- Wir halten wir fest: Von der Hallstattzeit über die Kelten und Römer, lässt sich die Besiedelung im Eichstättischen mit Hilfe von "Citizen Sience" archäologisch als auch spracharchäologisch nachweisen...
- In der Reihenfolge der eichstättischen Besiedelungen taucht nun an vierter Stelle plötzlich ein bislang in Europa noch nicht in Erscheinung getretenes neues Volk auf ..GERMANEN (Unterart Bajuwaren).
- Zitat: es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
- Der unbekannte Chronist hat die Kelten und Römer vor der Neubesiedelung aus rassehygienischen Anfoderungen heraus vorher verschwinden lassen, er muß die Nürnberger Rassegesetze gekannt haben und hat sie nazikongform umgesetzt.
- Zitat:
Heinrich Himmler interessierte sich sehr für das Germanentum und den Germanenkult, also die Verehrung alles Germanischen. Er suchte nach den Wurzeln des Deutschtums und entwickelte eine große Sehnsucht nach einem großen herrlichen germanischen Reich. Der Nationalsozialismus sollte die Deutschen zu ihrem wahren germanischen Wesen zurückführen. So plante er auch die Konzentrations- und die Todeslager ganz genau. Er war wesentlich mitverantwortlich am Mord an der jüdischen Bevölkerung in Europa. Himmler entzog sich nach seiner Gefangennahme durch britische Soldaten einer Verurteilung als Kriegsverbrecher durch Selbstmord.
- Die perfekten GERMANEN - meist mit SS-Kragenspiegel- konnten ohne mit einer Wimper zu zucken Gas einleiten und die toten Körper anschliesend verbrennen. lüften, ... die Nächsten bitte. Solche "Könner" sollten aus der Geschichtsschreibung der Stadt des Landkreises und des Bistums Eichstätt u.a.m. entfernt weden. Die GERMANEN sind wohl aus der Zeit gefallen, es gilt "nie wieder", so der DONAUKURIER ... auf dem Papier.
- Warum sie aus den Lehrplänen fast verschwunden sind Von Uwe Ebbinghaus 16.01.2019 In nur noch vier Bundesländern stehen die Germanen ausführlicher in den Lehrplänen für den Geschichtsunterricht. Wie es so weit kommen konnte, erklärt der Historiker Lars Deile im Interview. Mir ist aufgefallen, dass es in den neuen Lehrplänen sehr still geworden ist um die Germanen. Sie kommen tatsächlich fast nicht mehr vor. Vier von sechzehn Bundesländer thematisieren sie noch explizit, sechs weitere eher am Rande, meist im Vergleich zum Römischen Reich. In sechs Bundesländern, vor allem in den neuen, kommen die Germanen überhaupt nicht mehr im Lehrplan vor. Ob Lehrer davon im Unterricht abweichen, steht freilich in der Verantwortung eines jeden Einzelnen.
- Die KU-Stadt Eichstätt pflegt zwar eine Stäedtpartnerschaft mit Montbrison, will aber ihre Germanen partout nicht an den Nagel hängen.
- Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
Die Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht erdacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu können und dann Europas dominierende Rasse zu werden.

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