- Kaiser Wilhelm II.1888-1914 hatte eine Vision
- Bei der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein
: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, der Kaiser der Germanen."
Des Kaisers "Herrenrasse" sprich die Germanen, war Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
- Oberbürgermeister der Stadt Eichstätt war damals Parteigenosse Walter Krauß (NSDAP): Er amtierte von 1934 bis 1938 und hat wohl schon damals die Germanen in besagter Keimzelle verankern lassen.
- Zitat Stand 24.07.2026: Keimzelle von Eichstätt Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
- Vorstehende Alamannen und Bajuwaren, sind wohl eindeutig ein Produkt der Nürnberger Rassengesetze und können weder archäologisch noch spracharchäologisch nachgewiesen weden. Rassehygienisch gesehen; sind sie wohl "nazikonform", das genügte als Legitimation... best of... to be a german...
- Quelle Wikipedia: Mit Citizen Science wird im angelsächsischen Sprachraum eine Art Bürgerwissenschaft bezeichnet, bei der nicht nur Wissenschaftler und akademisch gebildete Experten Wissenschaft betreiben, sondern Wissenschaft auch durch Bürger betrieben werden kann im Gegensatz zu einer Geld-basierten technokratisch-bürokratischen Wissenschaft.
- In der Praxis ermöglicht es Google und das im Internet verfügbare Wissen jahrhundertealte Thesen wie den Mythos GERMANEN ad absurdum zu führen.
- In den Regesten der Bischöfe von Eichstätt, werden Bajuwaren nicht erwähnt.
- Meine im Zeitraum von über 3 Jahrzehnten angesammelten Daten unter https://www.boari.de/ können den Germanenhype der Universitätsstadt Eichstätt sprich regio Eistat" in in sieben Rubriken sag ich mal problemlos entzaubern.
- Die dem Eichstättischen vollkommen fremden Germanen, Unterart Alamannen und Bajuwaren erwachten nach dem überstandenem Untergang des 3. Reiches und der nachfolgenen Entnazifizierung in ihrer Keimzelle durch deren Menschwerdung quasi integriert bestimmt zum "ewigen Leben"
- OB-Liste Stadt Eichstätt nach dem dritten Reich, Dr. Hans Hutter CSU, Ludwig Kärntner CSU, Anulf Neumeyer SPD ,Andreas Stepberger FW, Josef Grienberger CSU. Keiner dieser "Würdenträger" hat es gewagt den rein fiktiven Nazigermanen den Garaus zu machen bzw. Derartiges ins Auge zu fassen. Sie haben dadurch erfolgreich sehr zur Freude Himmlers dessen "Ahnenerbe" in Eichstätt bislang bewahrt.
- Nach dem Untergang des 3. Reiches, erhielt der Julius-Streicher-Platz in Eichstätt seinen seinen alten Namen zurück.
- Die vom 3.Reich in der Eichstätter Keimzelle versankerten Alamannen und Bajuwaren verblieben obwohl eindeutig Naziprodukte im Grüdungsmodus der Universitätsstadt Eichstätt quasi integriert und verankert zuück.
- 24 Stadträtinnen und Stadträte,sieben Parteien so setzt sich der Eichstätter Stadtrat in der aktuellen Wahlperiode zusammen. Kontaktdaten werden zwar von der Stadt angekündigt , nicht aber beigbracht.
- Es bietet sich m. E. an, 91 Jahre nach den Nürnberger Rassegesetzen ein Update zu veranstalten und beispielsweise den Ausschuss für gesellschaftliche Angelegenheiten mit dieser Sonderaufgabe zu betrauen.
- Es gilt ZitatGeschichte verschwindet nicht, indem man sich nicht mehr mit ihr beschäftigt. Markus Schirmer, Geschichtslehrer in Ingolstadt
- Zielvorgabe 2026: Domplatz - Keimzelle von Eichstätt Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer.
- Fakt, es gibt im Europa viele Völker, Griechen, Italiener, Spanier, Briten Franzosen und Deutsche, was es in der europäischen Realität nicht gibt und allen Mediävisten zum Trotz auch nie gab, sind GERMANEN explizit auch nicht im Eichstättischen.
85072 EICHSTÄTT und BAYERN. Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- GERMANEN Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente dem Kaiser Wilhelm II. 1888-1914 für den Einmarsch in Frankreich, den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
Die Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht gedacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu machen und dann Europas dominierende Rasse werden zu können.
- Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich.Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
- Es sind die "Alt-GERMANEN" die versuchen mit einem Begriff Oberhand zu gewinnen der im Élysée-Vertrag überhaupt nicht vorkommt, der aber offensichtlich den deutschesprachigen Eichstätter Raum dominiert GERMANEN.
- Das Ende der hiesigen Germanen bringt die Partnerstädte Montbrison und Eichstätt wohl hoffentlich ein gutes Stück näher ihrer gemeinsamen Vergangenheit mit Kelten und Römern.
