- Resümee: Donaukurier zitiert am 29.09.2025 - Geschichte verschwindet nicht, indem man sich nicht mehr mit ihr beschäftigt. Markus Schirmer, Geschichtslehrer in Ingolstadt Reuchlingymnasium.
- Hier finden Sie Informationen zur Besetzung der Gremien und kommenden Sitzungen der Ausschüsse. Der Ausschuss für gesellschaftliche Angelegenheiten,Fehler: Gesicherte Verbindung fehlgeschlagen Im EK-Detail erscheinen hier die Namen Richard Breitenhuber, Gregor Voggentreiter, Horst Bacherle, Hannah Rautenberg, Sebastian Bernecker, Wilfried Schindler, Fred Pfaller; Maria Lechner, Vorsitzender und stimmberechtigt ist der Oberbürgermeister; gesetzlicher Vertreter ist die 2. oder 3. Bürgermeisterin
- Seit Menschengedenken, galt im Eichstättischen
85072 EICHSTÄTT und BAYERN Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
- Der Eichstätter Oberbürgermeister J. Grienberger CSU, setzt nicht auf römisch-keltische Gemeisamkeiten mit unserer Partnerstadt Montbrison, sondern tut in der Chronik der Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt mit Stand 20.04.2026 kund: Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt. Schon in der Hallstattzeit, also vom 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus, haben sich hier nahe der Altmühl Menschen niedergelassen. Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
- Wir halten wir fest: Von der Hallstattzeit über die Kelten und Römer, lässt sich die Besiedelung im Eichstättischen mit Hilfe von "Citizen Sience" archäologisch als auch spracharchäologisch nachweisen...
- In der Reihenfolge der eichstättischen Besiedelungen taucht nun an vierter Stelle plötzlich ein bislang in Europa noch nicht in Erscheinung getretenes neues Volk auf ..GERMANEN (Unterart Bajuwaren).
- Halten wir fest: vorstehende Alamannen und Bajuwaren sind wohl eine nazikonforme Einfügung eines Eichstätter Historikers" in den vergangenen 91 Jahres quasi Nach dem Erlaß der Nürnberger Rassengesetze. .
- Zitat: es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
- Der unbekannte Chronist hat die Kelten und Römer vor der Neubesiedelung aus rassehygienischen Anfoderungen heraus vorher verschwinden lassen, er muß die Nürnberger Rassegesetze gekannt haben und hat sie nazikongform umgesetzt.
- Eine Besonderheit der GERMANEN war, lange bevor es eine nennenswerte Zahl von GERMANEN gab,
: "IMPERATORI ROMANORUM TITO AELIO HADRIANO ANTONIO AUGUSTO PIO GUILELMUS II IMPERATOR GERMANORUM"."
auf deutsch: Dem Kaiser der Römer, Titus Aelius Hadrianus Antoninus Augustus Pius, Wilhelm II, der Kaiser der Germanen."gab es aber schon deren Kaiser.
- Kaum ein Begriff in der Kulturgeschichte Europas, hat so viel Unheil angerichtet wie jener der "Germanen". Er diente den Nationalsozialisten als Rechtfertigung für Krieg und Völkermord. Pate standen Wissenschaftler und Intellektuelle, die nur jene Fakten zur Kenntnis nahmen, die in ihr Weltbild passten. Für differenzierte Anschauungen über die Völker Europas und ihre Interaktionen war kein Platz. So konnten Hochmut und Hybris gedeihen und "Geschichte" eine Legitimation für Verbrechen werden. Damit dies nie wieder passieren kann, sind differenzierte Kenntnisse über die wahren historischen Verhältnisse erforderlich. Zitat-Ende.
Die Germanen des deutschen Kaisers, waren ja wohl nicht erdacht als Beitrag zur europäischen Einheit, sondern als Motivationsschub um dem damaligen Erbfeind Frankreich endgültig den Garaus machen zu können und dann Europas dominierende Rasse zu werden.
- Auch das Haus der Bayerischen Germanen dokumentiert "nazikonform" mit Stand 20.04.26 Auf dem Gebiet des heutigen Freistaats siedelten um 600 drei Stammesgruppen: die namengebenden "Baiern", die Franken und die Schwaben. Während das heutige Nordbayern direkt unter fränkische Herrschaft gelangte, bildeten sich im Süden die Herrschaftsbereiche der Alamannen und Bayern, getrennt durch den Fluss Lech.
- Des Kaisers "Herrenrasse" sprich die Germanen, war Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
- Am 22. Januar 1963- also vor 63 Jahren- unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich. Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
- Mit den Nürnberger Rassengesetzen kamen die GERMANEN und aus rassehygienische Gründen, mussten die hisiegen Kelten(Schellenberg, Schellenbuck) und die Römer weichen.
- Die Germanen waren als todbringende Kriegerkaste (Gegner Frankreich) erdacht worden. Sie sindweder im zusamenwachsenden Europa noch bei der deutsch-franzosichen Freundschaft förderderlich.
- Am 22. Januar 1963- also vor 63 Jahren- unterzeichneten Adenauer und de Gaulle den Élysée-Vertrag - bis heute Grundstein der Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich. Der Vertrag sollte in Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland geregelte Konsultationen zur Koordination und gemeinsamen Planung aller wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen.
- Eichstätts weltliche und kirchliche Würdenträgertrio verharrenbislang trotzdem - auch 2026- in ihren germanischen Großmachträumen.
- Text bisher: Es folgten die Kelten, dann die Römer und schließlich die Alamannen und Bajuwaren.
- ... neu es folgten die Kelten und die Römer.

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