- Quelle Wikipedia: Mit Citizen Science wird im angelsächsischen Sprachraum eine Art Bürgerwissenschaft bezeichnet, bei der nicht nur Wissenschaftler und akademisch gebildete Experten Wissenschaft betreiben, sondern Wissenschaft auch durch Bürger betrieben werden kann im Gegensatz zu einer Geld-basierten technokratisch-bürokratischen Wissenschaft.
- In der Praxis ermöglicht es Google und das im Internet verfügbare Wissen jahrhundertealte Thesen wie den Mythos GERMANEN ad absurdum zu führen.
- Daten zum Verfasser nachstehender Feedbacks: Rupert Stadler, 85072 Eichstätt Gemmingenstraße 29, geb. 07.01.46 Titel = keine , Datenbestand Bayern "vor Ort" = reichlich, Kategorien Flurnamen, Ortsnamen, Spottnamen, Hausnamen und ein Wörterbuch siehe boari de
- Der Flurname
Schellenberg. u.a. bei Kinding und Beilngries
- Der Flurname
München kommt nicht von den Mönchen, sondern von den Römern,
85072 EICHSTÄTT und BAYERN UNIVERSUM. Zeittafel Stand 09.03.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- Anstatt nun die deutsch-französischen Gemeinsamkeiten, sprich Kelten und Römer zu betonen, wird von der deutschen GERMANISTIK der Unterschied noch verstärkt.
Stand 09.03.2026 Aufgaben Germanistik war im ursprünglichen Sinn die Wissenschaft von Sprache, Literatur, Kultur, Religion, Recht und Wirtschaft der Germanen. Die wichtigsten Begründer der Germanistik, Jacob und Wilhelm Grimm , haben das Fach in dieser Breite betrieben. Es spielte im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle bei der Erforschung des 'deutschen Altertums' und diente der Begründung einer 'deutschen Nationalkultur'.
-
2012
Der Archäologe Dr. Hubert Fehr BLfD vertritt die These, bei der behaupteten Neubesiedlung des Alpenvorlandes durch germanische Zuwanderer handele es sich um eine sogenannte Meistererzählung, die archäologisch nicht belegt werden könne.
- ... und Recht hat er.
- Bei der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein
: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, der Kaiser der Germanen."
- Des Kaisers "Kopfgeburten und Hirngespinste" sprich die GERMANEN, waren Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
Die germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen der Sage nach erst 753 vor Christus gegründet. Im Nazi-Klartext, quasi NS-Größenwahn, Germania first, Kelten, dann Germanen und dann erst dann die Römer. Musterrechnung: 2000 Jahre vor Christus + 2025 Jahre nach Christus ergibt mehr als 4000 Jahre hehres Germanentum.
- Die Begriffe Vererbungslehre, Rassenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und arische Abstammung, dominierten das in der Nazizeit das germanische Altertum
- Es galt, jegliche Vermischungsmöglichkeiten der Germanenrassen tunlichst unmöglich zu machen. Die archäologischen Hinterlassenschaften der Kelten waren zu tolerieren, aber das Volk wie Männer, Frauen und deren Kinder, mussten aus rassehygienischen Gründen verschwinden.
- Weder auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks noch beim HdBG sind Problemlösungen zu finden. Ich gestatte mir deshalb, auf die Seiten des Landratsamtes Eichstätt zurückzugreifen.
- Der landkreis Eichstätt bietet online mit Stand 08.03.26 eine Geschichte von
Völkermord an den Kelten durch die Römer und kurze Zeit später die erfolgreiche Vertreibung der Römer durch siegreiche Germanen. Qasi Armins Ahnenerbe und den "Endsieg" der Bajuwaren im Eichstättischen im Netz an, Rassenhygiene gewährleitet.
- Nach dem Krieg, waren die Begriffe Rassenkunde und Rassenhygiene verpönt, aber niemand wollte bislang die GERMANEN aus der Landkreischronik entfernen. Dort verbleiben sie wohl bis zum Sanktnimmerleinstag. Wohl auch, wegen der folgenden ZDF-Dokumentation.
- Das Reich der GERMANEN. Es war für die Gemanistik unter Wilhelm II. schon nicht einfach, im dicht besiedelten Europa des Jahres 1900 rückwirkend einen freien Platz für Wilhelms "Germania magna" zu finden. Man begnügte sich letzlich einem Areal in Bayern nördlich vom Limes und benannte ihn "freies Germanien, quasi von den Römern nicht den besetzt. Somit wurde die römische Zollwache sprich der Limes zur Außengrenze des Imperiums und zur Südgrenze von Wilhelms "Germania magna".
- Germania magna
der dem Römischen Reich bekannte, aber nur zeitweise und teilweise besetzte Teil des Siedlungsgebiets der Germanen bezeichnet. Als Grenzen des Gebiets nennt Claudius Ptolemäus in seiner Geographike Hyphegesis im Westen den Rhein (Rhenus), im Süden die Donau (Danubius), im Norden das Meer (Germanicus Oceanus) und im Osten die Weichsel (Vistula) und die Karpaten (Sarmatici montes). Es wird seit dem 19. Jahrhundert auch teilweise der Begriff Germania libera ("Freies Germanien") gebraucht.
- Ein Kaiser, ein Volk, eine Sprache Zitat: gezeichnet Prof.Dr.A.R.Rowley(Dialektpapst): Nicht nur in Bayern, sondern weltweit versteht die Germanistik das Bairische als Dialekt des Deutschen, das Deutsche als eine der germanischen Sprachen und nicht vom Latein abstammend, und das Germanische schließlich als eine eigenständige Gruppe der indoeuropäischen Sprachen neben dem Latein.
- Die Sprache der GERMANEN ... "damisch" die BAdW-BWB dokumentiert auf BDO Etymologie germ. Wort idg. Herkunft BDO dokumentiert , ein altes germanisches Wort indogermanischer Herkunft. . mein Paedagogus meint damnum = Beeinträchtigung + misscelio = verwirrter Kopf
- Die Geschichtschreibung der von Kelten und Römern geprägten europäischen Staaten, hat wohl den Angriff der germanischen Barbaren erfolgreich abgewehrt. EUROPAS Einheit und die deutsch-französische Freundschaft machen ... ohne die GERMANEN einen Riesenschritt nach vorne.
- Gerne gehe ich davon aus, dass der Eichstätter Kurier und der Bayerische Rundfunk über ihre Möglichkeiten das Ende der GERMANEN der Öffentlichkeit Kund tut. Kelten und Römer dominieren ab 03/26 wieder das Geschehen vor Ort.

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