Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Hinterland

Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • Verena Lauerer Von Burgen, Fossilien und Ferienglück EK-Artikel 24/25/. Januar 2026. Vor 75 Jahren also 1951 wurde der Naturpark Altmühltal aus der Taufe gehoben.
  • " Zitat: Auch die reiche römische Geschichte ist damals bereits ein Pfund mit dem man wuchert: Denn, so ist zu lesen aus der "reich bewegten Vergangenheit seien nur die Römer genannt, die vor zwei Jahrtausenden zum Schutz ihrer Provinzen eine lange Grenzmauer anlegten".
  • Kommentar85072 Naturpark Altmühltal, Bistum Eichstätt Zeittafel Stand 24.01.2026 Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
  • Kommentar"Die Kelten in Bayern und ihre Sprache, wurden schon damals ins Abseits gestellt, quasi vernachlässigt.
  • Grademal 10 Jahre vorher, also 1941, verstarb im Exil in Belgien, vergessen von der Welt, ohne Staatsbegräbnis und ohne militärische Ehren wie den Großen Zapfenstreich der Herrscher, Erfinder und Betreiber von "GERMANIA MAGNA" und der von der EK-Chefredakteurin Frau Dr. V. Lauerer erwähnden langen Grenzmauer. Der Einzug in die Walhalla, wurde ihm bislang verwehrt.
  • Als First GERMANE erschien deren Kaiser (incl.Österreich)Imperator Germanorum Auf dem Sockel von Kaiser Augustus vor der Saalburg verewigt: "lmperatori Romanorum Tito Aelio Hadriano Antonio Augusto Pio Guilelmus II Imperator Germanorum."
    in deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, Kaiser der Germanen".
  • Halten wir fest, Durchlaucht ist brauchte für seine GERMANEN ein eigenes Reich und diese eine Grenze, im Schutze derer sie die römische Besatzer attakieren konnten.
  • Wikipedia dokumentiert mit Stand 25.01.26 die Nordgrenze der Provinz war gleichzeitig die Grenze des römischen Reichs zum nicht eroberten Teil Germaniens, der Germania magna genannt wurde.
  • HdBG Zitat: LinkIn der Folge erlebte Raetien immer wieder Einbrüche germanischer Stämme . Um 500 endete die Macht Roms in Raetien endgültig. Die römische Kolonisation hat grundlegende Impulse gegeben: Steinarchitektur, Bäderkultur, Glasherstellung und Weinbau. Im frühen Mittelalter lebten die lateinische Schrift sowie viele lateinische Wörter, die unsere Sprache bis heute durchsetzen, fort.
  • KommentarDie Römer siedelten wohl hoch zur Benrather Linie. Die Warenströme im von Kelten und Römern besiedelten Raetien müssen gewaltig gewesen sein, so gewaltig, dass es sich für den Kaiser Augustus rechnete, Zollerhebungsstellen gleich dem Limes Mauretaniae zu errichten.
  • Unter dem König von Preußen und deutschen Kaiser Wilhelm II., bekam die "Zollbariere" einen vollkommen anderen Zweck und Sinn vepaßt, sie wurde zur HKL (Hauptkampflinie) umgewidmet, an der sich die Römer mit des Kaisers GERMANEN herumärgern mussten.
  • Zur Grenze hat ihn erst die GERMANISTK, der BR,der EICHSTÄTTR KURIER und der Freistaat Bayern gemacht.
  • https://www.ardalpha.de/wissen/geschichte/kulturgeschichte/limes-in-bayern/index.html
    Der Limes Das längste Bodendenkmal Europas Mit dem obergermanisch-rätischen Limes entstand im 2. Jh. n. Chr eine bautechnische Meisterleistung. Er trennte das römische Imperium von Germanien, dem Land der Barbaren. Seit 2005 zählt er zum Weltkulturerbe der UNESCO. [ BR Fernsehen Der Limes - Das längste Bodendenkmal Europas ] Impressum ARD alpha Bayerischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts ...80335 München Gesetzliche Vertreterin: Intendantin Dr. Katja Wildermuth
Limes
  • Es ist die GERMANISTIK: Link Limestext BLfD in Bronze gegossen ...
