historische Gemeinsamkeiten

Eichstätt und Montbrison

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  • Eichstätt benötigt wohl Hilfe! in Sachen deutsch-französische Freundschaft.
  • Am 22. Januar 1963- also vor 63 Jahren- unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich. Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
  • Partnerschaftsgeschichte Am 05.Juli 2019 haben der Oberbürgermeister von Eichstätt, Andreas Steppberger, und der Bürgermeister von Montbrison, Christophe Bazile, im Rahmen eines Festaktes im Spiegelsaal der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz in Eichstätt, die Urkunden für eine Städtepartnerschaft (jumelage) unterzeichnet. Montbrison, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes, im Département Loire, zwischen Lyon und Saint Etienne gelegen, ähnelt in Geschichte, Kultur, Stadtstruktur und Einwohnerzahl (ca.16000) Eichstätt.
  • MontbrisonLink Wikipedia Stand 24.06.26 Montbrison/Moingt geht auf einen gallo-römischen Badeort, Aquae Segetae, aus dem 1. und 2. Jahrhundert zurück. Reste des römischen Theaters sind noch zu sehen.
  • LinkStand 20.04. 2026 - Keimzelle von Eichstätt Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer.... An dieser Stelle enden auf deutscher Seite abrupt die gallorömischen Gemeinsamkeiten beider Städte.
  • Nürnberger Gesetze ist ein Sammelbegriff für das Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre[1] und das Reichsbürgergesetz,[2] die während des Reichsparteitags der NSDAP im Saal des Industrie- und Kulturvereins Nürnberg am 15. September 1935 vom Reichstag verabschiedet wurden.
  • Mit den Nürnberger Rassengesetzen kamen die GERMANEN und aus rassehygienische Gründen, mussten die Kelten(Schellenberg) und die Römer mit ihren Bräuchen(Fronleichnam) weichen
  • Am Beispiel Eichstätts deutlich erkennbar der Einfluß von Himmlers "Ahnenerbe" und Schemms Frühgermanen... weg von Kelten und Römern hin zu der Großdeutschen Herrenrasse GERMANEN.
  • Eichstätt die vielschichtige Altmühlstadt erweiterte umgehend 1935 nazikonform ihre Chronik.
  • Domplatz - Keimzelle von Eichstätt Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
  • Alamannen und Bajuwaren sind quasi Unterarten vom Stamme der Nazi-Germanen.
  • Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
    KommentarDie Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht erdacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu können und dann Europas dominierende Rasse zu werden.
  • Irgendwann nach dem Untergang des 3. Reiches, wurden die Nürnberger Gesetze von den Alliierten aufgehoben.
  • Niemand im Eichstättischen wagte es seit damals, das Nazi-Bajuwarentum nach dem Krieg wieder zu beenden und den hiesigen Kelten und Römern ihre Identität wiederzurück zu geben. und so kam es wie im Märchen... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.. quasi Germanen "unkaputtbar" in Bayern.
  • Wohlgemerkt, die Germanen wurden ursprünglich konzipiert um den Franzosen den Garaus machen zu können. Solche Könner sind wohl einfach gesagt in 2026 aus der Zeit gefallen.
  • seit 91 jahren rassehygienisch bedingt falsch dokumentiert ... folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
  • Seit Menschengedenken, galt im Eichstättischen Kommentar85072 EICHSTÄTT und BAYERN Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.