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85072 EICHSTÄTT und BAYERN UNIVERSUM. Zeittafel Stand 18.03.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- Anstatt nun die europäischen Gemeinsamkeiten, sprich Kelten und Römer zu betonen, änderte sich mit den Nürnberger Gesetzen die bayerische Geschichtsschreibung, siehe Zeittafel.
- Zu "Volks- und Reichsfeinden" gehörten im NS-Regime alle Menschen, die keinen Platz in der nationalsozialistischen Vorstellung der deutschen Volksgemeinschaft hatten.
Heinrich Himmler interessierte sich sehr für das Germanentum und den Germanenkult, also die Verehrung alles Germanischen. Er suchte nach den Wurzeln des Deutschtums und entwickelte eine große Sehnsucht nach einem großen herrlichen germanischen Reich. Der Nationalsozialismus sollte die Deutschen und alle Bayern zu ihrem wahren germanischen Wesen zurückführen.
die ürnberger Gesetze waren Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
Die germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt konkret 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen der Sage nach erst 753 vor Christus gegründet. Im Nazi-Klartext, quasi NS-Größenwahn, Germania first, Kelten, dann Germanen und dann erst dann die Römer. Musterrechnung: 2000 Jahre vor Christus + 2026 Jahre nach Christus ergibt mehr als 4000 Jahre hehres Germanentum in Bayern.
- Die bislang in Bayern quasi seit Jahrtausenden ansässigen Kelten und Römer waren die ersten Opfer der Nürnberger Rassegesetze. Sie mussten weichen.
- Die Kelten breiten sich in ganz Europa aus. Von etwa 450 vor Christus bis zu dessen Geburt expandieren sie bis nach Kleinasien. Doch dann stoppen plötzlich mächtige Gegner ihre Erfolgsgeschichte. Römer und Germanen zwingen viele Keltenstämme in die Defensive. Sie werden sesshaft und bauen befestigte Siedlungen. Doch viele wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen inzwischen: Diese Festungen markieren zugleich den Niedergang des keltischen Volkes. Unter Julius Cäsar brechen die Römer den keltischen Widerstand in Norditalien, Gallien und entlang der Donau. Es beginnt eine lange Periode der Romanisierung. In den meisten Teilen des europäischen Festlandes ordnet sich die keltische Kultur unter und verblasst. Nur auf den Britischen Inseln können sich die Kelten noch eine Weile als eigenständige Volksstämme halten. Die Kelten zählen zu den frühesten Bewohnern Europas - und bleiben bis heute rätselhaft. Die dreiteilige Dokumentationsreihe folgt den Spuren jener Volksstämme, die unseren Kontinent geprägt haben.
- Die Römer konnten sich ihres Sieges über die Kelten nicht lange erfreuen, dann wurden sie aprupt von den Nazigermanen selber vertrieben.
- Vnachfolgender Text basiert auf dem Werk Karl Bosl: Bayerische Geschichte. Ludwig, München 1990, ISBN 3-7787-2116-X.
das Werk dartiert auf das das Jahr 1990 Karl Bosl 1960-1977 1908-1993 Professor für bayerische Landesgeschichte LMU München
Er schildert die Vertreibung bildhaft ... Viele provinzialrömische Bewohner verließen 488 auf Befehl des Odoaker die nördlich der Alpen liegenden römischen Provinzen. Im östlichen Raetien wie auch dem Donau-Noricum kam dieser Abzug der Romanen einer teilweisen Entvölkerung des Landes gleich, denn mit den originär-römischen Herren zogen auch deren Knechte, Mägde und Sklaven mit in die neue Heimat Italien um. Zitat-Ende. Die Römer in Frankreich wurden nicht zurückgepfiffen.
- Zitat:Frau Dr. Katja Wildermuth als Die Intendantin bzw. trägt die Verantwortung für den gesamten Betrieb und die Programmgestaltung des Bayerischen Rundfunks. Programmdirektor Kultur Björn Wilhelm hält in Sachen germanische Kultur indogermanischer Herkunft in Bayern die "Fahne hoch" und sorgt mit "hostmi" quasi für die Rückführung der Bayern zu ihrem "wahren germanischen Wesen".
- Die für den BR zuständigen Aufsichtsgremien sind der Rundfunk- und der Verwaltungsrat, Rundfunkplatz 1, 80335 München. Der Bayerische Rundfunk unterliegt der Rechtsaufsicht des Freistaates Bayern, die vom Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst nicht wahrgenommen wird.
- In der Praxis ermöglicht es Google und das im Internet verfügbare Wissen jahrhundertealte Thesen wie den Mythos GERMANEN ad absurdum zu führen.