    Die Definintion WELTERBE LIMES ist in einer Bronzetafel zu entnehmen die sicher die nächsten 2000 Jahre aushalten würden ... wenn nicht ... die wahre Geschichte + Sprache eine ganz andere wäre ...
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen Grenzverläufe, bosonders beim gradlinigen LIMES
    Bistum Eichstätt
    >
    Germanien
  • Eine "normale" Grenze gegen die Barbaren, wie wie z. B. die chinesische Mauer, berücksichtigt üblicherweise dabei topographische Gegebenheiten. Der Limes in seiner Funktion als als Teil der „ Grenzen des Römischen Reiches ” macht das nicht. Sein über Meilen hinweg gradliniger Velauf stellt die Funktion als "BLfD-Aussengrenze" im Grenzenvergleich deutlich in Frage.
  • Halten/wir weiters fest, die Römer hatten zur Zeit des Kaisers Wilhelm II. 1888-1914 keinen Mann mehr unter Waffen, die GERMANEN hatten damit quasi ein leichtes Spiel und die GERMANISTIK , spielte in Sachen deutsches Altertum und Himmlers Ahnenerbe fleissig mit.
  • Die GERMANISTIK kümmerte sich um sein Reich und dessen Sprache. Um den Kaisertitel kümmerte er sich quasi weiland selber. Er wäre damit ein gutes Vorbild für den POTAS unserer Tage.
  • KommentarDie Römer siedelten wohl hoch zur Benrather Linie. Die Warenströme im von Römern besiedelten Raetien müssen gewaltig gewesen sein, so gewaltig, dass es sich für den Kaiser Augustus rechnete, Zollerhebungsstellen gleich dem Limes Mauretaniae zu errichten.
  • „Ihr müsst, so Luther dem Volk aufs Maul schauen” meinte er: Ihr müsst hören, wie die Leute bei Euch in Bayern sprechen und das hatte er getan.
  • Folgt man der Empfehlung Luthers kommt man früher oder später zwangsläufig - aber nur ohne KU-Studium zu der Erkenntnis, hierzulande gilt: Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern römisches Latein.
  • Es war für die Gemanistik inter Wilhelm II. nicht einfach, im dichtbesiedelten Europa des Jahres 1900 rückwirkend einen freien Platz für Wilhelms "Germania magna" zu finden. Man begrügte sich mit einem Areal in Bayern nördlich vom Limes und benannte ihn "freies Germanien, quasi von den Römern nicht den besetzt. SomIi wurde diE römische Zoll und Geldquelle ganz einfach zur Ausengrenze des römische Imperiums.
  • Des Kaisers "Herrenrasse" sprich die Germanen, war Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
    Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
    1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
    Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
  • Mein schönstes und bestes Paradebeispiel wurde vom Haus der Bayerischen Geschichte sagen wir mal umgetextet
  • Entgegen der Lutherschen Empfehlung dem Volk auf Maul zu schauen, wird ein Bruch mit der Geschichte gemäß Zeittafel eingeleitet. Ein Kaiser und dessen neues überaus kriegerisches Volk betritt die europäische Bühne.
  • Ein Kaiser, ein Volk = GERMANEN und deren Sprache = germanisch, werden quasi nachträglich entwickelt.
    • Als Geburtshelfer und Taufpate des "Thanko" fungierte 1936 damals Dr. Michael Bacherler. Sein Werk: Die deutsche Besiedlung der Diözese Eichstätt auf Grund der Ortsnamen.
    • D e n k e n d o r f (Kipfenberg) urk. Gund. P IX 247 Denchendorf, Hei 501 (a.1183-95 Gund,] Denchendorf, MB n. 344 (a. 1304) Denkendorf Lefflad 909 (a. 1305) Tenchendorf, zum Dorf des Thanko (ahd. thank = Gedanke, Meinung), unmöglich Ku 155 Dorf am Tannenwald.
