- Der Dialektbegriff den Garaus machen steht für ... was auch immer beenden.
Sowohl der Garaus, wie auch der Kehraus, haben wohl die gleiche römische Wurzel sprich "choragus", so meine Google-Kopie Paedagogus_latinus__sive_Lexicon_germani.pdf
85072 Bistum Eichstätt Zeittafel Stand 25.12.2025 Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- Von unseren römischen Vätern direkt ins Christentum spracharchäologisch gesehen wortwörtlich übernommen, wurden auch deren Rituale wie der Bauernerchta, Ostern und Kerwa, sowie andere Göttinen.(z.B. die 3 Ewigen)
GERMANEN, wie von den Chronisten von Bistum, EIDGV, Landratsamt und dem E.K./DK u.a.m. bezeugt, sowie auch deren Unterarten wie Bajuwaren, Franken oder Alemannen kommen in vorstehender Kurzversion einer langen Geschichte nicht vor.
- Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich.Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
- Es ist die GERMANISTIK, die versucht mit einem Begriff Oberhand zu gewinnen der im Élysée-Vertrag überhaupt nicht vorkommt, der aber den deutschesprachigen Raum dominiert die GERMANEN.
- Das Bistum Eichstätt sabotiert mit bischöflicher Germanenhybries und bischöflicher Sturheit damit quasi die Bemühungen der Europäer de Gaule und Adenauer in Sachen deutsch-französische Aussöhnung. Die Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl damals nicht gedacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus zu machen und dann Europas dominierende Herren-Rasse werden zu können.
- Nationalkultur mit dem Segen des 82. Nachfolger Willibalds Dr. Gregor Maria Hanke OSB auf dem Bischöflichen Stuhl des Bistums Eichstätt, der m. E. seit seinem Amtsantritt 2006 das Germanentum im Bistum verankert Stand 25.12.2025 Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt. Seine bischöfliche Nazi-Hinterlassenschaft ... vorstehende Germanen
- Das Bistum Eichstätt hat sogar einen eigenen Mediävisten bemüht.
Historiker, Professor Dr. Stefan Weinfurter, Eichstätt im Mittelalter Auszug: So sei die Gründung des Bistums um 745 in eine spannungsgeladene Zeit im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und Schwaben = Germanen gefallen.
- Die vom NS-Gauleiter 1935 angemahnte germanische Frühgeschichte lehrte Herr Prof. Dr. Weinfurter damals wohl auch an der KU Eichstätt-Ingolstadt. Seine Verbreitung der germanischen Frühgeschichte, wie es die Nazis forderten, hat ihn (Altgermane/Indogermane) m. E. als Nazi-Anhänger verraten - alle NSDAP-ler waren bekennende Germanen - und das Bistum Eichstätt ins Dilemma gestürzt. Das genau hab ich der damalige Bischöflichen Pressesprecherin übermitteln wollen. Dessen ungeachtet hat mir die damalige Bischöfliche Pressesprecherin am 24.09.2021 wissen lassen ... Sehr geehrter Herr Stadler, vielen Dank für Ihre mehrfachen Schreiben bezüglich der Geschichte des Bistums Eichstätt. Sie beziehen sich in Ihren Ausführungen immer wieder auf den Aufsatzband von Stefan Weinfurter, Eichstätt im Mittelalter. Kloster - Bistum - Fürstentum, Regensburg - Eichstätt 2010. Diese von Ihnen kritisierte Publikation ist ein Sammelband, in dem drei Aufsätze in renommierten Fachzeitschriften und drei wissenschaftliche Buchbeiträge erneut abgedruckt worden sind, und zwar deshalb, weil sie nachweislich zu vielzitierten fundierten Veröffentlichungen zur Geschichte Eichstätts zählen. Professor Dr. Stefan Weinfurter war ein in der akademischen Welt äußerst geschätzter Mediävist. Aus seinem Lebenslauf und aus seiner Lehr-, Forschungs- und Publikationstätigkeit ist ersichtlich, dass er persönlich und als Wissenschaftler über jeden Verdacht erhaben war und ist. Ihren Schreiben entnehmen wir, dass sie gegenteiliger Meinung sind. Dies nehmen wir zur Kenntnis und bitten davon abzusehen, uns weitere Ausführungen diesbezüglich zu zusenden. Mit freundlichen Grüßen Dr. Regina Greck
"lmperatori Romanorum Tito Aelio Hadriano Antonio Augusto Pio Guilelmus II Imperator Germanorum."
in deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, Kaiser der Germanen".
- Auch die sagen wir mal späten GERMANEN des kommenden 83-zigsten HH. N. H. Bischofs von Eichstätt, dienen nicht dem Lob Gottes, sondern allenfalls dem Ruhm des Kaisers aller GERMANEN und seiner Kriegerkaste.
- Kernthese/Germanenmythos der "Kaiser aller Germanen", hat versucht es dem lieben Gott gleich zu tun und gleich dessen Adam und Eva ebenfalls eine eigene Rasse zu erschaffen... er brauchte gemeinhin Soldaten(Kampfdrohnen) des Kaisers Hirngespinste/Kopfgeburten die GERMANEN. Offensichtlich ist Herrn Ex-KU Eichstätt-Ingolstadt-Prof Dr. S. Weinfurter den Vorgaben des Nazi-Gauleiter Hans Schemm gefolgt und unser Emeritus war begeistert siehe dazu
Historienkrimi
- Die Realität im Bistum Eichstätt beiderseits vom Limes, ist eine ganz andere 70:28...
siehe dazu
- Völkermord und Vertreibung dominieren auch auf den aktuellen Seiten des Landratsamtes Eichstätt
- Die Kultur der Kelten endete abrupt: Die Römer drangen nach Norden vor, zerstörten die keltischen Siedlungen und
- Im Jahr 233 überrannten die Alamannen den Limes, zerstörten die Kastelle und verwüsteten die Felder und Gutshöfe. Der Angriff der Alamannen kam für viele Römer überraschend: Sie mussten bei der Flucht das gesamte Hab und Gut zurücklassen. Deshalb tauchen auch heute so viele wertvolle Funde aus der römischen Vergangenheit auf.
- Die Herrschaft der Alamannen währte nicht allzu lange. Sie wurden von verschiedenen bajuwarischen Stämmen abgelöst, die von Südosten her einwanderten
- Bischof N. N. kirchlich und Herr Landrat A. Anetsberger CSU weltlich Hand in Hand stützen unser GERMANENLAND. "Heil Himmler oder so ähnlich" Amen.
