- Am 22. Januar 1963- also vor 63 Jahren- unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich. Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
- Partnerschaftsgeschichte Am 05.Juli 2019 haben der Oberbürgermeister von Eichstätt, Andreas Steppberger, und der Bürgermeister von Montbrison, Christophe Bazile, im Rahmen eines Festaktes im Spiegelsaal der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz in Eichstätt, die Urkunden für eine Städtepartnerschaft (jumelage) unterzeichnet.
- Seit Menschengedenken, galt im Eichstättischen
85072 EICHSTÄTT und BAYERN Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- Die von der Stadt Eichstätt im vorstehenden Satz beschworene Ähnlichkeit ist betrachtet man Eichstätts Chronik teilweise tatsächlich gegeben lässt sich die Besiedelung im Eichstättischen mit Hilfe von "Citizen Sience" sowohl archäologisch als auch spracharchäologisch nachweisen. Der Name des Montbrisoner Schimmelkäses (Fourme ist ein Blauschimmelkäse, ein besonderes und sehr berühmtes Produkt der Region) von lateinischen (caseus) "formaticus" (= geformter Käse) Mehr Gemeinsamkeiten aus römischschen Zeiten gerne.
- Am Beispiel Eichstätts deutlich erkennbar der Einfluß von Himmlers "Ahnenerbe" weg von Kelten und Römern hin zu der Großdeutschen Herrenrasse GERMANEN.
- Der damalige Installateur, ein bislang unbekannter Eichstätter Stadthistoriker der auch schon ganz lange tot ist, bemühte sich in wenigen Worten den Nazizeitgeist sprich die Germanen/Unterart Bajuwaren nazikonform einzubringen ... sprich ... und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
- Irgendwann nach dem Untergang des 3. Reiches, wurden die Nürnberger Gesetze von den Alliierten aufgehoben.
- Niemand im Eichstättischen wagte es, den Nazi-Bajuwaren nach dem Krieg das Lichtlein wieder auszublasen und so waren die in Folge der Nürnberger Rassengesetze eingebürgerten Nazi-Bajuwaren bis zum 19.06.26 quasi ein "Tabu" für die weltlichen und kirchlichen Würdenträger und dem "Eichstätter Kurier" quasi ein nogo.