    • Stand 23.01.26 Die Geschichte der Gemeinde Denkendorf Schon vor ca. 2000 Jahren führte eine Straße von Manching nach Beilngries durch die Denkendorfer Gegend. Im 3. Jahrhundert erbauten die Römer den Limes und duldeten keine Siedlungen in der Nähe ihrer befestigten Grenze. Daher kann erst ab 950 mit der Besiedelung des Wassertales auf dem Hochjura gerechnet werden.
  • Stand 23.01.26 Gemeindeverwaltung Denkendorf 85095 Denkendorf Vertreten durch: 1. Bürgermeisterin Claudia Forster
    • Die damaligen Dokumentationen des Herrrn Oberstudiendirektors Dr. Bacherler bilden den Grundstock meiner Datensammlung Rubrik Ortsnamen. Weder das Bistum, noch der Landkreis, noch der Regionaljournalismus können ähnliches bieten. Die laut Bistum hier seit ca 1900 ansässigen Germanen - Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt-
      Die quasi nunmehr bischöflichen Germanen, greifen mangels Alternativen gerne auf die Bacherlersche Datensammlug zurück, Wigram, Thanko, Woffo, Tolo, Wello, Ito, Rutbold u.a.m.
    • Der EIDGV at mir am 01.12.19 wissen lassen: Der EiDGV fördert diözesangeschichtliche Arbeiten, hat aber mit den Veröffentlichungen Bacherles nichts zu tun. Dieser Gymnasiallehrer stand im übrigen in keinem Abhängigkeitsverhältnis zum Bistum. Die Frage der Ortsnamensgeschichte hätte allenfalls nur marginales Interesse, zumal die Namensgebung sehr selten etwas mit Diözesangeschichte zu tun hat (warum sollten wir in Bacherles Vorstellungen weiter verhangen bleiben?).
    • 0 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung Deutschlands von der NS-Diktatur stellt sich drängender denn je die Frage: Wie kann Erinnerungskultur lebendig bleiben, wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt? Wie können junge Menschen Geschichte weitertragen? Und welche Bedeutung hat "Nie wieder!" in Zeiten wachsender rechtsextremistischer Strömungen?
    • Entgegen der Lutherschen Empfehlung dem Volk auf Maul zu schauen, wird auch von Seiten des Bistums ein Bruch mit der Geschichte eingeleitet. Ein neues überaus kriegerisches Volk stürmt mit dem Segen des mittlerweile emeritierten Bischofs Dr. Hanke OSB den Hochaltar im Dom.
    • Geschichte des Bistums Eichstätt. In der Chronik tauchen nun ohne Zeitangabe im Eichstättischen plötzlich drei landnehmende "germanische" Stämme auf und werden umgehend in der Bistumschronik verankert. Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt.
    • Die in 2006 eingebürgerten Bistumsgermanen" sind gelinde gesagt die gleichen GERMANEN die in Dachau 41.000 Menschen ermordeten.
    • Die perfekten GERMANEN - meist mit SS-Kragenspiegel- konnten ohne mit einer Wimper zu zucken Gas einleiten und die toten Körper anschliesend verbrennen. lüften, ... die Nächsten bitte. Solche "Könner" sollten aus der Geschichtsschreibung des Landkreises und des Bistums Eichstätt u.a.m. entfernt weden. Die GERMANEN sind wohl aus der Zeit gefallen, es gilt "nie wieder", so der DONAUKURIER ... auf dem Papier.
    • Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
      KommentarDie Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht erdacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu können und dann Europas dominierende Rasse zu werden.
    • Bei den GERMANEN galt und gilt das Recht des Stärkeren. Die deutsch-französische Freundschaft leidet wohl auch darunter. Die LKR-Germanen wollen jedenfalls ihren GERMANEN noch lange nicht an den Nagel hängen, die GERMANEN ufern momentan geradezu aus. ... siehe Pollenfeld und Denkendorf, u.a.m.
    • Fortsetzung folgt.