Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

GermanCube

Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • Die GERMANEN, gingen von Anfang an, quasi gleich nach ihrer "Menschwerdung" als europäische Kriegerkaste sprich Hirngespinste des Kaisers Wilhelm II., über Leichen. Die ersten Opfer waren der Sage nach die Römer. Diese wurden vom Germanenfürsten in römischen Diensten Aminius skrupellos nieder gemetzelt (Varus, Varus, gib mir meine Legionen wieder). Bei diese Kämpfen (Schlacht im Teutoburger Wald u.a.m. floß kein einziger Tropfen germanischen oder römischen Blutes, zwischen den Kampfhandlungen der Römer des Augustus und den hochmotivierten GERMANEN des Kaisers aller GERMANEN, liegen fast 2000, gemeinhin ca. 1900 Jahre Abstand.
  • Deutsche Geschichte, Kategorie Menschwerdung des Arminius Persönlichkeiten "teutscher Zunge" Gründungsmythos Walhalla Tafel 1 Arminius Hermann, der Römer Besieger. Die GERMANEN kennen nur zwei Wörter, GERMANEN = Sieger und Besiegte. Partner ist ein Unwort.
  • Des Imperators Kopfgeburten wurden von Hitler, Himmler, Mengele, Eichmann u.m zu Tötungsmaschinen weiter entwickelt.
  • Halten wir fest ... alle Nazis waren Germanen. Es gelang Heinrich Himmler die Soldaten der SS mit seinen "Germanen" zur Herrenrasse zu motivieren, besser gesagt zu manipulieren (germanische SS-Runen am Kragenspiegel). Folge: Vor 85 Jahren: Massaker von Babyn Jar. Am 29. und 30. September 1941 erschossen deutsche SS-Germanen und ihre Helfer in einer Schlucht auf dem heutigen Gebiet der ukrainischen Hauptstadt Kiew über 33.000 Jüdinnen und Juden. Die Massenerschießungen waren das größte Einzelmassaker im Zweiten Weltkrieg auf europäischem Boden. Zitat-Ende. Die Gewehre müssen geglüht haben.
  • Die perfekten GERMANEN konnten ohne mit einer Wimper zu zucken Gas einleiten und die toten Körper anschliesend verbrennen. Solche "Könner" sollten aus der Geschichtsschreibung des Landkreises und des Bistums Eichstätt u.a.m. entfernt weden. Die GERMANEN sind wohl aus der Zeit gefallen, es gilt "nie wieder", so der DONAUKURIER.
  • Imperator Germanorum Der Grundstein für den Wiederaufbau des Kastells wurde am 11. Oktober 1900 im Beisein von Kaiser Wilhelm II. gelegt. Anlässlich der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein : "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
    auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, der Kaiser der Germanen."
  • Wir halten fest, unser "weltlicher" Herr Landrat und Landratskandidat A. Anetsberger CSU, wie auch seine kirchliche Entsprechung H. H. Dompropst und Diözesanadministrator A. Rottler oder auch dessen ständiger Vertreter des Diözesanadministrators H. H. Domkapitular Michael Alberter, haben dem hiesigen Volk -quasi ihren Schäfleinn selber nie aufs Maul geschaut. Staad, Kerwa, Ostern, Eachta, Woigla, Butzakou u.a.m sind keine nazigermanischen Worte indogermanischer Herkunft, sondern römisches Latein. Stellt sich die rassenhygienische Frage, wie kommen reinrassige GERMANEN dazu die Worte eines verjagten Volkes zu verwenden, wo doch per Dekret des Herrn Bistumshistorikers im Bistum GERMANEN stationiert wurden. Präzise wie es den "frühgermanischen" Vorgaben des Herrn Gauleiters Hans Schremm NSDAP entsptricht.
  • Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt.
  • Zitat von Jacob Grimm: Wenn die uralte Zeit noch irgendwo haftet in der neuen, so ist es in der Benennung von Dorffluren, weil der einfache Landmann viele Jahrhunderte hindurch kein Bedürfnis fühlte sie zu ändern. Siehe dazu Linkbeiderseits
  • Das BO, der EIDGV, oder gar der Bischöfliche Stuhl der Diözese Eichstätt, verfügen wohl über keine Anlistung der nachweislich seit Jahrhunderten im Bistum Eichstätt gebräuchlichen keltischen und römischen Flurnamen und deren Herkunft. Es gilt: wer nichts weiß muss alles glauben.
  • Wir wissen, die Römer kamen damals nicht wegen Weinanbau, Ackerbau und Viehzucht, sondern wegen der hiesigen Bodenschätze. Um diese vorab zu lokalisieren, schickten sie im Vorfeld schon mal ihre Spähtrupps los.
  • Gefunden: Die Sage nennt sie je nach Herkunft und Auftreten verschieden. Seit etwa dem 15. Jahrhundert werden sie Venezianer, Venediger, Erzmännchen, Wale, Wahle, Welscher, Fremder genannt. Im süddeutschen Sprachraum heißen sie auch Manndl, Mandl und Venedigermandl. Sie erscheinen dort als zauberkundige Fremde oder geisterhafte Wesen. Das gesamte deutschsprachige Gebiet kennt mehr als 70 verschiedene Namen.
  • Mein Paedagogus_latinus__sive_Lexicon_germani.pdf vermeint die Worte Vena = Erzader + digero = trennen sprich im Dialekt "Venediger".
  • Die in 2006 eingebürgerten Bistumsgermanen" sind vom Stamme der GERMANEN, es sind gelinde gesagt die gleichen GERMANEN die in Dachau 41.000 Menschen ermordeten. Man sollte sie im Sinne eines gemeinsamen EUROPAS einfach "einschläfern".
  • Auch ein "neuer" Bischof im altehrwürdigen Bistum Eichstätt, kann diese "germanische Mörderbande" nicht dulden.