GERMANEN oder das deutschseitige Problem

Deutschland contra Frankreich

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  • Während also die"Jugendlichen" Efahrungen im Umgang mit dem ehemaligen "Erbfeind sammeln, verharren die "Alten Würdenträger" auf ihrem "Germanenmythos" und einer ausgeprägten "Germanenhybris".
  • Bei der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg in 1905 erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein Imperator Germanorum: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
    auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II.KAISER DER GERMANEN."
  • Von seinen Germanen, erhoffte er sich ewigen Ruhm und andereseits eine Wunderwaffe um dem Erbfeind Frankreich endlich den Garaus machen zu können.
  • Nürnberger Gesetze ist ein Sammelbegriff für das Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre und das Reichsbürgergesetz, die während des Reichsparteitags der NSDAP im Saal des Industrie- und Kulturvereins Nürnberg am 15. September 1935 vom Reichstag verabschiedet wurden. Quelle: Wikipedia
  • Mit den Nürnberger Rassengesetzen kamen die GERMANEN und aus rassehygienische Gründen, mussten die Kelten(Schellenberg, Schellenbuck) und die Römer mit ihren Bräuchen(Fosanegl) weichen und der Landkreis Eichstätt entfernt schon damals umgehend die Kelten und Römer aus seiner "Geschichte". Der damals im Landkreis veratwortliche Histioriker? muß aber die Nürnberger Rassengesetze verinnerlicht haben, jedenfalls setzte er sie umgehend umgesetzt.
  • Des Kaisers "Kopfgeburten und Hirngespinste" sprich die GERMANEN, waren Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
    Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
    1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
    Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
  • KommentarDie germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen der Sage nach erst 753 vor Christus gegründet. Im Nazi-Klartext, quasi NS-Größenwahn, Germania first, Kelten, dann Germanen und dann erst dann die Römer. Musterrechnung: 2000 Jahre vor Christus + 2026 Jahre nach Christus ergibt mehr als 4000 Jahre hehres Germanentum.
  • Vieleicht gelingt es ja den hochqualifizierten Journalisten vom EK das STMUK zu einer Aussage zu bewegen, hat der damalige Staatsminister und Gauleiter Schemm die GERMANEN -was naheliegend wäre- schon damals in den bayerischen Lehrlänen verankert?
  • In diese vom "Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre" geprägtem Deutschland pflanzten zwei Idealisten ein Bäumchen und hofften auf dessen gdeihen.
  • Am 22. Januar 1963- also vor 63 Jahren- unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich. Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
  • In der Praxis ermöglicht es Google und das im Internet verfügbare Wissen jahrhundertealte Thesen wie den Mythos GERMANEN ad absurdum zu führen.
  • Quelle Wikipedia: Mit Citizen Science wird im angelsächsischen Sprachraum eine Art Bürgerwissenschaft bezeichnet, bei der nicht nur Wissenschaftler und akademisch gebildete Experten Wissenschaft betreiben, sondern Wissenschaft auch durch Bürger betrieben werden kann im Gegensatz zu einer Geld-basierten technokratisch-bürokratischen Wissenschaft.
  • Kommentar85072 EICHSTÄTT und BAYERN. Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
  • Anstatt nun die europäischen Gemeinsamkeiten, sprich Kelten und Römer zu betonen, zeigte sich in Bayern ein neues europäisches Volk, die GERMANEN und Bayern konvertierte.
  • Das sagen wir mal "rassenhygienische" Chaos zwischen Kelten, Römern und Nazigermanen prägt seither das Land quasi der Universitätsstadt, dem Lankreis der KU Eichstätt-Ingolstadt und dem Bistum Eichstätt.
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  • Deutsche Nationalkultur. Schon der Vörgänger von Frau Stolz, Prof. Dr. M. Piazolo, FW, legt sich als bayerischer "Germanisierungsbeauftragter" in 2022 voll ins Zeug und dokumentiert mit Stand 20.04.2026
    https://www.isb.bayern.de/download/16531/01_teil_1.pdf Teil I Dialekte in Bayern - eine Sendereihe des Bayerischen Rundfunks. Auf Seite 23 wird der Siegeszug des "Germanischen" dokumentiert Zitat: Mit dem Zusammenbruch des römischen Reiches im 5. Jahrhundert dringen Germanen in das Gebiet südlich der Donau ein: Alemannen, aber auch Franken und Thüringer. Östlich des Lechs bildet sich eine neue Völkerschaft, die Baiern. Germanisch ist nun die beherrschende Sprache. Die Dialekte von Franken, Alemannen und Baiern unterscheiden sich kaum. Zitat Ende.
  • Frau Dr. Katja Wildermuth als Die Intendantin bzw. der Intendant trägt die Verantwortung für den gesamten Betrieb und die Programmgestaltung des Bayerischen Rundfunks. Programmdirektor Kultur Björn Wilhelm hält in Sachen germanische Kultur indogermanischer Herkunft in Bayern die "Fahne hoch" und sorgt mit "hostmi" quasi für die Rückführung der Bayern zu ihrem wahren germanischen Wesen.
  • first we are Germans im Eichstättischen: Die Germanen des Naziregimes ,werden auch vom Landkreis Eichstätt mit Herrn A. Anetsberger an der politischen CSU-Spitze dokumentiert: Landkreisbuch 2019 Germanen auf Wanderschaft ... Im Zuge der Völkerwanderung kamen die Germanen nach und nach in die ehemals römischen Gebiete nördlich der Donau: Der Landkreis Eichstätt war davon in seiner Gänze betroffen.
  • Auch die "BO-Chaostruppe" EK 15.04.2026 schwört in Sachen Rassengygiene auf GERMANEN Geschichte des Bistums Eichstätt. first we are Germans,In der Chronik tauchen nun ohne Zeitangabe im Eichstättischen plötzlich drei landnehmende "germanische" Stämme auf und werden umgehend in der Bistumschronik verankert. Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt.
  • first we are Germans der Eichstätter Oberbürgermeister J. Grienberger CSU tut in der Chronik der Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt mit Stand 17.04.2026 kund: Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt.... Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren. Zitat-Ende.
  • Die Germanen sowie ihre Unterarten Schwaben, Allemannen, Bajuwaren und Franken haben wir dem ausgeprägtem Germanenkult der Nazis zu verdanken.
  • GERMANEN Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente dem Kaiser Wilhelm II. 1888-1914 für den Einmarsch in Frankreich, den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
    KommentarDie Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht gedacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu machen und dann Europas dominierende Rasse werden zu können.