Willibald in Germanien

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  • Text: Geraldo Hoffmann Zitat: Seit ihrer Entstehung im 8. Jahrhundert kann die Diözese als „ Drei-Stammes-Bistum” bezeichnet werden, da auf ihrem Gebiet Baiern, Franken und Schwaben (Alemannen) lebten, wie es in dem Heft „ Das Bistum Eichstätt in Geschichte und Gegenwart 1 - von den Anfängen bis zum Hochmittelalter” zu lesen ist. Diese Volksgruppen verständigten sich in altgermanischen Dialekten. Zuwandernde Baiern und Alemannen hatten wohl bereits das Christentum mitgebracht, berichten die Autoren Richard Baumeister, Emmanuel Braun, Ernst Reiter und Klaus Schimmöler. Bei Willibalds Ankunft war demnach der größte Teil des späteren Bistums - unerschlossene und dünn besiedelte Waldgebiete nördlich des Limes - vom Christentum kaum berührt. Teilweise war das Gebiet durch Grenzkonflikte verwüstet.
  • Vorstehende Ausführungen sind in Anbetracht der Realitäten gelinde gesagt eine "Fiktion"
  • der Duden schreibt mit Stand 20.04.2026 Fiktion etwas, was nur in der Vorstellung existiert; etwas Vorgestelltes, Erdachtes
  • KommentarDie Römer siedelten wohl hoch bis zur Benrather Linie.
  • Der Limes quert das Bistum Eichstätt Limes Bistum
    Der Limes oder eine Grenze die keine war. Limesgrenze
  • Wozu der Limes aus römischer Sicht diente, ist anhand der dafür verwendeten Wörter erkennbar. Für die Römer war der Limes wie dessen lateinischer Name verdeutlicht quasi nur eine Zollgrenze. Quelle navigum.de limen liminis, = Schwelle, Türschwelle, Eingang
  • Der Limes diente dazu die Staatskasse des Imperiums zu füllen, sein Bau hat sich quasi selber getragen.
  • Für "das Eichstättische" ergibt sich aus der Datensammlung eines gebürtigen Mittelfranken eine gänzlich andere Datenlage. Ich darf an dieser Stelle den kommenden H.H. Bischof hoffentlich nicht germanisch orientierten Würdenträger bitten das Ende der Germanen und ihrer Götter mit allen Konsequenzen und die Rehabilitation der hiesigen Kelten und Römer im Eichstättischen einzuläuten (die Hallerin muß es schon sein.)
  • Quelle Wikipedia: Mit Citizen Science wird im angelsächsischen Sprachraum eine Art Bürgerwissenschaft bezeichnet, bei der nicht nur Wissenschaftler und akademisch gebildete Experten Wissenschaft betreiben, sondern Wissenschaft auch durch Bürger betrieben werden kann im Gegensatz zu einer Geld-basierten technokratisch-bürokratischen Wissenschaft.
  • Der künftigen H. H. Bischof wird hierzulande nicht auf ein vorrömisches Heiligtum mit Ochsenschädeln treffen, wohl aber auf eine Bastion von aus der Zeit gefallener Nazi-Germanen im Schatten des "Bschöflichen Stuhles.
  • Seit Menschengedenken, galt im Eichstättischen Kommentar85072 EICHSTÄTT und BAYERN Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten.