Eichstätts historisches archächlogisches Gedächtnis

EK 01.06.2026 Ziel ist es, regionale Geschichte lebendig zu vermitteln

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  • Irgendwann nach dem Untergang des 3. Reiches, wurden die Nürnberger Gesetze von den Alliierten aufgehoben.
  • Wir halten wir fest: Von der Hallstattzeit über die Kelten und Römer, lässt sich die Besiedelung im Eichstättischen mit Hilfe von "Citizen Sience" sowohl archäologisch als auch spracharchäologisch nachweisen...
  • In der Reihenfolge der eichstättischen Besiedelungen taucht nun an vierter Stelle plötzlich ein bislang in Europa unbekanntes neues Volk auf die GERMANEN (Unterart Bajuwaren).
  • Der bislang unbekannte Chronist hat die Kelten und Römer vor der Neubesiedelung aus rassehygienischen Anfoderungen heraus vorher verschwinden(es folgten) lassen, er war wohl ein bekennenter NAZI: er muß die Nürnberger Rassegesetze gekannt haben und hat sie nach 1935 im Auftrag und für die Stadt Eichstätt nazikonform umgesetzt.
  • Seit Menschengedenken, galt im Eichstättischen Kommentar85072 EICHSTÄTT und BAYERN Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
  • Auch im Landkreis Eichstätt wurde dessen Geschichte nazikonform angepasst.
  • Die aus rassehygienischen Gründen unerwünschten Kelten wurde non den Römern eliminiert (Drecksarbeit) Zitat: Die Kultur der Kelten endete abrupt: Die Römer drangen nach Norden vor, zerstörten die keltischen Siedlungen und gründeten ihre Provinz Raetien.
  • Nur kurze Zeit später wurden die Römer von den Germanen überrannt= verjagt.
  • Im Jahr 233 überrannten die Alamannen den Limes, zerstörten die Kastelle und verwüsteten die Felder und Gutshöfe. Der Angriff der Alamannen kam für viele Römer überraschend: Sie mussten bei der Flucht das gesamte Hab und Gut zurücklassen. Deshalb tauchen auch heute so viele wertvolle Funde aus der römischen Vergangenheit auf.
  • KommentarDes Kaisers "Herrenrasse" sprich die Germanen, war Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
    Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
    1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
    Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
  • Die perfekten GERMANEN - meist mit SS-Kragenspiegel- konnten ohne mit einer Wimper zu zucken Gas einleiten und die toten Körper anschliesend verbrennen. lüften, ... die Nächsten bitte. Solche "Könner" sollten aus der Geschichtsschreibung der Stadt des Landkreises und des Bistums Eichstätt u.a.m. entfernt weden. Die GERMANEN sind wohl aus der Zeit gefallen, es gilt "nie wieder", so der DONAUKURIER ... auf dem Papier.
  • Eie deutsch-franzosische Freundschsaft und -Aussöhnung aleine sollte shon genügen, um die GERMANEN un auch deren Unterartenendgültig aus dem Weg zu räumen.
  • Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
    KommentarDie Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht erdacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu können und dann Europas dominierende Rasse zu werden.
  • Nach dem Krieg kam die Entnazifizierung. Das Hakenkreuz am "Hakenkreuzfelsen"(Flurname) wurde wieder entfernt und die Freilichtbühne am Goisberg("Flurname Thingstätte") wurde dem Verfall Preis gegeben, an den GERMANEN8 Unterart Bajuwaren offensichtlich auch auch im Lehrplan verankert, wagte bislang niemand zu rütteln, Sie überlebten und die Germanenhybris blühte weiter auf.