Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Emeritus

Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • Damit wurde ein neues Krieger-Volk aus der Taufe gehoben, die GERMANEN.
  • Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
    KommentarDie Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht erdacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu können und dann Europas dominierende Rasse zu werden.
  • Die GERMANEN, gingen von Anfang an, quasi gleichsam mit ihrer "Menschwerdung" als europäische Kriegerkaste sprich Hirngespinste des Kaisers Wilhelm II., über Leichen. Die ersten Opfer waren den Erzählungen nach die Römer. Die GERMANEN des Imperators Germanorum hatten von Anfang an, leichtes Spiel, hatten doch die Römer zu Zeiten des Kaisers Wilhelm II.1888-1914 keinen einzigen Mann mehr unter Waffen. Die GERMANEN wollten auch nicht am "Katzentisch sitzen, sondern im Kreis der großen Europäer Platz nehmen.
  • Bei der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein und großen Buchstaben Imperator Germanorum: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
    auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, der Kaiser der GERMANEN"
  • Wer als Krieger im Kampf gegen dieRömer oder Franzosen starb, kamen zu Odin. So stärkte diese Vorstellung auch den Kampfgeist.
  • Als das Christentum mit Bonifatius "dem Apostel der Deutschen" im von Kelten und Römern besiedelten jetzigen Freistaat Bayern Fuß fasste, begannen die Bischöfe Korbinian, Willibald, Ullrich, Kilian usw. ihre Diözesen abzustecken. Lat. dioecesis = Herrschaft, Gebieth, Bisthum, Gebieth eines Bischofs. Man otientierte sich beispielsweise an Flußläufen ( ... von da an der Schwalb entlang).
  • Die ganz frühgermanisch orientierte Grenzlage der Diözese Zitat: im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen gab es damals noch nicht. Die heutigen sieben Regierungsbezirke Bayerns gehen auf die Neuordnung der Verwaltung im Königreich Bayern im Jahre 1808 zurück.
  • KommentarDes Kaisers "Herrenrasse" sprich die Germanen, war Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
    Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
    1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
    Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
  • KommentarDie germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen der Sage nach erst 753 vor Christus gegründet. Im Nazi-Klartext, quasi NS-Größenwahn, Germania first, Kelten, dann Germanen und dann erst dann die Römer. Musterrechnung: 2000 Jahre vor Christus + 2026 Jahre nach Christus ergibt mehr als 4000 Jahre hehres Germanentum.
  • Deutsche Geschichte, Kategorie Menschwerdung der GERMANEN, ganz vorne mit dabei der Historiker Dr. Michael Bacherler Eichstätt. "Die deutsche Besiedlung der Diözese Eichstätt auf Grund der Ortsnamen": Teil 2A Bände 50-51 von Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 1936
  • Wegen seiner Verdienste in Sachen Germanisierung der Diözese Eichatätt, wurde er zum Oberstudiendirekor befördert und 1937 mit der Leitung des jetzigen Willibald-Ggymnasiums beauftragt. Nach dem 8. Mai 1945, wurde er seines Amtes enthoben. Die WG-Chronik dokumentiert nüchtern Schulleiter Dr. Michael Bacherler, 1937 - 1945
  • Seine Ortsgründer und Sippenführer wie Wigram und Thanko u.a.m. prägen noch in 2026 mangels Alternativen die Dorfchroniken im Bistum Eichstätt.
  • Mit Verlaub gesagt: Willibald war mit dem zufrieden, was er im Eichstättischen vorfand und hat mit keinem Wort etwaige GERMANEN erwähnt und auch keinen Austausch GERMANEN gegen Kelten und Römer durchführen lassen wollen, wie weiland sein 82.zigster Nachfolger durchführen hat lassen..
  • Jakob Grimm, Zitat: Wenn die uralte Zeit noch irgendwo haftet in der neuen, so ist es in der Benennung von Dorffluren sprich Toponyme -, weil der einfache Landmann viele Jahrhunderte hindurch kein Bedürfnis fühlte sie zu ändern. Zitat-Ende. Gleiches gilt auch für Dialektbegriffe, Ortsnamen, Spottnamen und Hausnamen
  • Kommentar 85072 Historia Eystettensis Stand 06.02.2026 Jupiter
    I(ovi) O(ptimo) M(aximo) SACRUM R(ebonius?) IMPETRATUS V(otum) S(olvit) L(ibens) L(aetus) M(erito) Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Bayrischen, wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberg) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum (Limes, ). Die keltischen und römischen Flurnamen in Bayern und in Österreich dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern und Österreich. Reste davon haben sich nachweislich im Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen im Eichstättischen.
