- Sollte sich dadrunter ein römisches Bauwerk verstecken
- Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken von Johann Kaspar Bundschuh
Das alte Stadtwappen, wie es am Fürstenthore und am Rathause noch zu sehen ist, stellt eine sitzende Weibsperson dar, welche die Gretel (Margareta) von Greding genannt wird. Sie war die letzte ihrer Familie vermuthlich der Schenken von Greding, welche ihren adeligen Sitz auf dem sogenannten Klösterl hatte, wovon man auf dem gleich bey Greding südlich gelegenen Pfaffenberg noch Graben, Ruinen und Mauern und den Brunnen sieht. Diese Gretel hat auch einen gerechten Anspruch auf die Dankbarkeit der Stadt Greding, welche das dankbare Andenken daran, durch ihr Wappen verewigt hat, indem sie derselben den schönen Wald nicht nur allein auf eben dem Pfaffel sondern auch auf dem ostsüdwärts gelegenen Nachberge geschenkt hat. ...
- BVD ... Frühmittelalterliche Abschnittsbefestigung
- Waldschenkungen sind in der Regel mit drei adeligen Jungfrauen verbunden.
- Querverweis, siehe dazu auch Claustrum unter Ortsnamen