- Quelle Naturpark Altmühltal ... die
Vorzeitbefestigungsanlage Schellenburg sowie... sind sehenswert.
- Unweit der Stadt Beilngries findet sich der
Schellenbuck
- Beiden Orten gemeinsam, sind große blanke Felsen. Der Markt Kinding tut Kund der Name des Berges, 1390 heißt er "Schalnburg" , bedeutet "der tönende, ein Echo gebende Berg". Quelle dieses tönenten aber falschen Hinweises, ist wohl das HONB des Landkreises Eichstätt Stadt und Altlandkreis - Historisches Ortsnamenbuch von Bayern (HONB )Dr.Antonius Reith Kommission für bayerische Landesgeschichte, 01.01.2017 - 315 Seiten
- Ob sich gleich dem Schellenberg bei Kinding auf dem Beilngrieser Schellenbuck ebenfalls eine Vorzeitfestung befindet, ist dem Bayernatlas nicht zu entnehmen. Der Schellenbuck liegt auf der Hochfläche oberhalb des Main-Donau-Kanals und hat seinen Hochpunkt auf halber Strecke zwischen Beilngries und Kevenhüll.
- Zur Herkunft des keltischen Namens findet sich im Internet dazu ein Eintrag
sceilg, in englisch rock
Sie können die "irish celts" Kelten gerne auch zum Reden) bringen:
Pronunciation
- Da trift es sich gut:„ Die Kelten - Geschichte, Sprache und Kultur” Kursnummer: A61635-O
Start
Mi. 29.04.2026 19:30 Uhr Ende Mi. 29.04.2026 21:00 Uhr Die Kelten
In der zweiten Hälfte des letzten Jahrtausends v. Chr. prägen Völker die Geschichte Mittel- und Südeuropas, die ihre griechischen und römischen Nachbarn "Kelten" nannten. Der Vortrag veranschaulicht anhand der Nachrichten antiker Autoren und den Erkenntnissen der modernen Archäologie die wesentlichen Merkmale der keltischen Kultur, gibt einen Überblick über deren Geschichte von den Anfängen bis zur Romanisierung und schließt mit einem Ausblick auf das Weiterleben keltischer Kulturelemente im Mittelalter und in der Neuzeit.
Bernhard Maier lehrt Allgemeine Religionswissenschaft und Europäische Religionsgeschichte an der Universität Tübingen. Er ist ausgewiesener Experte für die Kelten und hat u.a. die Publikation „ Die Kelten - Geschichte, Sprache und Kultur” verfasst.
- dazu passt auch
93393 Stadt Beilngies Zeittafel 20.04.26 Wir in Bayern wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie "Schellenberg) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum (Limes, Castra Vetoniana etc.). Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
