1908-1993 Professor für bayerische Landesgeschichte LMU München NSDAP bei (Mitgliedsnummer 1.884.319),[2 Er schildert die Vertreibung bildhaft ... Viele provinzialrömische Bewohner verließen 488 auf Befehl des Odoaker die nördlich der Alpen liegenden römischen Provinzen. Im östlichen Raetien wie auch dem Donau-Noricum kam dieser Abzug der Romanen einer teilweisen Entvölkerung des Landes gleich, denn mit den originär-römischen Herren zogen auch deren Knechte, Mägde und Sklaven mit in die neue Heimat Italien um. Zitat-Ende. Die Römer in Frankreich wurden nicht zurückgepfiffen.
- Der Kaiser aller Germanen verstarb 1941 um Exil.
- Seine sagen wir mal kaiserlichen "Hirngespinste" und Kopfgeburten", waren zu diesem Zeitpunkt berets Grundpfeiler der nationalsozialistischen Rassenideologie.
- Die Begriffe „ Herrenrasse” (oder „ Herrenvolk” und der Mythos der „ Germanen” waren zentrale, pseudowissenschaftliche Grundpfeiler der nationalsozialistischen Rassenlehre.
Des Kaisers "Herrenrasse" sprich die Germanen, war Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
Die germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen der Sage nach erst 753 vor Christus gegründet. Im Nazi-Klartext, quasi NS-Größenwahn, Germania first, Kelten, dann Germanen und dann erst dann die Römer. Musterrechnung: 2000 Jahre vor Christus + 2026 Jahre nach Christus ergibt mehr als 4000 Jahre hehres Germanentum.
- Es folgten die Nürnberger Rassengesetze und Eichstätt wurde umgehend "bajuwarisch"
- Alamannen und Bajuwaren; beide germanische Unterarten, wurden wohl auf Geheiss eines bislang unbekannten Nazi-Rassenhygienikers umgehend und nazikonform in der städtischen Chronik Eichstätt verankert.
- Es steht seither geschrieben mit Stand 20.04.26 : Keimzelle von Eichstätt Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
- Unser OB und unser Stadtrat und haben offenbar kein Problem mit der NSDokumentation.
- KFZ Wunschkennzeichen EI NS 23 Kennzeichen sprich eins- zwei- drei Antwort: Kombinationen mit NS sind nicht erlaubt. Die Buchstabenkombination „NS” ist auf deutschen Kfz-Kennzeichen nicht erlaubt. Dies gilt bundesweit, da es sich um eine Abkürzung für „Nationalsozialismus” handelt, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung der NS-Ideologie darstellen würde.
- das HbBG setzt;,obwohl jung an Jahren voll auf GERMANEN und deren Herzogtum Das frühe bairische Herzogtum dehnte sich weit nach Osten und Süden aus, bis ins heutige Kärnten, nach Niederösterreich und Oberitalien. Der Kernraum des Landes lag an der Donau. Im 10. und 12. Jahrhundert bildeten sich daraus die Herzogtümer Bayern, Kärnten und Österreich. Der herzogliche Hauptsitz war Regensburg.
- Stand 20.04.2026 Haus der Bayerischen Geschichte Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus Unterricht und Kultus Wissenschaft und Kunst Auf dem Gebiet des heutigen Freistaats siedelten um 600 drei Stammesgruppen: die namengebenden "Baiern", die Franken und die Schwaben. Während das heutige Nordbayern direkt unter fränkische Herrschaft gelangte, bildeten sich im Süden die Herrschaftsbereiche der Alamannen und Bayern, getrennt durch den Fluss Lech
- Direktor Dr. R.Loibl ist m. E. jedenfalls Spitzenkandidat für der neu zu vergebenden "Germanisanisierungspreis" der bay. Staatsregierung.
- https://www.sueddeutsche.de/bayern/spur-der-roemer-wo-diG-bayern-herkommen-1.1478780
2012 Der Archäologe Dr. Hubert Fehr BLfD vertritt die These, bei der behaupteten Neubesiedlung des Alpenvorlandes durch germanische Zuwanderer handele es sich um eine sogenannte Meistererzählung, die archäologisch nicht belegt werden könne.
- Auch ein HdBG-Herzogtum Bayern, setzt gelinde gesagt spracharchäologisch zwingend eine germanische Besiedelung voraus und die hat es nachweislich nie gegeben.
85115 Kipfenberg und BAYERN. Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- Unser "Vollgermane" Landrat. A. Anetsberger CSU, lässt im Landkreisbuch aus 2022 mit Stand 20.04.26 ebenfalls kund tun Zitat: Germanen auf Wanderschaft ... Im Zuge der Völkerwanderung kamen die Germanen nach und nach in die ehemals römischen Gebiete nördlich der Donau: Der Landkreis Eichstätt war davon in seiner Gänze betroffen
- LimesGemeinden und Kipfenberger Museum starten neue Vortragsreihe Die LimesGemeinden und das Römer- und Bajuwaren Museum Kipfenberg laden in diesem Herbst wieder zur Vortragsreihe „ Leben am Limes” ein. Dafür konnten erneut renommierte Wissenschaftler und Experten gewonnen werden, die neue Erkenntnisse zur römischen Geschichte entlang des Unesco-Welterbes Limes vermitteln, teilt Christian Wagner, Vorsitzender der ILE LimesGemeinden mit.