- Der Flurnamen
Schellenberg. u.a. bei Kinding und Beilngries, Michelsberg bei Kipfenberg
- Der Flurname
München kommt nicht von den Mönchen, sondern von den Römern.,
- Zitat von Jacob Grimm: Wenn die uralte Zeit noch irgendwo haftet in der neuen, so ist es in der Benennung von Dorffluren, weil der einfache Landmann viele Jahrhunderte hindurch kein Bedürfnis fühlte sie zu ändern. Siehe dazu
beiderseits
- Halten wir fest, Kelten und Römer waren und sind spracharchäologisch gesehen immer noch da, obwohl der sagen wir mal "alte Nazi" und vormalige Professor für bayerische Landesgeschichte in der Zeit von 1960-1977 versucht hat, eine rassistische Flurbereinigung ganz im Sinne von Hernn Nazi-Kultusminister Hans Heinrich Georg Schemm umzusetzen
- ZFDF-Doku Die Kelten (1/3): Europas vergessene Macht https://www.zdf.de/video/dokus/terra-x-die-kelten-100/die-kelten-europas-vergessene-macht-100Im 1. Jahrtausend vor Christus ist Europa fest in der Hand der Kelten. Ihre Stammesgebiete reichen von Britannien über Zentraleuropa bis nach Anatolien. Als im 4. Jahrhundert vor Christus große Stammesverbände die Alpen überqueren, fordern sie damit Rom heraus. Am 18. Juli 387 vor Christus erleiden die Römer in der Schlacht an der Allia eine empfindliche Niederlage. Das römische Heer wird von den keltischen Kriegern überrannt, und die Stadt Rom von den Barbaren - wie die Römer die Kelten nennen - eingenommen. Die Kelten sind den Römern in Bezug auf Waffen und Kriegsführung weit überlegen.Heuneburg,
- https://www.zdf.de/video/dokus/mythos-kelten-100/mythos-kelten-untergang-und-erbe-100">Die Römer und Germanen zwingen viele Keltenstämme in die Defensive. Sie werden sesshaft und bauen befestigte Siedlungen. Doch viele wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen inzwischen: Diese Festungen markieren zugleich den Niedergang des keltischen Volkes. Archäologinnen und Archäologen untersuchen den letzten Abschnitt der La-Tène-Zeit ab 200 vor Christus, in dem sich die keltische Lebensweise drastisch verändert.
-
2012
Der Archäologe Dr. Hubert Fehr BLfD vertritt die These, bei der behaupteten Neubesiedlung des Alpenvorlandes durch germanische Zuwanderer handele es sich um eine sogenannte Meistererzählung, die archäologisch nicht belegt werden könne.
- ... und Recht hat er.
- Bei der Eröffnung des neu aufgebauten Römerkastells Saalburg erkannte und nutzte Kaiser Wilhelm II. seine Chancen sich auf Augenhöhe mit dem römischen Kaiser Augustus zu positionieren und die GERMANISTK dokumentierte in Latein
: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, der Kaiser der Germanen."
- Des Kaisers "Kopfgeburten und Hirngespinste" sprich die GERMANEN, waren Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
Die germanische Frühgeschichte in der Naziversion beginnt etwa 2000 Jahre vor Christus ... die Stadt Rom wurde dagegen der Sage nach erst 753 vor Christus gegründet. Im Nazi-Klartext, quasi NS-Größenwahn, Germania first, Kelten, dann Germanen und dann erst dann die Römer. Musterrechnung: 2000 Jahre vor Christus + 2025 Jahre nach Christus ergibt mehr als 4000 Jahre hehres Germanentum.
- Die Begriffe Vererbungslehre, Rassenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und arische Abstammung, dominierten das in der Nazizeit das germanische Altertum
- Es galt, jegliche Vermischungsmöglichkeiten der Germanenrassen tunlichst unmöglich zu machen. Die archäologischen Hinterlassenschaften der Kelten waren zu tolerieren, aber das Volk wie Männer, Frauen und deren Kinder, mussten aus rassehygienischen Gründen verschwinden.
- Weder auf den Seiten des Bayerischen Rundfunks noch beim HdBG sind Problemlösungen zu finden. Ich gestatte mir deshalb, auf die Seiten des Landratsamtes Eichstätt zurückzugreifen.
- Der landkreis Eichstätt bietet online mit Stand 08.03.26 eine Geschichte von
Völkermord an den Kelten durch die Römer und kurze Zeit später die erfolgreiche Vertreibung der Römer durch siegreiche Germanen. Qasi Armins Ahnenerbe und den "Endsieg" der Bajuwaren im Eichstättischen im Netz an, Rassenhygiene gewährleitet.
- autor, Ort und Zeitpunkt der Entstehung dieser ethnischen Säuberungsarie ganz im Sinne der Nazirassenhygiene ist nicht bekannt.
- Halten wir fest, die Römer waren und sind immer noch da, obwohl der "alte Nazi" und nachmalige Profesor für bayerische Landesgeschichte in der Zeit von 1960-1977 versucht hat, eine rassistische Flurbereinigung ganz im Sinne von Hernn Nazi-Kultusminister Hans Heinrich Georg Schemm umzusetzen.
1961: ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
1970: Bayerischer Verdienstorden
1974: Großes Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
1984: Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst
1985: Bayerische Verfassungsmedaille in Gold
1988: Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik mit Stern
Wie z. B. Herr Prof Dr. Karl Bosl, der es Jahre nach dem Untergang geschafft hat und auf Google in 2023 immer noch verbreiten kann ... war wohl mal zuständig (NSDAP) für die Rassenenhygiene und deshalb für die Vertreibung der Römer durch die Germanen.
Vorsitz...Amtszeit Lebensdaten Weitere Funktionen
Karl Bosl 1960-1977 1908-1993 Professor für bayerische Landesgeschichte LMU München
Er schildert die Vertreibung bildhaft ... Viele provinzialrömische Bewohner verließen 488 auf Befehl des Odoaker die nördlich der Alpen liegenden römischen Provinzen. Im östlichen Raetien wie auch dem Donau-Noricum kam dieser Abzug der Romanen einer teilweisen Entvölkerung des Landes gleich, denn mit den originär-römischen Herren zogen auch deren Knechte, Mägde und Sklaven mit in die neue Heimat Italien um. Zitat-Ende. Die Römer in Frankreich wurden nicht zurückgepfiffen. Was die Ukrainer und Palestinenser u.a.m. in unseren Tagen erleben, haben die Römer angeblich schon damals seitens der siegreichen Germanen erlebt.
- ZDF-DokuMythos Kelten: Untergang und Erbe

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