Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Jochen Haberstroh

Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

LogoÖ ha brrr
  • Römer - Baiern - Franken. Archäologie, Namenforschung, Sprachgeschichte im Main-Donau-Raum By Jochen Haberstroh
  • Die Römer ließen sich vor über 2.000 Jahren auch in Bayern und Oberösterreich nieder.
  • Quelle Wikipedia: Mit Citizen Science wird im angelsächsischen Sprachraum eine Art Bürgerwissenschaft bezeichnet, bei der nicht nur Wissenschaftler und akademisch gebildete Experten Wissenschaft betreiben, sondern Wissenschaft auch durch Bürger betrieben werden kann im Gegensatz zu einer Geld-basierten technokratisch-bürokratischen Wissenschaft.
  • Kommentar92131 Parsberg/Lupburg Zeittafel 20.04.26 Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberg) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum (Limes). Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
  • Germanen bzw, deren "Germanisch" kommen in dieser Kurzversion einer langen Geschichte nicht und nirgends vor.
  • Da es damals noch keine Germanen gab ,war auch kein Limes nötig.
  • KommentarDie Römer siedelten wohl hoch bis zur Benrather Linie.
  • Der Limes quert das Bistum Eichstätt Limes Bistum
    Der Limes oder eine Grenze die keine war. Limesgrenze
  • Wozu der Limes aus römischer Sicht diente, ist anhand der dafür verwendeten Wörter erkennbar. Für die Römer war der Limes wie dessen lateinischer Name verdeutlicht quasi nur eine Zollgrenze. Quelle navigum.de limen liminis, = Schwelle, Türschwelle, Eingang
  • Der Limes diente dazu die Staatskasse des Imperiums zu füllen, sein Bau hat sich quasi selber getragen.
  • besagte GERMANEN kamen erst im Gefolge des Kaiser WilhelmsI.1888-191 ... hatte eine Vision
  • Bei der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein Imperator Germanorum: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
    auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II. der Kaiser der Germanen."
  • Vorstehende Alamannen und Bajuwaren, sind wohl eindeutig ein Produkt der Nürnberger Rassengesetze und können weder archäologisch noch spracharchäologisch nachgewiesen weden. Rassehygienisch gesehen; sind sie wohl "nazikonform", das genügte als Legitimation... best of... to be a german...