Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

BR_imborium

Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • Der Begriff Brimborium wird heute allgemein für Nebenumstände, Überflüssiges, unnützen Aufwand, Getue verwendet.
  • KommentarRÜCKSPIEGEL Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie) ... zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die Link keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern.
  • Eichstätter Kurier ... Fake-News: Eichstätter Kurier 18.09.23 Der bayerische Brite Ä. Rowley ... anderthalb Jahrtausende deutsche Sprache in Bayern. Resümee ... schon die damalige EK-Redaktion irrte sich wohl - total germanisch fixiert - um mehr als anderthalb Jahrtausende mit seiner Schlagzeile.

Kommentar Die deutsche Sprache in Bayern kam wohl nicht nicht mit den Germanen des brit. Sprachwissenschaftlers Prof Dr. Ä Rowley, sondern mit der Reformation und dem Reformator Dr. Martin Luther .. so ab 1521. Martin Luther Schöpfer der deutschen Sprache Link Luther überträgt das Neue Testament aus dem Althebräischen, Aramäischen beziehungsweise Altgriechischen ins Deutsche, präziser ins Frühneuhochdeutsche. Er entscheidet sich für eine plastische, teils deftige Sprache und erntet viel Zuspruch. Mitten in den Reformationswirren der nächsten Jahre finden Luther und enge Mitarbeiter wie der Theologiedozent Philipp Melanchthon noch Zeit, das Alte Testament zu übersetzen. 1534 erscheint schließlich die "Ganze Heilige Schrift" und markiert einen wichtigen Schritt in Richtung einer einheitlichen deutschen Schriftsprache.
Stand: 08.05.2017 Quelle Bayerischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

  • Geschichte des Bistums Eichstätt. In der Chronik tauchen nun ohne Zeitangabe im Eichstättischen plötzlich drei landnehmende "germanische" Stämme auf und werden umgehend in der Bistumschronik verankert. Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt.

Kommentar Offensichtliche Ungereimtheiten zur damaligen Einbürgerung, werden seither von den bischöfliche Handlangern einfach ignoriert. Seit 2006 ist Gregor Maria Hanke OSB der 82. Bischof der Diözese Eichstätt. Auch der Bischöfliche Stuhl bzw. die Bischöfliche Pressesprecherin Frau Pia Dyckmans, hüllt sich in unnahbares Schweigen.

  • EK-Artikel Kou oder Kuah vom 21.02.25 Zitat: Dialekt ist eigentlich ein Paradebeispiel für "Imaterielles Kulturerbe", sagt Rowley.

KommentarWenn es aber dann bei der Frau Prof. Dr. G.Gien Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt um "Imaterielles Kulturerbe oder klassische GERMANISTIK geht, siegt die GERMANISTIK Es gilt .. Die GERMANISTIK versucht seit ihrer Existenz, aus den archäologisch und spracharchäologisch nachweisbaren bayerischen Kelten und Römern mit allen lauteren und unlauteren Mitteln GERMANEN zu formen. Allen voran der Träger des bayerischen Verdienstordens und BR-Sprachwissenschaftler Prof Dr. Ä. Rowley dessen Evangelium: Nicht nur in Bayern, sondern weltweit versteht die Germanistik das Bairische als Dialekt des Deutschen, das Deutsche als eine der germanischen Sprachen und nicht vom Latein abstammend, und das Germanische schließlich als eine eigenständige Gruppe der indoeuropäischen Sprachen neben dem Latein.


  • Zugabe, ein spezielles BR-BRimborium.Frau Dr. Katja Wildermuth, BR-Intendantin, Blondine
  • Zu Zeiten der Römer, waren gemanische Frauen vornehmlich im Export tätig bzw. mussten ihre Haare lassen. BR-Beitrag: 02.08.2021 FAKTEN ZUM LEBEN AM LIMES IN BAYERN
  • Stand: 02.08.2021Link Blondschopf als Exportschlager Als die Römer mit den Germanen in Kontakt kamen, änderte sich in Rom die Haarmode: Römerinnen, die es sich leisten konnten, schmückten ihren Kopf mit einer blonden Perücke. Die Haare dafür stammten von Menschen, die am Limes und jenseits dieser Grenze in Germanien lebten.
  • Stand: 02.08.2021 LinkGelage für Gourmets. Manche Essgewohnheiten am Limes muten heute seltsam an. Gemüse mit Singvogel war einst eine Spezialität am römischen Grenzwall: Püree vom grünen Spargel an überbackener Grasmücke.
  • Stand 21.02.25 FAKTEN ZUM LEBEN AM LIMES IN BAYERN
    Kommentar Es ist dem BR-Beitrag aus 2021 nicht zu entnehmen, wer die BR-Schauermärchen verfasst hat. Weiters, wer hat beispielsweise den germanischen Blondinen die Haare geschoren, war es der eigene Germanen-Gatte der den blonden Kopfschmuck zum Markt getragen hat, waren es römische "Besatzer" oder wer waren die Misshandler der germanischen Blondinen? Fest steht auch Frau Intendantin Dr. Katja Wildermuth, wäre wohl ihres blonden Haares wegen ohne Personenschutz beraubt worden. Die "überbackenen BR-Grasmücken waren wohl so in Rom angekommen quasi ungeniesbar.
  • Sowohl Bayerns Kultur wie auch Bayerns Geschichte und Sprache, befindet sich nach Datenlage im Würgegriff der Schemm-GERMANISTIK. Zitat Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. Halten wir fest: die germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen erst 753 vor Christus gegründet.