historische Gemeinsamkeiten oder Volk und Vokabular passen im Eichstättischen nicht zusammen

Eichstätt und Kipfenberg

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  • LimesGemeinden und Kipfenberger Museum starten neue Vortragsreihe Die LimesGemeinden und das Römer- und Bajuwaren Museum Kipfenberg laden in diesem Herbst wieder zur Vortragsreihe „ Leben am Limes” ein. Dafür konnten erneut renommierte Wissenschaftler und Experten gewonnen werden, die neue Erkenntnisse zur römischen Geschichte entlang des Unesco-Welterbes Limes vermitteln, teilt Christian Wagner, Vorsitzender der ILE LimesGemeinden mit.
  • Quelle Wikipedia: Mit Citizen Science wird im angelsächsischen Sprachraum eine Art Bürgerwissenschaft bezeichnet, bei der nicht nur Wissenschaftler und akademisch gebildete Experten Wissenschaft betreiben, sondern Wissenschaft auch durch Bürger betrieben werden kann im Gegensatz zu einer Geld-basierten technokratisch-bürokratischen Wissenschaft.
  • Zitat das Limesfest sei seit über 50 Jahren ein fester Höhepunkt im Kipfenberger Jahreslauf. Das ist kein Termin, den man einfach im Kalender anstreicht, sondern auf den man sich das ganze Jahr über freut", betonte Wagner. Der Name Limesfest" erinnere an den obergermanisch-raetischen Limes, eine gewaltige Grenze, die vor rund 2000 Jahren genau hier verlief. Eine Linie auf der Landkarte der Antike - und doch ein Ort, an dem sich damals schon Welten begegneten, erläuterte er...boari-Kommentar. ja, aber nur Kelten und Römer..
  • Kommentar85115 Kipfenberg und BAYERN. Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
  • GERMANEN kommen in vorstehender kurzen nofake-Version einer langen Geschichte nicht vor.
  • kommen wir zu den "Bajuwaren im Eichstättischen.
  • Seit Kaisers Zeiten 1888-1914 waren, die GERMANEN als "todbringend" für den Erbfeind erdacht... wozu wären sie sonst zu gebrauchen gewesen?
  • Alamannen und Bajuwaren; beide germanische Unterarten, wurden wohl auf Geheiss eines bislang unbekannten Nazi-Rassenhygienikers umgehend und nazikonform in der städtischen Chronik Eichstätt verankert.
  • Es steht seither geschrieben mit Stand 20.04.26 : Keimzelle von Eichstätt Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
  • Unser OB und unser Stadtrat und auch der EK, und haben offenbar kein Problem wie geschrieben steht mit uns Eichstättischen "Nazigermanen".
  • Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
    KommentarDie Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht erdacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu können und dann Europas dominierende Rasse zu werden.
  • 85110 Kipfenberg 0I(ovi) O(ptimo) M(aximo) SACRUM R(ebonius?) IMPETRATUS V(otum) S(olvit) L(ibens) L(aetus) M(erito) Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Bayrischen, wie auch in Frankreich (Montbrison) vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum (Limes). Die keltischen und röchen Flurnamen in Bayern und in Österreich dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihrmise Schrift mit nach Bayern und Österreich. Reste davon haben sich nachweislich im Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen im Bayerischen.
  • Zitat Zwei Bauwerke wollen wir feiern: Bauwerke, die das Leben der Menschen in Kipfenberg fast zweitausend Jahren bestimmen", rief Moderator Johannes Krieglmeyer den Besuchen Marktplatz zu. „ Den Limes den die Römer bauten, um die den germanischen Stämme römischen Reich fernzuhalten” ...
  • Herr Moderator j. Krieglmeyer versucht dabei die Aufgabenstellung vom Limes aus der Sicht des Imperators Germsanorum zu erklären. Resümee: Aus Furcht und um sich vor den Germanenzu schützen, sahen sich die Römer gezewngen einen Schutzwall .- den Limes zu errichten.
  • LimesstrichDie Römer siedelten wohl beiderseits vom Limes hoch bis zur Benrather Linie. Die Warenströme im von Kelten und Römern besiedelten Raetien müssen gewaltig gewesen sein, so gewaltig, dass es sich für den Kaiser Augustus rechnete, Zollerhebungsstellen gleich dem Limes Mauretaniae zu errichten.
  • Eine ungewöhnlich Form, gleich einem Strich in der Landschaft, meist kerzengerade und ca. 550 Kilometer lang. Mein Paedagogus_latinus__sive_Lexicon_germani.pdf dokumentiert: Limen = Thürschwellen, keine Rede von einer "Grenze"
  • Unter dem König von Preußen und deutschen Kaiser Wilhelm II. 1888-1918, bekamen die römischen Thürschwellen oder "Zollerhebungsbarieren" in Bayern einen vollkommen anderen Zweck und Sinn vepaßt, sie wurde zur HKL (Hauptkampflinie) umgewidmet, an der sich die Römer mit des Kaisers GERMANEN der Geschichtsschreibung nach herumschlagen mussten.
  • Germanen Dieses "fiktive Volk" betrat erst rückwirkend die europäische Bühne mit dem Kaiser aller GERMANEN ab ca. Anno 1905
  • Bei der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg in 1905 erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein Imperator Germanorum: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
    auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II.KAISER DER GERMANEN."
  • Der Kaiser aller Germanen verstarb 1941 um Exil.