Lateinische Sprachrelikte
im bayerischen Dialekt

Ortsnamen

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  • Franz Buchner, Burgen und Burgställe des Eichstätter Bistums: Weinberg Priefer 1602: "In dem einen der beiden Pfarrgärten soll vor Jahren, ein Schloß gestanden sein, das nit ungläubig." Urkundenbelege fehlen.
  • Die Siedlungsnamen des Bistums Eichstätt von Dr. Michael Bacherler (1924): Weinberg (n. Feuchtwangen) zum Berg mit Weinbau (win); Dörr, Aus. d. Siedlungsgesch. v. Gunzenhausen, denkt an ahd. winne Weide ("Weidberg"), zu win auch Weinberg, jetzt Wildbad (bei. Neumarkt), Popp, Matr. d. B. Eichstätt 1836.
  • Die deutsche Besiedlung der Diözese Eichstätt auf Grund der Ortsnamen: Weinberg Pfk. S. Aegidi, vgl. ahd. win der Wein (doch kommt in Flurnamen auch "Wein" von win Weideplatz vor, z. B. im Namen "Weingraben" [Gde. Kleinnottersdorf, B.-A. Hilpoltstein], den eine mitten im Walde und auf der Nordseite gelegene, von einem als Viehtränke dienenden Quell durchflossene Schlucht führt).
  • gefunden: die Pfarrkirche St. Ägidius in Weinberg, jetzt Maria Sieben Schmerzen).
  • HSB 46/47: Weinberg D., Pf. Neumarkt, da Südhang zu ahd. win Wein.
  • BLfD 10/13 -
  • Flurnamen: Rohrfeld; WächtlersFeld; Geilbug; Nutzung; StiebelersFeld; StrötFeld; KemmerttenFeld; Roßkopf; KemmerthenFeld;
  • Wohl von via