Zitat: Im 9. Jahrhundert wurde das heutige Mittelfranken geschlossenes fränkisches Siedlungsgebiet. Die Christianisierung und die Errichtung der ersten Klöster und Kirchen im 7. und 8. Jahrhundert ist vor allem mit den Namen Kilian, Bonifatius und Willibald verbunden.Impressum Herausgeber Regierung von Mittelfranken
Des Kaisers "Herrenrasse" sprich die Germanen, war Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
Die germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen der Sage nach erst 753 vor Christus gegründet. Im Nazi-Klartext, quasi NS-Größenwahn, Germania first, Kelten, dann Germanen und dann erst dann die Römer. Musterrechnung: 2000 Jahre vor Christus + 2025 Jahre nach Christus ergibt mehr als 4000 Jahre hehres Germanentum.
90562 Kalchreuth Zeittafel Stand 28.11.2025 Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Kalchreuthischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberg) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- GERMANEN auch Franken - kommen in vorstehender Version einer langen Geschichte weder archäologisch noch spracharchäologisch gesehen vor. WIKIPEDIA: Übersicht mit KI Citizen Science, oder Bürgerwissenschaft, ist ein wissenschaftlicher Ansatz, bei dem nicht-professionelle Bürgerinnen und Bürger an Forschungsprozessen und der Wissensbeschaffung aktiv beteiligt sind.
- 1843 Geschichte und Chronik von Kalchreuth von Dr. Carl Gottlob Rehlen, Pfarrer zu Kalchreut
- 1. Vom Herkommen der Kalchreuther. Wenn wir von dem Herkommen der Kalchreuther reden, so ist damit nicht gemeint, als ob wir die Abstammung der gegenwärtigen Bewohner in gerader Linie von jenen erörteren wollten, die einst zuerst das Dorf gegründet, den Wald ausgereutet, und die Flur angebaut haben. Der erste Anblick auf die Tabelle unserer Geschlechterfolge zeigt uns in der Gegenwart ganz andere Familien, als die noch vor 2, 3 Jahrhunderten schon hier eine geordnete Familie Gemeinde bildeten, und jene können wir nicht unsere Väter nennen. Daß die Uransäßigen zu jenen Slawen gehörten, die in der letzten Hälfte des 8t Jahrhunderts zwischen dem Main und der Rednitz sich ansiedelten, muß wohl der Geschichte nach angenommen werden. Aber sobald sich die Bewohner in unserer Geschichte zeigen, treffen wir auf keine Spur mehr slavischer Abkunft, Sprache und Sitte.
- Vorstehend erwähnde "Slawen" sind auch im Eichstättischen häufig anzutreffen. Allerdings ist meist von Winden und Wenden die Rede, was deren Herkunft vereinfacht. Die von Herrn Pfarrer Dr. Karl Gottlob Rehlen in 1843 dokumentierten "Slawen" sind wohl identisch mit den Winden und Wenden im Eichstättischen und damit quasi "per Vindictam" frei gelassen Sklaven der Kalchreuter Römer, die sich umgehend in Kalchreut nieder liesen
- Freilassung und FreigelasseneRechtsakt vor dem Magistrat (per vindictam)
- Auch Die Herkunft besagter Slawen, quasi ein sprachlicharchäologisches Mißverständnis, lässt, sich mit Hilfe der Römer klarstellen.
- Zitat Käswasser: Ortsname bezieht sich wahrscheinlich auf den Bach, der aufgrund seiner Trübheit so bezeichnet wurde (mittelhochdeutsch kæsewazzer, die bei der Käseherstellung zurückbleibende Molke)
- Ortsteil Käswasser = Casa = Haus, Hütte + vas = Geschirr dazu die Tongrube Kalchreuth, quasi eine römische Keramikfabrik
- Jakob Grimm, Zitat: Wenn die uralte Zeit noch irgendwo haftet in der neuen, so ist es in der Benennung von Dorffluren sprich Toponyme -, weil der einfache Landmann viele Jahrhunderte hindurch kein Bedürfnis fühlte sie zu ändern.
- Flurnamen :Leithen, Binsenacker,Vogelherd, Gewand, Mühlberg, Röthlein Birketwiesen Schleifwegfeld, Ochsenwießlein ,Gewändäcker, die Peunten, Ebenäcker, Pfannenstiehl, Gänsbühl, Kaywiesen ... mehr dazu bei Interesse.
