Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Medienrat, BR-Ungereimtheiten

Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • EK 14./15.Februar 2026 Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Blick
  • kick-off: Der bayerische Dialekt ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.
  • Bayerischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts Rundfunkplatz 1 80335 München Gesetzliche Vertreterin: Intendantin Dr. Katja Wildermuth, Programmdirektor Kultur Björn Wilhelm. Beide stehen (Stand 16.02.26) für die Hinführung des bairischen Wortschatzes zu seinen germanischen Wurzeln.... auf den Weg hinters Licht führt die die gelbe Glühbirne (keine Energiesparlampe)
  • „Ihr müsst, so Luther dem Volk aufs Maul schauen” meinte er: Ihr müsst hören, wie die Leute bei Euch in Bayern sprechen und das hatte er getan.
  • Folgt man der Empfehlung Luthers, kommt man früher oder später zwangsläufig zu der Erkenntnis, hierzulande gilt: Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern römisches Latein. Volk(Germanen) und Vokabular (Latein) passen nicht zusammen.
  • Alle wissen mittlerweile dass "es" falsch ist, aber alle (Namen gerne) spielen täglich eine neue Runde hostmi mit ...woher "es" kommt erklärt unser " BR- Sprachwissenschaftler". Ein weiteres Verharren in der guten alten Germanen-Zeit, wird Dank Internet, Google und "Citizen Science", das quasi von der GERMANISTIK angestrebte germanische Reich, wird nicht möglich sein.
  • gezeichnet Prof.Dr.A.R.Rowley Es sei aber darauf hingewiesen. dass Herr Stadler hier einen Standpunkt einnimmt, der von allen Fachleuten abgelehnt wird. Nicht nur in Bayern, sondern weltweit versteht die Germanistik das Bairische als Dialekt des Deutschen, das Deutsche als eine der germanischen Sprachen und nicht vom Latein abstammend, und das Germanische schließlich als eine eigenständige Gruppe der indoeuropäischen Sprachen neben dem Latein.
  • LinkQuelle BR 11.07.11: 'Liedzn' ist in der Oberpfalz eine schlechte Angewohnheit. Das ist ein altes germanisches Wort, das auch im Gotischen und Altenglischen vorkommt. Meist in der Bedeutung 'unernsthaft' oder 'Unernsthaftigkeit'. Im Dialekt der Oberpfalz bedeutet es eine 'Unernsthaftigkeit', an der sich andere Leute stören, also eine schlechte Angewohnheit.
  • Paedagogus_latinus__sive_Lexicon_germani.pdf Wohl eher von licentia = Zügellosigkeit, Frechheit
  • >Quelle BR 11.07.11: 'Liedzn' ist in der Oberpfalz eine schlechte Angewohnheit. Das ist ein altes germanisches Wort, das auch im Gotischen und Altenglischen vorkommt. Meist in der Bedeutung 'unernsthaft' oder 'Unernsthaftigkeit'. Im Dialekt der Oberpfalz bedeutet es eine 'Unernsthaftigkeit', an der sich andere Leute stören, also eine schlechte Angewohnheit.
  • Link Bretschn percutere, percuti sprich 2000 Jahre später ... Bredschn
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  • Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich.Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
  • Es ist die GERMANISTIK, die versucht mit einem Begriff Oberhand zu gewinnen der im Élysée-Vertrag überhaupt nicht vorkommt, der aber den deutschesprachigen Raum dominiert die GERMANEN.
  • GERMANEN (Kriegerkaste) und Europäer sind von Geburt an unverträglich.