- Der "Löwenbuckel" bei Gerolfing ist zwar in den BayernAtlas-Karten von Ingolstadt nicht eigezeichnert,aber es gibt ihn wohl.
- Dr. Gerd Riedel dokumentiert: Zitat: Die Anfänge von Gerolfing Als vor etwa 1500 Jahren das Volk der Bayern entstand und ein Staatsgebilde schuf, das heute zu den ältesten Europas zählt, wurde auch die Ortschaft Gerolfing gegründet. Schon früh bildete sich eine edle Familie heraus, der auch das Grab unter dem Löwenbuckel im Norden von Gerolfing zugeordnet werden kann.
8549 Ingolstadt-Gerolfing Zeittafel Stand 06.01.2026 Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Ingolstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für viele Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- Die von Herrn Dr. Riedel in 1995 dokumentierten Gerolfinger Bajuwaren, kommen in vorstehender kurzen Version einer langen Geschichte nicht vor wohl aber ein anderes großes Volk, die Kelten.
- Zitat von Jacob Grimm: Wenn die uralte Zeit noch irgendwo haftet in der neuen, so ist es in der Benennung von Dorffluren, weil der einfache Landmann viele Jahrhunderte hindurch kein Bedürfnis fühlte sie zu ändern.
- Der
Löwenbuckel ist wohl ein weit mehr als 2000 Jahre alter keltischer Flurname, der ein Hügelgrab dokumentiert.
Gaellic-Pronunciation
