- Zitat:Keimzelle von Eichstätt Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
- Oberbürgermeister der Stadt Eichstätt war damals Parteigenosse Walter Krauß (NSDAP): Er amtierte von 1934 bis 1938 und hat wohl schon damals die Germanen in besagter Keimzelle verankern lassen.
- Vorstehende Alamannen und Bajuwaren, sind wohl ein Produkt der Nürnberger Rassegesetze und können weder archäologisch noch spracharchäologisch nachgewiesen weden. Rassehygienisch gesehen; sind sie wohl "nazikonform", das genügte als Legitimation... to be...
- https://www.sueddeutsche.de/bayern/spur-der-roemer-wo-die-bayern-herkommen-1.1478780
2012 Der Archäologe Dr. Hubert Fehr BLfD vertritt die These, bei der behaupteten Neubesiedlung des Alpenvorlandes durch germanische Zuwanderer handele es sich um eine sogenannte Meistererzählung, die archäologisch nicht belegt werden könne.
- Nur noch auf einer Postkarte im Archiv Hager dokumentierert, der Julius-Streicher-Platz in Eichstätt.
- Nach dem Untergang des 3. Reiches, erhielt der Julius-Streicher-Platz in Eichstätt seinen auch derzeitigen Namen wieder zurück.
- Die dem Eichstättischen vollkommen fremden Germanen, Unterart Alamannen und Bajuwaren erwachten nach dem überstandenem Untergang des 3. Reiches und der nachfolgenen Entnazifizierung in ihrer Keimzelle durch deren Menschwerdung quasi bestimmt zum "ewigen Leben"
- OB-Liste Stadt Eichstätt nach dem dritten Reich, Dr. Hans Hutter CSU, Ludwig Kärntner CSU, Anulf Neumeyer SPD ,Andreas Stepberger FW, Josef Grienberger CSU. Keiner dieser "Würdenträger" hat es gewagt den rein fiktiven Nazigermanen den Garaus zu machen bzw. Derartiges ins Auge zu fassen. Sie haben dadurch erfolgreich sehr zur Freude Himmlers dessen "Ahnenerbe" in Eichstätt bislang bewahrt.
- Auch unser neuer Bischof des Bistums Eichstätt von Papst Leo Leo XIV. persönlich nach "Germanien (Regio Eihstat) " geschickt, kann sich sich als Neu-Germane unter lauter Germanen gelinde gesagt nicht glücklich schätzen.
- Offensichtlich mit dem Segen des 82. Nachfolger Willibalds Dr. Gregor Maria Hanke OSB auf dem Bischöflichen Stuhl des Bistums Eichstätt, der m. E. seit seinem Amtsantritt 2006 das Germanentum im Bistum verstärkt Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt.
- 19 Jahre Nach dieser "Amtshandlung" tauschte S. E. den Bischofstab mit dem Wanderstab und machte sich an Pfingsten 2025 (- ein Fest der inneren und äußeren Erleuchtung) ohne seine von ihm installierten Glaubensbrüder - die GERMANEN - aus dem Staube.
- Fakt, es gibt im Eurupa viele Völker,Griechen, Italiener, Spanier, Briten Franzosen und Deutsche, was es in der europäischen Realität nicht gibt und allen Mediävisten zum Trotz auch nie gab, sind GERMANEN explizit auch nicht im Eichstättischen.
85072 EICHSTÄTT und BAYERN. Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- Nazi-Fakten: Vater aller Altgermanisten, Mediävisten, eichstättischer Chronisten und Nazi-Germanen ist wohl Hans Heinrich Georg Schemm. Er war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Veerbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung. Was von anderen Rassen und Völkern dabei übernommen ist, konnte und kann nur dann aufbauend sein, wenn es aus rasseverwandtem Wesen stammt. Wo das nicht der Fall ist, muß es als nutzloser oder zersetzender Fremdstoff angesprochen werden. Nach diesem Grundsatz hat eine strenge Wertung der von fremden Völkern übernommenen Kulturgüter stattzufinden. So muß die Jugend die deutsche Geschichte als einen steten, auf und ab wogenden Kampf um die Erhaltung und Gestaltung germanisch-deutschen Wesens erleben, das sich gegen die Überdeckung durch fremde Einflüsse wehrt und um Lebensraum ringt.
- GERMANEN Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente dem Kaiser Wilhelm II. 1888-1914 für den Einmarsch in Frankreich, den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
Die Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht gedacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu machen und dann Europas dominierende Rasse werden zu können.
- Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich.Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
- Es sind die "Alt-GERMANEN" die versuchen mit einem Begriff Oberhand zu gewinnen der im Élysée-Vertrag überhaupt nicht vorkommt, der aber offensichtlich den deutschesprachigen Eichstätter Raum dominiert GERMANEN.
- Das Ende der hiesigen Germanen bringt die Partnerstädte Montbrison und Eichstätt wohl hoffentlich ein gutes Stück näher der gemeinsamen Vergangenheit mit Kelten und Römern.
