- EK 04.05.26 Seit sieben Jahren: Schüleraustausch des Eichstätter WG mit Montpellier visit france.
- Die Schülerinnen und Schüler wurden auch im Landratsamt Eichstätt willkommen geheißen: Bernhard Sammiller, der stellvertretende Landrat (vorne links)...
- Laut der hauseigenen Geschichtsschreibung des Landratsamtes Eichstätt, ist Herr Bernhard Sammiller ein Germane vom Stamme der Bajuwaren. Germanen waren als "todbringend" für den Erbfeind erdacht... wozu wären sie sonst zu gebrauchen gewesen?
- Nun wissen wir Dank Wikipedia, dass sowohl die Besucher( Collège Rabelais in Montpellier) und die Besuchten(Willibald-Gymnasium in Eichstätt)gemeinsame europäische Wurzeln haben.
85072 EICHSTÄTT und BAYERN. Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- Am 22. Januar 1963- also vor 63 Jahren- unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich. Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
- Es ist die GERMANISTIK, die versucht mit einem Begriff Oberhand zu gewinnen der im Élysée-Vertrag überhaupt nicht vorkommt, der aber den deutschesprachigen Raum dominiert die GERMANEN.
- Die perfekten GERMANEN - meist mit SS-Kragenspiegel- konnten ohne mit einer Wimper zu zucken Gas einleiten und die toten Körper anschliesend verbrennen. lüften, ... die Nächsten bitte. Solche "Könner" sollten aus der Geschichtsschreibung der Stadt des Landkreises und des Bistums Eichstätt u.a.m. entfernt weden. Die GERMANEN sind wohl aus der Zeit gefallen, es gilt "nie wieder", so der DONAUKURIER ... auf dem Papier.
- Nach dem Krieg kam die Entnazifizierung. Das Hakenkreuz am "Hakenkreuzfelsen"(Flurname) wurde wieder entfernt und die Freilichtbühne am Goisberg("Flurname Thingstätte") wurde dem Verfall Preis gegeben, an den GERMANEN offensichtlich im Lehrplan verankert, wagte niemand zu zweifeln, Sie überlebten und die Germanenhybris blühte weiter auf.
- first we are Germans im Eichstättischen: Die Germanen des Naziregimes ,werden auch vom Landkreis Eichstätt mit Herrn A. Anetsberger an der politischen CSU-Spitze dokumentiert: Landkreisbuch 2019 Germanen auf Wanderschaft ... Im Zuge der Völkerwanderung kamen die Germanen nach und nach in die ehemals römischen Gebiete nördlich der Donau: Der Landkreis Eichstätt war davon in seiner Gänze betroffen.
- Offensichtlich mit dem Segen des 82. Nachfolger Willibalds Dr. Gregor Maria Hanke OSB auf dem Bischöflichen Stuhl des Bistums Eichstätt, der m. E. seit seinem Amtsantritt 2006 das Germanentum im Bistum verstärkt Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt.
- 19 Jahre Nach dieser "Amtshandlung" tauschte S. E. den Bischofstab mit dem Wanderstab und machte sich an Pfingsten 2025 (- ein Fest der inneren und äußeren Erleuchtung) ohne seine von ihm installierten Glaubensbrüder - die GERMANEN - aus dem Staube.
- first we are Germans der Eichstätter Oberbürgermeister J. Grienberger CSU setzt nicht auf römisch-keltische Gemeisamkeiten mit unserer Partnerstadt Montbrison , sondern tut in der Chronik der Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt mit Stand 20.04.2026 kund: Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt.... Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren. Zitat-Ende.
- Die Germanen sowie ihre Unterarten Schwaben, Allemannen, Bajuwaren und Franken haben wir dem ausgeprägtem Germanenkult der Nazis zu verdanken.
- Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
Die Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht erdacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu können und dann Europas dominierende Rasse zu werden.
- Mit den Nürnberger Rassengesetzen kamen die GERMANEN und aus rassehygienische Gründen, mussten die hiesigen Kelten (Schellenberg, Schellenbuck) und die Römer mit ihren Bräuchen(Fosanegl) weichen und der Landkreis Eichstätt entfernt schon damals umgehend die Kelten und Römer aus seiner "Geschichte". Der damals im Landkreis veratwortliche Histioriker? muß aber die Nürnberger Rassengesetze verinnerlicht haben, jedenfalls setzte er sie umgehend umgesetzt.
- Römische Kastelle und Gutshöfe
Zitat: Die Kultur der Kelten endete abrupt: Die Römer drangen nach Norden vor, zerstörten die keltischen Siedlungen und gründeten ihre Provinz Raetien. Kaiser Domitian verlegte gegen Ende des ersten Jahrhunderts die römische Grenze über die Donau - und so kamen die Römer ins Altmühltal, wo sie Kastelle und Bauernhöfe bauten.
- Bürgerservice Das Gebiet des heutigen Landkreises Eichstätt hat eine wechselvolle Geschichte. Europaweite politische Entwicklungen im Lauf der Jahrhunderte trafen immer auch die Region.
- Die Bajuwaren: die letzten Heiden
Zitat: Die Herrschaft der Alamannen währte nicht allzu lange. Sie wurden von verschiedenen bajuwarischen Stämmen abgelöst, die von Südosten her einwanderten.
- Des Kaisers "Kopfgeburten und Hirngespinste" sprich die GERMANEN, waren Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
Die germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen der Sage nach erst 753 vor Christus gegründet. Im Nazi-Klartext, quasi NS-Größenwahn, Germania first, Kelten, dann Germanen und dann erst dann die Römer. Musterrechnung: 2000 Jahre vor Christus + 2026 Jahre nach Christus ergibt mehr als 4000 Jahre hehres Germanentum.Haus der bayerishen Gechichte bestätigt jedenfalls Zitat: Auf dem Gebiet des heutigen Freistaats siedelten um 600 drei Stammesgruppen: die namengebenden "Baiern", die Franken und die Schwaben
- Meine 3 Anfragen an das STMUK aus dem Vorjahr (verdn)ob es dem damaligen Staatsminister Schemm gelungen ist die Germanen im Lehrplan Bayerns zu verankern, wurden weder mit JA noch mit NEIN beantwortet, sondern harren immer noch auf eine konkrete Antwort.
- Warum sie aus den Lehrplänen fast verschwunden sind Von Uwe Ebbinghaus 16.01.2019 In nur noch vier Bundesländern stehen die Germanen ausführlicher in den Lehrplänen für den Geschichtsunterricht. Wie es so weit kommen konnte, erklärt der Historiker Lars Deile im Interview. Mir ist aufgefallen, dass es in den neuen Lehrplänen sehr still geworden ist um die Germanen. Sie kommen tatsächlich fast nicht mehr vor. Vier von sechzehn Bundesländer thematisieren sie noch explizit, sechs weitere eher am Rande, meist im Vergleich zum Römischen Reich. In sechs Bundesländern, vor allem in den neuen, kommen die Germanen überhaupt nicht mehr im Lehrplan vor. Ob Lehrer davon im Unterricht abweichen, steht freilich in der Verantwortung eines jeden Einzelnen.
- konkrete Ersatzfrage an alle Geschichtslehrer/innen: sind sind Römer und Germanen noch immer Bestandteil des aktuellen Lehrplanes?

Zurück zum Wörterbuch, bitte die Ochsen anklicken.