    LinkJupiter Landkreis Eichstätt
  • Siehe dazuLink Historienkrimi Niemand aus dem Kirchenadel oder dem EIDGV wagte es, den "Germanenbischof" auf völkische Ungereimtheiten im Bistum hinzuweisen. Im Detail, der Dialekt, die Spottnamen, die Hausnamen, die Ortsnamen, - und vorallem die Eichstättischen Flurnamen.
  • Der mittlerweile verstorbene Krimischreiber und der mittlerweile wegen "innerer Leere" emeritierte Bischof Dr. Hanke OSB hatten eine Gemeinsamkeit, beide sind Vertriebene und wenn das Bischöfliche Ordinariat und der Emeritus sich mit dem Historienkrimi auseinander setzen würden, hätte Dr. Hanke OSB noch ein Problem mehr am Hals, nämlich wegen Hinführung der ganzen Diözese zum Germanischen, ganz nach den Vorstellungen eines nie verurteilten "Massenmörders." quasi "Heil Himmler" oder so ähnlich.
  • Die Frage, hat er vorgesehen den 83. Nachfolger Willibalds auf die nachweislichen Unstimmigkeiten der Bistumschronik hinzuweisen, quasi nimmt er seinen Fehler auf seine Kappe, oder fängt das ganze Taktieren wieder mit dem Einmarsch der GERMANEN wieder von vorne an?
  • KommentarDie von Herrn Prof. Dr. Weinfurter im Bistum verbreiteten Germanen, hat er sicher nicht im Bistum gefunden, sondern aufbereitet im Handgepäck mit gebracht und hier verbreiten lassen wollen.
  • KommentarJohannes Spörl Seit 1934 war er Mitglied der SA, am 30. November 1938 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. Januar 1940 aufgenomme.Seit 1930 war Bosl Mitglied im Stahlhelm. Nach der „Machtergreifung” der Nationalsozialisten trat Bosl zum 1. Mai 1933 der NSDAP bei
  • Dem steht entgegen "spannungsfrei Kommentar 85072 Historia Eystettensis Stand 06.02.2026 Jupiter
    I(ovi) O(ptimo) M(aximo) SACRUM R(ebonius?) IMPETRATUS V(otum) S(olvit) L(ibens) L(aetus) M(erito)
    Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Bayrischen, wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberg) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum (Limes, ). Die keltischen und römischen Flurnamen in Bayern und in Österreich dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern und Österreich. Reste davon haben sich nachweislich im Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen im Eichstättischen.
    LinkJupiter Landkreis Eichstätt
  • Man muß es dem em. Hochwürden lassen, in den 19 Jahren seines Protektotorats hat er dem Bistum seinen Stempel aufgedrückt der aber vollkommen realitätsfremd der Wahrheit die Ehre so nicht stehen bleiben kann.
  • Das Bistum Eichstätt sabotiert mit em. bischöflicher Germanenhybries quasi die Bemühungen der Europäer de Gaule und Adenauer in Sachen deutsch-französische Aussöhnung. Die Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl damals nicht gedacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus zu machen und dann Europas dominierende Herren-Rasse werden zu können.
  • Nationalkultur mit dem Segen des 82. Nachfolger Willibalds Dr. Gregor Maria Hanke OSB auf dem Bischöflichen Stuhl des Bistums Eichstätt, der m. E. seit seinem Amtsantritt 2006 das Germanentum im Bistum verankert Stand 06.02.2026 Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt. Seine bischöfliche Nazi-Hinterlassenschaft ... vorstehende Germanen
  • Vom Historienkrimi zum Herzblatt... so lieber Eichstätter Kurier, der Bischöfliche Stuhl und das BO möchte den Histotrienkrimi nicht beenden, sondern nur seine Ruhe haben wollen. Die Journalisten vom EK scheuen offensichtlich vor der Aufarbeitung des "Historienkrimis" zurück ... quasi wir warten auf das Christkind bzw den 83. Nachfolger Willibalds und dann fang ma widda ooo vo van.. same procedere ...