Kulturhauptstädte

hier Montbrison und Eichstätt

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  • EK 20.05.26 Offenheit, Mut und neue Ideen. Neu im Eichstätter Stadtrat: Thomas Hirsch (CSU) setzt auf das Thema Wirtschaft.
  • Wirtschaft... Am effektivsten scheint mir dabei,mit einer Eigenschaft zu wuchern, die im Eichstättischen reichlich vorhanden ist und sogar nichts kostet, wohl aber reichlich bringt.:t. eine neue Idee wäre z.B zusammen mit Montbrison eine Bewerbung als EUROPÄISCHE KULTURHAUPTSTÄDTE:
  • Seit Menschengedenken, galt im Eichstättischen Kommentar85072 EICHSTÄTT und BAYERN UNIVERSUM. Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
  • Anstatt nun die keltisch-römischen Gemeinsamkeiten zwischen Montbrison und Eichstätt zu betonen und zu pflegen, geht die Stadt Eichstätt -allen voran unser CSU-Oberbürgermeister- einen andern Weg.
  • Der Eichstätter Oberbürgermeister J. Grienberger CSU setzt nicht auf römisch-keltische Gemeisamkeiten mit unserer Partnerstadt Montbrison , sondern tut in der Chronik der Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt mit Stand 20.04.2026 kund: Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
  • Halten wir fest: vorstehende Alamannen und Bajuwaren sind wohl eine Einfügung eines Eichstätter Historikers" in den vergangenen 91 Jahres quasi seit den Nürnberger Rassegesetzen...
  • Auch die im Eichstättischen seit Jahrtausenden ansässigen Kelten und Römer fielen der "Rassenhygiene" des DRITTEN Reiches zum Opfer, Sie wurden zu Bajuwaren(= Früh-Germanen) umgemünzt.
  • KommentarDes Kaisers "Herrenrasse" sprich die Germanen, war Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
    Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
    1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
    Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
  • KommentarDie germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen der Sage nach erst 753 vor Christus gegründet. Im Nazi-Klartext, quasi NS-Größenwahn, Germania first, Kelten, dann Germanen und dann erst dann die Römer. Musterrechnung: 2000 Jahre vor Christus + 2026 Jahre nach Christus ergibt mehr als 4000 Jahre hehres Germanentum.