Ausschuss für gesellschaftliche Angelegenheiten

hier Eichstätts Jugend, sind keine Germanen

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  • EK 19.05.2026 Neu im Eichstätter Stadtrat: Hannah Rautenberg (Grüne) will sich für junge Menschen einsetzen
  • Nun muss man im Eichstättischen beim Begriff "Menschen" unterscheiden.
  • Seit Menschengedenken, galt im Eichstättischen Kommentar85072 EICHSTÄTT und BAYERN UNIVERSUM. Zeittafel Stand 20.04.26 WIR IN BAYERN wissen ganz sicher, (Archäologie) dass im Eichstättischen und Bayerischen wie auch in Frankreich vor ca. 2500 Jahren Kelten (Viereckschanzen, Schellenberge) gesiedelt haben. Wir wissen auch ebenso sicher, (Archäologie LIMEN) zu diesen gesellten sich vor ca. 2000 Jahren, die Römer mit ihrem Imperium Romanum. Die keltischen und römischen Flurnamen im Bayerischen dokumentieren das Miteinander von Kelten und Römern. Der Alltag nahm seinen Lauf. Im Gegensatz zu den Kelten unter Vercingetorix in Frankreich, leisteten die bayerischen Kelten keinen aktiven Widerstand, sondern lebten friedlich Tür an Tür mit den Römern. Die Römer brachten sowohl ihre lateinische Sprache als auch ihre Schrift mit nach Bayern. Reste davon haben sich nachweislich im bayerischen Dialekt erhalten. Bayerisch ist wohl keine Variante der deutschen Sprache, sondern Latein. Gleiches gilt auch für Flur-, Orts-, Spott- und Hausnamen in Bayern.
  • Zitat von Jacob Grimm: Wenn die uralte Zeit noch irgendwo haftet in der neuen, so ist es in der Benennung von Dorffluren, weil der einfache Landmann viele Jahrhunderte hindurch kein Bedürfnis fühlte sie zu ändern.
  • Auch die im Eichstättischen sit Jahrtausenden ansässigen Kelten und Römer fielen der "Rassenhygiene" zum Opfer.
  • KommentarDes Kaisers "Herrenrasse" sprich die Germanen, war Wasser auf die Mühlen der Nazis. Comenius-Projekt, LMU: Hans Heinrich Georg Schemm war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war NSDAP-Gauleiter der Bayerischen Ostmark, Reichswalter des Nationalsozialistischen Lehrerbunds (NSLB) und Bayerischer Kultusminister.
    Amtsblatt des Bayer. Staatsministeriums für Unterricht u. Kultus. Amtlich herausgegeben vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus. München . Nr.I.. 11. Februar 1935.
    1. In den Abschlußklassen sämtlicher Schulen - an den 9 klassigen höheren Lehranstalten auch in U II (6. Klasse) - ist unverzüglich die Einarbeitung dieser Stoffe in Angriff zu nehmen, und zwar Vererbungslehre, Rasenkunde, Rassenhygiene, Familienkunde und Bevölkerungspolitik.
    Ausgangspunkt und Grundlage muß daher die germanische Frühgeschichte (etwa seit 2000 v. Chr.) sein. In der germanischen Frühgeschichte liegen auch die einzigen biologischen Wurzeln unseres Wesens und unserer politischen und kulturlichen Entwicklung.
  • Zitat:Link Heinrich Himmler interessierte sich sehr für das Germanentum und den Germanenkult, also die Verehrung alles Germanischen. Er suchte nach den Wurzeln des Deutschtums und entwickelte eine große Sehnsucht nach einem großen herrlichen germanischen Reich. Der Nationalsozialismus sollte die Deutschen zu ihrem wahren germanischen Wesen zurückführen. So plante er auch die Konzentrations- und die Todeslager ganz genau. Er war wesentlich mitverantwortlich am Mord an der jüdischen Bevölkerung in Europa. Himmler entzog sich nach seiner Gefangennahme durch britische Soldaten einer Verurteilung als Kriegsverbrecher durch Selbstmord.
  • Nach dem Untergang des Dritten Reiches fanden sich umgehed neue staatliche Institutionen, die den "Germanentaumel" weiter kultivierten. Dr. Richard Loibl, Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte. founded 1983)
  • Der Eichstätter Oberbürgermeister J. Grienberger CSU setzt nicht auf römisch-keltische Gemeisamkeiten mit unserer Partnerstadt Montbrison , sondern tut in der Chronik der Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt mit Stand 20.04.2026 kund: Am Domplatz steht man auf dem ältesten besiedelten Boden der Stadt... nach den ersten Menschen... Es folgten die Kelten, und verschwanden wieder... es folgten die Römer und auch diese verschwanden wieder... dann kamen rassehygienisch sauber getrennt die Bajuwaren(Krone der Schöpfung)..ins Land und die blieben.
  • Der Landkreis EI mit Herrn A. Anetsberger CSU vermeldet 2019: Im Zuge der Völkerwanderung kamen die Germanen nach und nach in die ehemals römischen Gebiete nördlich der Donau: Der Landkreis Eichstätt war davon in seiner Gänze betroffen.
  • by the holy God offensichtlich mit dem Segen des 82. Nachfolger Willibalds Dr. Gregor Maria Hanke OSB auf dem Bischöflichen Stuhl des Bistums Eichstätt, der m. E. seit seinem Amtsantritt 2006 das Germanentum im Bistum verstärkt Zitat: Die Grenzlage der Diözese im Schnittfeld der alemannisch-fränkisch-bayerischen Berührungszonen brachte es mit sich, dass der Kirche von Eichstätt im Mittelalter keine geringe reichsgeschichtliche Bedeutung zukam. Eichstätt 2006 - Leo Hintermayr, Bischöfliches Ordinariat Eichstätt.
  • 19 Jahre Nach dieser "Amtshandlung" tauschte S. E. den Bischofstab mit dem Wanderstab und machte sich an Pfingsten 2025 (- ein Fest der inneren und äußeren Erleuchtung) ohne seine von ihm installierten Glaubensbrüder - die GERMANEN - aus dem Staube.
  • Bislang der letzte "Reinfall"... Zitat Von an 1982 bis 1987 hatte ich die Möglichkeit, mich mit der Geschichte Eichstätts intensiv zu befassen. Meine Funktion als „ Professor für Landesgeschichte mit besonderer Berücksichtigung Bayern” an der Katholischen Universität Eichstätt (heute Eichstätt-Ingolstadt) hat mich mit der Vergangenheit der Stadt und des Bistums vornehmlich im Mittelalter vertraut gemacht. Heidelberg, 7. Juli 2010 Stefan Weinfurter
  • Bayerns Kelten haben die Römer überlebt und auch die GERMANEN mehr dazu bei Interesse.