Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Patria Eystettensis

Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • Mia san mia und mia san maledda scho GERMANEN verlautbaren bislang die Eichstättischen und bayerichen Historiker. Aber selbst den Eichstättischen Top-GERMANEN wie Herrn OB J. Grienberger (CSU), Herrn Landrat A. Anetsberger (CSU) und dem Hochwürden Herrn Emeriti Dr. Gregor Maria Hanke OSB (christlich) und deren Germanenflüsterern Dr. R. Tredt und Dr. K. Rieder, sollte miittlerweile jemand erklären können, dass die "Nürnberger Gesetze" im Freistaat Bayern und der BRD außer Kraft gesetzt wurden.
  • Kommentar 85072 Eichstätt Zeittafel 17.04.26 Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher,(Archäologie) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum (Gougabaua, Rousbaua, Limes, etc.). Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
  • Nürnberger Gesetze ist ein Sammelbegriff für das Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre und das Reichsbürgergesetz, die während des Reichsparteitags der NSDAP im Saal des Industrie- und Kulturvereins Nürnberg am 15. September 1935 vom Reichstag verabschiedet wurden. Quelle: Wikipedia
  • Mit den Nürnberger Rassengesetzen kamen die GERMANEN und aus rassehygienische Gründen, mussten die Kelten(Schellenberg, Schellenbuck, Goisberch) und die Römer mit ihren Bräuchen wie Kerwa, Flur- und Hausnamen weichen.
  • Die Nazihistoriker haben damals quasi like der Trump-Drohuung in 2026 versucht die-keltisch-römische Zivilisation auszulöschen.
  • Das sagen wir mal "rassenhygienische" Chaos, herrscht seither in der Universitätsstadt, dem Lankreis und dem Bistum Eichstätt.
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  • first we are Germans im Eichstättischen: Die Germanen des Naziregimes ,werden auch vom Landkreis Eichstätt mit Herrn A. Anetsberger an der politischen CSU-Spitze dokumentiert: Landkreisbuch 2019 Germanen auf Wanderschaft ... Im Zuge der Völkerwanderung kamen die Germanen nach und nach in die ehemals römischen Gebiete nördlich der Donau: Der Landkreis Eichstätt war davon in seiner Gänze betroffen.
  • Auch die "BO-Chaostruppe" EK 15.04.2026 schwört in Sachen Rassengygiene auf GERMANEN Geschichte des Bistums Eichstätt. first we are Germans,In der Chronik tauchen nun ohne Zeitangabe im Eichstättischen plötzlich drei landnehmende "germanische" Stämme auf und werden umgehend in der Bistumschronik verankert. Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt.
  • first we are Germans der Eichstätter Oberbürgermeister J. Grienberger CSU tut in der Chronik der Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt mit Stand 17.04.2026 kund: Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt.... Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren. Zitat-Ende.
  • Die Germanen sowie ihre Unterarten Schwaben, Allemannen, Bajuwaren und Franken haben wir dem ausgeprägtem Germanenkult der Nazis zu verdanken.