Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Lumen Christi

Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • Adresse des Autors Prof. Dr. Martin Langner Archäologisches Institut Georg-August-Universität D-37073 Göttingen
  • Mein Paedagogus_latinus__sive_Lexicon_germani.pdf vermeint dabei die lateinischen Worte Oscilla (kleine Maske) = kleine Bilder und terrenus = irdisch, aus Erde gemacht - sprich gebrannt= OSTERN" zu erkennen. Der DUDEN, das Wörterbuch der deutschen Sprache dokumentiert Ostern, Bedeutung Fest der christlichen Kirche, mit dem die Auferstehung Christi gefeiert wird Herkunf :mittelhochdeutsch osteren, althochdeutsch ostarun (Plural); vielleicht nach einer indogermanischen Frühlingsgöttin (zu althochdeutsch ostar = östlich; im Osten, d. h. in der Richtung der aufgehenden Sonne, des [Morgen]lichts).
  • Natürlich hoffe ich mit meiner Datensammlung zu Ehren des kommenenden 83. Nachfolgers auf dem Stuhl des Heiligen Willibalds die Frage beantworten zu können, woher das Wort OSTERN stammt.
  • Die Osternacht endet wenn ein Hoch-Würdenträger mit der Osterkerze unter dem dreifach wiederholten Ruf Lumen Christi ("Christus, das Licht" vor der Gemeinde in die noch dunkle Kirche einzieht. Die Gemeinde antwortet jeweils mit Deo gratias ("Dank sei Gott"). Die Symbolik der Osterkerzen repräsentieren quasi das Licht, das in die Welt kam, als Jesus von den Toten auferstand.