Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Wirr in Bayern Rückführung

Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

LogoÖ ha brrr
  • oder back to the real german roots
  • Wie einst Luther, so schaut auch der BR-Sprachwissenschaftler Prof. em. Dr. Ä. Rowley dem BR-Volk aufs Maul am 15.01.26 vermeint er in einem Moggerla ein Mfr-Keiwala zu erkennen. er meint aber offensichtlich ein Mfr-Modschala.
  • hostmi 25.01.26 LinkZuzemoggerla.... Paedagogus_latinus__sive_Lexicon_germani.pdf more then 3000 roman words in my SSaudrank.
  • Zitat: Es sei aber darauf hingewiesen. dass Herr Stadler hier einen Standpunkt einnimmt, der von allen Fachleuten abgelehnt wird. Nicht nur in Bayern, sondern weltweit versteht die Germanistik das Bairische als Dialekt des Deutschen, das Deutsche als eine der germanischen Sprachen und nicht vom Latein abstammend, und das Germanische schließlich als eine eigenständige Gruppe der indoeuropäischen Sprachen neben dem Latein. Dies ist eine rein linguistische Klassifikation und impliziert keine rassistische Einstellung; auch angelsächsische, französische und sowjetische Philologen sind schon lange vor der NS-Zeit davon ausgegangen, dass das Bairische zum Bestand der deutschen Sprache gehört. Alle deutschen und internationalen Fachkollegen stehen in dieser Wissenschaftstradition, die sich auf Jacob Grimm ("Deutsche Grammatik" von l8l9 fl'.) und Johann Andreas Schmeller ("Bayerisches Wörterbuch", 1. Auflage l827-1837) zurückführen lässt, in sämtlichen Handbüchern und Nachschlagewerken wird genau diese Auffassung vertreten. ... gezeichnet Prof.Dr.A.R.Rowley
  • Sein "frühgermanisch" -bayerisches Universum ruht in sich auf zwei bayrischen Grundpfeilern Heinrich Himmler und dessen Handlanger Hans Schemm
  • Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich.Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
  • Es ist die GERMANISTIK, die versucht mit einem Begriff Oberhand zu gewinnen der im Élysée-Vertrag überhaupt nicht vorkommt, der aber Bayern und den und den BR dominiert, die GERMANEN.Die KU Eichstätt-Ingostadt sabotiert quasi mit ihren GERMANEN und staatlcher Unterstützung (CSU) die Bemühngen beiden überzeugten Europäer.
  • Die GERMANEN waren seit Kaisers Zeiten als Elitetruppen geplant, gegen Frankreich und England um Deutschlands Vorherrschaft in EUROPA zu sichern.
  • Meinen Hinweis auf andere fränkische Ungetreimtheiten hat Herr Frühbeis, mit Mail vom 14.08.24 vom Tisch gewischt
    Lieber Herr Stadler, vielen Dank für Ihre Mail(s) und Ihre Erläuterungen. Ich habe allerdings nicht die Absicht, BR Heimat oder das bayerische Universum neu zu sortieren. Beste Griass und alles Guade! Stefan Frühbeis Leitung BR Heimat
  • Stefan Frühbeis ist 2025 verstorben, -Gott hab ihn selig-, er durfte den Untergang seines bayerisch-germanischen BR-Universumsnicht mehr erleben.
  • Bayern germanische Besatzer und der BR sind quasi nicht bereit, Bayerns Geschichtsschreibung wieder vom Kopf auf die Beine zu stellen. Vieleicht hab ich ja bei der nächsten bayerischen Staatsregierung mehr Verständnis,
  • Die perfekten bayerischen GERMANEN konnten ohne mit einer Wimper zu zucken im KZ Dachau Gas einleiten und die toten Körper anschliesend verbrennen. Solche "Könner" sollten aus der Geschichtsschreibung des BR u.a.m. entfernt weden. Die GERMANEN sind wohl aus der Zeit gefallen, es gilt angeblich "nie wieder", so der DONAUKURIER.