Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.
Ö ha brrr
80095 Denkendorf Bistum Eichstätt Zeittafel Stand 23.01.2026 Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
„Ihr müsst, so Luther dem Volk aufs Maul schauen” meinte er: Ihr müsst hören, wie die Leute bei Euch in Bayern sprechen und das hatte er getan.
Folgt man der Empfehlung Luthers kommt man früher oder später zwangsläufig - aber nur ohne KU-Studium zu der Erkenntnis, hierzulande gilt: Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern römisches Latein.
Entgegen der Lutherschen Empfehlung dem Volk auf Maul zu schauen, wird ein Bruch mit der Geschichte gemäß Zeittafel eingeleitet. Ein Kaiser und dessen neues überaus kriegerisches Volk betritt die europäische Bühne.
Als First GERMANE erschien deren Kaiser (incl.Österreich) Auf dem Sockel von Kaiser Augustus vor der Saalburg verewigt: "lmperatori Romanorum Tito Aelio Hadriano Antonio Augusto Pio Guilelmus II Imperator Germanorum." in deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, Kaiser der Germanen".
Ein Kaiser, ein Volk = GERMANEN und deren Sprache = germanisch, werden quasi nachträglich entwickelt.
Als Geburtshelfer und Taufpate des "Thanko" fungierte 1936 damals Dr. Michael Bacherler. Sein Werk: Die deutsche Besiedlung der Diözese Eichstätt auf Grund der Ortsnamen.
D e n k e n d o r f (Kipfenberg) urk. Gund. P IX 247 Denchendorf, Hei 501 (a.1183-95 Gund,] Denchendorf, MB n. 344 (a. 1304) Denkendorf Lefflad 909 (a. 1305) Tenchendorf, zum Dorf des Thanko (ahd. thank = Gedanke, Meinung), unmöglich Ku 155 Dorf am Tannenwald.
Stand 23.01.26 Die Geschichte der Gemeinde Denkendorf Schon vor ca. 2000 Jahren führte eine Straße von Manching nach Beilngries durch die Denkendorfer Gegend. Im 3. Jahrhundert erbauten die Römer den Limes und duldeten keine Siedlungen in der Nähe ihrer befestigten Grenze. Daher kann erst ab 950 mit der Besiedelung des Wassertales auf dem Hochjura gerechnet werden.
Die damaligen Dokumentationen des Herrrn Oberstudiendirektors Dr. Bacherler bilden den Grundstock meiner Datensammlung Rubrik Ortsnamen. Weder das Bistum, noch der Landkreis, noch der Regionaljournalismus können ähnliches bieten. Die laut Bistum hier seit ca 1900 ansässigen Germanen - Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt-
Die quasi nunmehr bischöflichen Germanen, greifen mangels Alternativen gerne auf die Bacherlersche Datensammlug zurück, Wigram, Thanko, Woffo, Tolo, Wello, Ito, Rutbold u.a.m.
Der EIDGV at mir am 01.12.19 wissen lassen: Der EiDGV fördert diözesangeschichtliche Arbeiten, hat aber mit den Veröffentlichungen Bacherles nichts zu tun. Dieser Gymnasiallehrer stand im übrigen in keinem Abhängigkeitsverhältnis zum Bistum. Die Frage der Ortsnamensgeschichte hätte allenfalls nur marginales Interesse, zumal die Namensgebung sehr selten etwas mit Diözesangeschichte zu tun hat (warum sollten wir in Bacherles Vorstellungen weiter verhangen bleiben?).
0 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung Deutschlands von der NS-Diktatur stellt sich drängender denn je die Frage: Wie kann Erinnerungskultur lebendig bleiben, wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt? Wie können junge Menschen Geschichte weitertragen? Und welche Bedeutung hat "Nie wieder!" in Zeiten wachsender rechtsextremistischer Strömungen?
Entgegen der Lutherschen Empfehlung dem Volk auf Maul zu schauen, wird auch von Seiten des Bistums ein Bruch mit der Geschichte eingeleitet. Ein neues überaus kriegerisches Volk stürmt mit dem Segen des mittlerweile emeritierten Bischofs Dr. Hanke OSB den Hochaltar im Dom.
Geschichte des Bistums Eichstätt. In der Chronik tauchen nun ohne Zeitangabe im Eichstättischen plötzlich drei landnehmende "germanische" Stämme auf und werden umgehend in der Bistumschronik verankert. Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt.
Die in 2006 eingebürgerten Bistumsgermanen" sind gelinde gesagt die gleichen GERMANEN die in Dachau 41.000 Menschen ermordeten.
Die perfekten GERMANEN - meist mit SS-Kragenspiegel- konnten ohne mit einer Wimper zu zucken Gas einleiten und die toten Körper anschliesend verbrennen. lüften, ... die Nächsten bitte. Solche "Könner" sollten aus der Geschichtsschreibung des Landkreises und des Bistums Eichstätt u.a.m. entfernt weden. Die GERMANEN sind wohl aus der Zeit gefallen, es gilt "nie wieder", so der DONAUKURIER ... auf dem Papier.
Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende. Die Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht erdacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu können und dann Europas dominierende Rasse zu werden.
Bei den GERMANEN galt und gilt das Recht des Stärkeren. Die deutsch-französische Freundschaft leidet wohl auch darunter. Die LKR-Germanen wollen jedenfalls ihren GERMANEN noch lange nicht an den Nagel hängen, die GERMANEN ufern momentan geradezu aus. ... siehe Pollenfeld und Denkendorf, u.a.m.