- Quelle Wikipedia: Mit Citizen Science wird im angelsächsischen Sprachraum eine Art Bürgerwissenschaft bezeichnet, bei der nicht nur Wissenschaftler und akademisch gebildete Experten Wissenschaft betreiben, sondern Wissenschaft auch durch Bürger betrieben werden kann im Gegensatz zu einer Geld-basierten technokratisch-bürokratischen Wissenschaft
- Zitat das Limesfest sei seit über 50 Jahren ein fester Höhepunkt im Kipfenberger Jahreslauf. Das ist kein Termin, den man einfach im Kalender anstreicht, sondern auf den man sich das ganze Jahr über freut", betonte Wagner. Der Name Limesfest" erinnere an den obergermanisch-raetischen Limes, eine gewaltige Grenze, die vor rund 2000 Jahren genau hier verlief. Eine Linie auf der Landkarte der Antike - und doch ein Ort, an dem sich damals schon Welten begegneten, erläuterte er...boari-Kommentar. ja, aber nur Kelten und Römer.
- Die Römer siedelten wohl beiderseits vom Limes hoch bis zur Benrather Linie. Die Warenströme im von Kelten und Römern besiedelten Raetien müssen gewaltig gewesen sein, so gewaltig, dass es sich für den Kaiser Augustus rechnete, Zollerhebungsstellen gleich dem Limes Mauretaniae zu errichten.
- Eine ungewöhnlich Form, gleich einem Strich in der Landschaft, meist kerzengerade und ca. 550 Kilometer lang. Mein Paedagogus_latinus__sive_Lexicon_germani.pdf dokumentiert: Limen = Thürschwellen, keine Rede von einer "Grenze" Unter dem König von Preußen und deutschen Kaiser Wilhelm II. 1888-1918, bekamen die römischen Thürschwellen oder "Zollerhebungsbarieren" in Bayern einen vollkommen anderen Zweck und Sinn vepaßt, sie wurde zur HKL (Hauptkampflinie) umgewidmet, an der sich die Römer mit des Kaisers GERMANEN der Geschichtsschreibung herumschlagen mussten.
- BLfD Eine Grenze die verbindet - 20 Jahre Welterbe Limes Anlässlich des Jubiläumsjahres des Obergermanisch-Raetischen Limes gibt es dieses Jahr zahlreiche Veranstaltungen über Bayern verteilt entlang des Limes. Aktuelle Infos finden Sie im Veranstaltungskalender. Besonders ans Herz legen möchten wir Ihnen die kostenfreie Vortragsreihe ?Leben am Limes ? 20 Jahre UNESCO Welterbe Limes?, die von den oberbayerischen LimesGemeinden in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege organisiert werden.
- Stellt sich für einen einfachen Citizen Science-Datensammler die Frage wer außer dem Herrn CSU-Oberbürgermeister der Universitätsstadt Eichstätt und dem Herrn CSU-Landrat des Kreies Eichstätt hypt in unseren Tagen noch dem Kaiser aller Germanenen und seinen Germanen-Nachkommen?
- Die KU Werbung: Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt steht für exzellente Lehre, starke Forschung und verantwortungsvolles Handeln. Die KU unterstützt den BR-Sprachwissenschaftler Prof Dr. Ä. Rowley dessen Evangelium: Nicht nur in Bayern, sondern weltweit versteht die Germanistik das Bairische als Dialekt des Deutschen, das Deutsche als eine der germanischen Sprachen und nicht vom Latein abstammend, und das Germanische schließlich als eine eigenständige Gruppe der indoeuropäischen Sprachen neben dem Latein.
- Die Geschichte vom Limes sprich Römer und Germanen wird wohl überarbeitet werden müssen. Als die Römer vor 2000 Jahren Bayern besiedelten, gab es noch keine Germanen. die kamen erst im Gefolge des Kaisers aller Germanen rückwirkend nach 1905. die Germanen hatten mit den Römern ein leichtes Spiel, hatten die doch zu Zeiten des Kaisers keinen einzigen Mann mehr unter Waffen. Citizen Science Der Limes war nie die Aussengrenze des römische Imperiums, er wurde auch nicht zu Schutze römischer Bürger vor den Germanen erbaut. Schon durch den Verlauf erkennbar, eine Zollsache,keine Verteidigung.
- Volk und Vvokabular passen nicht zusammen, siehe dazu
>pa3
