Lateinische Sprachrelikte im bayerischen Dialekt

Bistum Eichstätt und die Nazi-Germanen

Ur-Bayerisch ist keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein.

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  • KommentarRÜCKSPIEGEL Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie) ... zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die Link keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern.
  • Kommentar Die deutsche Sprache in Bayern kam wohl nicht nicht mit den Germanen des brit. Sprachwissenschaftlers Prof Dr. Ä Rowley, sondern mit der Reformation und dem Reformator Dr. Martin Luther .. so ab 1521. Martin Luther Schöpfer der deutschen Sprache Link Luther überträgt das Neue Testament aus dem Althebräischen, Aramäischen beziehungsweise Altgriechischen ins Deutsche, präziser ins Frühneuhochdeutsche. Er entscheidet sich für eine plastische, teils deftige Sprache und erntet viel Zuspruch. Mitten in den Reformationswirren der nächsten Jahre finden Luther und enge Mitarbeiter wie der Theologiedozent Philipp Melanchthon noch Zeit, das Alte Testament zu übersetzen. 1534 erscheint schließlich die "Ganze Heilige Schrift" und markiert einen wichtigen Schritt in Richtung einer einheitlichen deutschen Schriftsprache.
    Stand: 08.05.2017 Quelle Bayerischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts
  • Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
    Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
    1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
    Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
  • Seine Vision ... die germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen erst 753 vor Christus gegründet.
  • Geschichte des Bistums Eichstätt. In der Chronik tauchen nun ohne Zeitangabe im Eichstättischen plötzlich drei landnehmende "germanische" Stämme auf und werden umgehend in der Bistumschronik verankert. Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt.
  • Kommentar Offensichtliche Ungereimtheiten zur damaligen Einbürgerung, werden seither von den bischöfliche Handlangern einfach ignoriert. Seit 2006 ist Gregor Maria Hanke OSB der 82. Bischof der Diözese Eichstätt. Auch der Bischöfliche Stuhl bzw. die Bischöfliche Pressesprecherin Frau Pia Dyckmans, hüllt sich in unnahbares Schweigen.