Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Forchheim Der Obergermanisch-Raetische Limes verläuft ein gutes Stück südlich und westlich von Forchheim durch Mittelfranken. Wikipedia

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  • Forchheim Oktober 2026 Römer ante porrtas
    • Der Begriff „ Freies Germanien” (lateinisch Germania libera) bezeichnete in der Antike aus römischer Sicht jene Gebiete östlich des Rheins und nördlich der Donau, die außerhalb der Kontrolle des Römischen Reiches lagen. Zitat Die Region rund um die fränkische Stadt Forchheim im Regnitz-Main-Gebiet gehörte historisch genau zu diesem freien, unbesetzten germanischen Territorium, da sie sich nördlich des obergermanisch-rätischen Limes befand.
    • Quelle Wikipedia: Mit Citizen Science wird im angelsächsischen Sprachraum eine Art Bürgerwissenschaft bezeichnet, bei der nicht nur Wissenschaftler und akademisch gebildete Experten Wissenschaft betreiben, sondern Wissenschaft auch durch Bürger betrieben werden kann im Gegensatz zu einer Geld-basierten technokratisch-bürokratischen Wissenschaft.
    • Kommentar91301 Forchheim und BAYERN. Zeittafel Stand 16.10.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
    • Die Römer selber sahen in der Funktion des Bauwerks Limines offensichtlich keine Grenze, sondern nur eine Kontollstelle "come-in" "go-out" (like Potus-TRUMP Tariffs)
    • GrenzeDie Römer besiedelten damals archäologisch und spracharchäologisch nachweisbar ganz Bayern beiderseits vom Limes.Die Römer kamen vor 2000 Jahren um zu bleiben. Rom lockte mit Vergünstigungen. Beund, Point, Baind, ein sehr häufiger Flurnamen "beiderseits" vom Limes auch in Forchheim nachweisbar, sieheLinkBoind bei Kersbach.
    • Königsstadt Forchheim Eine der ältesten Städte Frankens!Zitat die fränkische Königsstadt Forchheim hat eine tief verwurzelte Geschichte, doch eine direkte Verbindung zu den Germanen als Stadtgründer gibt es historisch gesehen nicht.
    • Dann kam Kaiser wilhelm II. (1888-1914 alias Imperator Germanorum und mit seiner Majestät kamen die Früh-Germanen rückwirkend auch nach Forchheim.
    • 2012 LinkDer Archäologe Dr. Hubert Fehr BLfD vertritt die These, bei der behaupteten Neubesiedlung des Alpenvorlandes durch germanische Zuwanderer handele es sich um eine sogenannte Meistererzählung, die archäologisch nicht belegt werden könne.
    • Bei der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg in 1905 erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein Imperator Germanorum: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
      auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II.KAISER DER GERMANEN."
    • Von seinen Germanen, erhoffte er sich ewigen Ruhm und andereseits eine Wunderwaffe um dem Erbfeind Frankreich endlich den Garaus machen zu können.
    • So ein alles überragender Kaiser benötigte rückwirkend selbstverständlich auch ein eigenes germanisches Reych
    • Es war für die Gemanistik unter Wilhelm II. nicht einfach, im dicht besiedelten Europa des Jahres 1900 rückwirkend einen freien Platz für Wilhelms "Germania magna" zu finden. Man begnügte sich letzlich einem Areal in Bayern nördlich vom Limes und benannte ihn "freies Germanien, quasi von den Römern nicht den besetzt. Somit wurde die römische Zollwache zur Außengrenze des Imperiums und zur Südgrenze von Wilhelms "Germania magna".
    • Der Kaiser aller Germanen verstarb 1941 um Exil.
    • Des Kaisers "Kopfgeburten und Hirngespinste" sprich die GERMANEN, waren Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
      Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
      1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
      Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
    • KommentarDie germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen der Sage nach erst 753 vor Christus gegründet. Im Nazi-Klartext, quasi NS-Größenwahn, Germania first, Kelten, dann Germanen und dann erst dann die Römer. Musterrechnung: 2000 Jahre vor Christus + 2026 Jahre nach Christus ergibt mehr als 4000 Jahre hehres Germanentum.
  • Der Versuch der Stadt Forchheim sich die Römer vom Hals zu halten kann nach Datwnlage damit rassehygienisch bedingt als gescheitert betrachtet werden.
    • Die Geschichte der Stadt Forchheim wird wohl unter unter Einbeziehung der Römer und ohne Germanen neu erstellt weden müssen
    • in Forchheim befand sich ein fränkischer Königshof, der bis auf Karl Martell (ca. 690–741) zurückgehen soll. Die Stadt verfügt über einen gut erhaltenen historischen Kern, mit der „„Kaiserpfalz” , dem Archäologiemuseum Oberfranken und dem Rathausplatz mit seinem Fachwerk-Ensemble.>
    • Bei der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg 1905 erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein Imperator Germanorum: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
      auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, der Kaiser der Germanen."
    > E war für die Gemanistik unter Wilhelm II. nicht einfach, im dicht besiedelten Europa des Jahres 1900 rückwirkend einen freien Platz für Wilhelms "Germania magna" zu finden. Man begnügte sich letzlich einem Areal in Bayern nördlich vom Limes und benannte ihn "freies Germanien, quasi von den Römern nicht den besetzt. Somit wurde die römische Zollwache zur Außengrenze des Imperiums und zur Südgrenze von Wilhelms "Germania magna".
  • Zitat von Jacob Grimm: Wenn die uralte Zeit noch irgendwo haftet in der neuen, so ist es in der Benennung von Dorffluren, weil der einfache Landmann viele Jahrhunderte hindurch kein Bedürfnis fühlte sie zu ändern.
  • es gibum Forchheim sagen wir mal viele römische Flurnaman
    • Beund, Point, Baind, ein sehr häufiger Flurnamen "beiderseits" vom Limes.