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Eichstätt

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  • In seiner zweiten Amtsperiode, sollte er m.E. sein sagen wir mal amtsübergreifendes Schweigen überwinden und die Chronik der Stadt Eichstätt von gewissen Ungereimtheiten aus "Nazizeiten" säubern lassen. Er hat die Wahl Europa in der Version von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle oder ...Bajuwaren ala Heinrich Himmler und Hans Schemm.
  • Am 22. Januar 1963- also vor 63 Jahren- unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich. Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
  • Es sind die "Alt-GERMANEN" die versuchen mit einem Begriff Oberhand zu gewinnen der im Élysée-Vertrag überhaupt nicht vorkommt, der aber den deutschesprachigen Eichstätter Raum dominiert GERMANEN.
  • Partnerschaftsgeschichte Am 05.Juli 2019 haben der Oberbürgermeister von Eichstätt, Andreas Steppberger, und der Bürgermeister von Montbrison, Christophe Bazile, im Rahmen eines Festaktes im Spiegelsaal der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz in Eichstätt, die Urkunden für eine Städtepartnerschaft (jumelage) unterzeichnet.
  • Seit Menschengedenken, galt im Eichstättischen Kommentar85072 EICHSTÄTT und BAYERN Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
  • Die von der Stadt Eichstätt im vorstehenden Satz beschworene Ähnlichkeit ist, betrachtet man Eichstätts Chronik was Kelten und Römer betrifft tatsächlich gegeben, lässt sich die Besiedelung im Eichstättischen mit Hilfe von "Citizen Sience" sowohl archäologisch als auch spracharchäologisch nachweisen. Der Name des Montbrisoner Schimmelkäses (Fourme ist ein Blauschimmelkäse, ein besonderes und sehr berühmtes Produkt der Region) von lateinischen (caseus) "formaticus" (= geformter Käse) Mehr Gemeinsamkeiten aus römischen Zeiten gerne.